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 Betreff des Beitrags: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Fr Jun 29, 2018 11:07 
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Mofafahrer

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Tja, da bin ich nun, ich G Neuling. Mit einigen Jahrzehnten Verspätung will ich dann auch mal meinen Senf zur G abgeben ;)

Ich weiß noch wie ich damals, 1991/92, bei Harms&Hermann in Wilhelmshaven die G im Laden angegafft hab. Riesig hat sie damals gewirkt. Viel zu riesig für mich. Also ist auch außer gaffen nichts weiter drauß geworden. Allerdings hat sie so einen Eindruck bei mir hinterlassen, dass ich sie über die Jahre nicht vergessen habe.
Zweineinhalb Jahrzehnte später,2015, fand sie dann den Weg zurück in mein Bewusstsein. Meine beiden Traummotorräder standen da schon bereits in der Garage. Aber die G sollte es dann trotzdem noch sein.

Fündig geworden bin ich bei einer G mit etwa 50k Kilometer, die, nachdem sie von mir einen Winter überarbeitet wurde, noch sehr sehr gut dasteht.
Jetzt, 2018, sind einige tausend Kilometer abgespult, und ich wage mal ein persönliches Fazit zu ziehen.

Dieses Fazit lässt sich auf einen Punkt bringen: Ich bin echt froh, dass ich sie mir damals nicht gekauft hab. Ich hätt mich tot gefahren !!
Ich bin noch nie ein Motorrad gefahren, wo Motorkraft und Fahrdynamik dermaßen im Kontrast stehen.
Den Motor empfinde ich als absolut Klasse. Ich liebe ihn!
Klar gibt es mittlerweile modernere, die aus ihren 14 bis 1500ccm weitaus mehr Druck holen, dass relativiert, macht den alten Motor der G aber keinen Deut schlechter. Die Kraft aus dem Keller packt einen immer wieder und zwingt einem das Grinsen ins Gesicht.

Auf der anderen Seite gibt mir die G die Trägheit eines Elefanten. Selten hab ich auf einem Motorrad so gearbeitet um es durch die Kurven zu bringen. Ich schleif auf der G mehr mit dem Knie als jemals mit meiner alten Fireblade. Der Arsch hängt regelmässig neben dem Bock.
Mehr als einmal hab ich bereits ein Stoßgebet richtung Himmel geschickt, dass wenigstens die Bremsen dem Motor Parolie bieten können, um mir den Abflug aus der Kurve zu ersparen.
Ständig schreit dieses Motorrad nur "Ich will gerade aus, gerade aus!". Und du schreist, "Da kommt ne verdammte Kurve, du kruder Haufen Stahl!!!"

Nun bin ich schon lange keine 20 mehr und habe über die Jahre viel Temperament abgebaut. Zum Glück. Denn das braucht man auf der G. Innerliche Entspannung! Ich bin gemütlich genug geworden um mich an die Grenzen der G anzupassen.

Für mich persönlich hat sich die G in mein Herz gefahren. Ihre Eigenheit hat Charakter, die man bei modernen weichgespülten Motorrädern vergeblich sucht. Meine Garage wird sie nicht mehr verlassen!

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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Fr Jun 29, 2018 11:40 
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G-Hilfe
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MEIKEL

FAHR´N ????

Doping für die G ?
--> K&N, BSR 36, GSXR 4 in 2 ! ! !

Meine Dopingliste: Berta, Gina, Molly, Gertrud, Harry, Blacky, Bolle....
- > DIRTY < - > DORNRÖSCHEN < - > HARRY PART 1 < - > HARRY PART 2 < - > ROLLO´S GUSTE < -


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Fr Jun 29, 2018 12:51 
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Stammgast
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Hallole,

Ist auch ein prima Moped und du hast es gut beschrieben mit den Kurvenfahrten oder nicht Kurvenfahrten!!!

Gruß

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Olli 63

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G-Treffen 2018 in Wildberg / Schwarzwald vom 05.07. - 08.07.2018


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Fr Jun 29, 2018 13:02 
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Schönwetterfahrer

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Hallo Kessel,

nett geschrieben. Die "G" ist auch für mich ein Moped aus meiner Jugend, welche ich mir erst recht spät mit 42 dann geholt habe.
Dein Empfinden mit dem Drehmoment aus dem Keller hatte ich am stärksten, als ich damals meine Yamaha MT-01 probegefahren bin und gleich gekauft habe.
Leider habe ich dieses schöne Teil geschrottet [smilie=1hammer.gif]

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95er GSX1100G in pearl novelty black


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Fr Jun 29, 2018 13:12 
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Moderator
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Mit Gewalt durch die Kurven fahren habe ich anfangs auch gemacht, ist viel zu anstrengend und macht die Linie kaputt. Klare Kursangabe und dann den Dampfer laufen lassen, dann paßt das schon :gr:
Du darfst die G nicht so festhalten, wenn Du Kurven fährst. Lass sie das mal machen, die läuft da schon durch, nur eben nicht mit Gewalt. Gepflegter Lenkimpuls und dann laufen lassen ;-) Dann kann das Knie auch am Tank bleiben und der Hintern auf der Bank.
Meine zeigte sich beim Kurventraining von akkuter Gewichtsverlagerung und Turnerei unbeeindruckt, fährt ohne genau so schnell und macht nicht so müde, darum spare ich mir die Turnerei ;-) Ist ja keine Fireblade ;-)

Weiter viel Spaß

Volker

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Lausche der Weisheit, die dein Blut Dir rauscht.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Fr Jun 29, 2018 16:18 
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Geölter Blitz
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ich habe meine G ja auch erst mit über 50 bekommen und bin auch von der Kraft begeistert. [smilie=thumbsup.gif]

Kurven:
macht irre Spaß und besonders bergauf, wenn man voll besetzt und inkl. Gepäck die "Buckligen" jagen kann ... :-D 8)

8)

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"Geist ist geil" ... Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Fr Jun 29, 2018 16:24 
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Chef-Gla(t)ziologe
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Jo, toll geschrieben, und auch ein richtig schickes Mopped.

Weiterhin zahlreiche Lachfalten im Gesicht und allzeit knitterfreie Touren.



der Pott

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Gleichstellung von Frau und Mann ist erreicht, wenn an roten Ampeln exakt so viele Frauen in der Nase popeln wie Männer


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Fr Jun 29, 2018 17:33 
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Schleppfix
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Einfach nur den Nagel auf dem Kopf getroffen!

Ich darf mich glücklich schätzen, den Panzerkreuzer von 92 an zu haben und zu fahren. Sicher nicht die meisten Kilometer, aber durchgängig.
Was schmerzt, sind die beiden geschreddert Gs. Aber zumindest Teile aus ihnen befördern meinen Astralkörper ab und an auf Touren und Hausrunden. :lol:

Der Buchstabe G war die richtige Entscheidung!

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Bernd
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ME33/55A; BT20/21/23; ME LT, ME RT-Z6; DU RS-2

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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Sa Jun 30, 2018 07:10 
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Mofafahrer

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Servas

KESSEL hat geschrieben:
Auf der anderen Seite gibt mir die G die Trägheit eines Elefanten. Selten hab ich auf einem Motorrad so gearbeitet um es durch die Kurven zu bringen. Ich schleif auf der G mehr mit dem Knie als jemals mit meiner alten Fireblade. Der Arsch hängt regelmässig neben dem Bock.
So ging's mir auch. Für ein österreichisches Raserblättchen sollte ich einen Test über die "G" schreiben, polterte mit einer 600er XT daher und stieg samt Frau auf die Dicke um. Das war irgendwann anfangs der 90er und der Motor begeisterte sofort. Das Gebremse ebenfalls für damalige Verhältnisse, aber Kurven? Was für ein elendes Gezerre, bis das Aggregat endlich behäbig ansetzte, die Richtung zu wechseln. Mittags wusste ich, der Testbericht wird verheerend ausfallen. Die Leute sollen sich den Motor kaufen und irgendwo anders hineinkleben. Das Originalfahrwerk war für die Würmer und nur Leuten zu empfehlen, welche von der Handlichkeit eines ICE zu begeistern sind.

Bis in die späteren Nachmittagsstunden...............................
Volker hat geschrieben:
Mit Gewalt durch die Kurven fahren habe ich anfangs auch gemacht, ist viel zu anstrengend und macht die Linie kaputt. Klare Kursangabe und dann den Dampfer laufen lassen, dann paßt das schon :gr:
Du darfst die G nicht so festhalten, wenn Du Kurven fährst. Lass sie das mal machen, die läuft da schon durch, nur eben nicht mit Gewalt. Gepflegter Lenkimpuls und dann laufen lassen ;-) Dann kann das Knie auch am Tank bleiben und der Hintern auf der Bank.
............ jau genau. Darauf kam ich dann auch, leider sehr spät und nach vielen unnütz verkackten Stunden. Um 17 Uhr sollte ich das Aggregat dem Importeur zurück geben, doch der wartete vergebens.

Es war wie ein paar Jahre zuvor beim Test der DR BIG. Einfach samt dem Motorrad spurlos verschwinden, nach mehreren Tagen reumütig auftauchen, sich mit eingezogenem Kopf zusammenscheissen lassen, schwören dass das nie wieder passiert - und dann einen der branchenüblichen Jubelberichte schreiben, wo alles Neue super ist und das super Motorrad vom Vorjahr der letzte Schrott. Der Bericht wurde nicht angenommen, aber ich brachte ihn bei Lokalzeitungen unter. Er war nicht herbeigelogen und die hineingeschriebene Begeisterung war echt und wie die Postings zeigen, hatte sich die auch bei vielen anderen bis heute gehalten.

Gruß von z'haus


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Sa Jun 30, 2018 07:48 
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Schleppfix
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Sittich
Hast Du Deinen Bericht noch?? Könntest Du ihn dem Meikel für die Sammlung zur Verfügung stellen..

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Bernd
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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Sa Jun 30, 2018 07:51 
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G-Hilfe
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Moinsen :]
Handlichkeit ist leider nicht die Stärke einer Guste :'(
Dafür geht der Motor wie die Pest und voll beladen wackelt nix bei 160 :gr:

@Lambert: Ab Werk war eine Guste mit ME33/50 Metronic besohlt. :shocked:
Damit und ohne Änderungen am Fahrwerk und zu zweit
war alle ungünstigen Vorraussetzung für dynamisches Kurvenfahren erfüllt :oops:

Damit hatte ich die ersten beiden Jahre (94/95) mit der Guste zu kämpfen.
Mit dem Umstieg auf BT 54 ging das deutlich besser.
Jeder neue Reifen, der für die Guste freigegeben wurde,
machte das Handling deutlich besser.
Avons und Lasertecs mal ausgenommen :wink:

Mit aktuellen Reifen und einen angepassten Fahrwerk
geht eine Guste recht dynamisch ums Eck.
Eine gehörigen Portion Ehrgeiz des Fahrers sollte dann aber vorhanden sein.
DAS war für mich immer ein besonderer Anspruch,
Diese "Rangierlok" lässig mit maximaler Schräglage ums Eck zu bewegen. :]

Den langen Nachlauf, der stur auf Gradeauslauf ausgelegt ist,
kann man etwas verringern indem man die Gabel 10-15 mm durchsteckt.
Das geht aber auch nur wenn progressive Gabelfedern montiert sind.
Die original Gabelfedern sind einfach zu lasch.
Wenn man oft mit 2 Personen unterwegs ist lohnt sich ein ca. 5 mm längeres Federbein.

So ist meine Guste umgebaut, dazu keine Sturzbügel und eine RaRoTec Fußrasteanlange.
Damit ist reichlich Freiraum für ordentliche Schräglagen vorhanden.
Links kommt der Seitenständer und rechts der Bugspoiler aber nur wenn ich mit Sozus unterwegs bin.
Solo erreiche ich diese Grenzen nur bei einem Kurventraining.

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MEIKEL

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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Do Jul 19, 2018 08:20 
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Schönwetterfahrer
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Was für eine schöne Beschreibung!

Aber ich muß jetzt auch mal eine Lanze für die G brechen. Warum finden die alle so unhandlich??
Wie Meikel auch schon geschrieben hat, mit ganz wenig Aufwand wird die meiner Meinung nach richtig wendig. Progressive Federn vorne rein, Gabel 10mm durchgesteckt und andere Reifen. Mehr habe ich nicht gemacht. Egal ob mit Avon (bei trockener Straße :pfeif: ) und jetzt mit Brückensteinen, die G ist in manchen Situationen fast schon kippelig - und nein, ich meine nicht nur im Stand, wenn man vergißt die Füße runter zu stellen ...
Ich hatte neulich die Gelegenheit, eine nagelneue Speedtriple zu fahren. Ein schönes Moped, aber etwas unhandlicher als meine G. Bei schnell angefahrenen und angebremsten Kurven merke ich bei meiner G deutlich weniger Gegenwehr.
Das einzige Moped, das wirklich besser war, war bisher eine KTM. Nicht echt handlicher, aber zielgenauer. Übrigens auch bestätigt vom Besitzer der KTM, der in der Zwischenzeit mal G gefahren ist.

Also, ganz so schlecht ist die alte Dame nicht. Nur Metzelers sollten es halt nicht sein ... :( ... die passen halt irgendwie gar nicht.

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Ein Motorrad ist ein Fahrzeug und kein Putzzeug.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Do Jul 19, 2018 08:36 
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Stammgast
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Das Ding geht doch ganz locker um die Kurven...auch in vollem Ornat :pfeif:

Vielleicht muss da nur ein entsprechend dimensionierter Bändiger drauf [smilie=1hammer.gif] :kommdoch:

Andere Tourendampfde haben mich bis jetzt noch nicht abgehängt. Aber gut, ich bin von einer GSX1100E mit „Rollerfahrwerk“ nach 25 Jahren Pause auf die G umgestiegen...im Vergleich zur E ist das ein Top-Fahrwerk.

Dieter

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Der Käpt'n segelt mit dem Windjammer um die Welt


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Do Jul 19, 2018 11:11 
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Stammgast
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dieterpapa hat geschrieben:
Andere Tourendampfer haben mich bis jetzt noch nicht abgehängt.
Dieter


:lol: :lol: :lol: :wink: :wink: :wink:

Gruß

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Olli 63

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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Jahre mit der G......Fazit eines Neulings
BeitragVerfasst: Do Jul 19, 2018 12:31 
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Schraubfix

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Ich seh das ganz ähnlich. Meine erste G hab ich 1998 gekauft. Da war ich 32 und hatte mir auf ca 300 tkm die gröbsten Hörner an anderen Böcken abgestoßen.
Wär ich mit 18 zu so einem Motorrad gekommen, hätte ich den 19. Geburtstag garantiert nicht erlebt.
Über die Jahre hab ich sie aber sehr lieb gewonnen. Inzwischen seit ca 10 Jahren als Eigenbau- Gespann. Als Zugmaschine ist das Moped wirklich tauglich.

Solo geb ich Volker recht: Richtung vorgeben und laufen lassen. Passt schon. So flott wie Meikel bin ich eh nicht mehr unterwegs. Zu anstrengend, man wird ja auch älter...

Viel Spaß weiterhin mit der Karre, schönes Moped in der Farbe und mit dieser Verkleidung, übrigens!

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