Dem muss ich widersprechen, wir fahren eine 23 Jahre alten Toyota avensis, bisher nur 3 Reparaturen, einmal der Ponti vom Gaspedal, 350 Euro + Einbau, einmal ein Lager im Getriebe, 1900 inkl. Einbau und jetzt war ein Lager an der Lenkung( ?) kaputt, irgendwas um 220 Euro inkl Einbau . Ansonsten nur Inspektionskosten und Verschleißteile.zeroviervier hat geschrieben: ↑Fr Sep 08, 2023 20:57
Alte Autos lohnen sich nicht.
Bei Alltagsfahrzeugen mag der Wertverlust gering sein. Der Aufwand an Reparatur, Wartung, Zeit, Nerven ist hoch. Aus gutem Grund gehen 15-jährige in den Osten oder sonstwohin.
Meinen BMW würde man gemeinhin als Klassiker bezeichnen. Es ist Liebhaberei. Auch wenn Besitzer gern was anderes erzählen, es ist ein Zuschussgeschäft.
Im Betrieb fahre ich einen Hilux von ´95, selbiges, da wird eher schwierig, mal ein Teil zu bekommen. Jetzt war der lastabhängige Bremskraftregler undicht. Den haben die dann kurzerhand auseinander gebaut und neu abgedichtet. 200 Euronen, Neuteil, falls verfügbar 450 Euronen.
Den Wagen wollen irgendwelche Händler immer kaufen, letztes Gebot lag vor 4 Wochen bei 3000 Euro.
Das Oberklassehersteller schon 250 Euro für die Begrüßung nehmen, ist ja bekannt.
Apropos, ich war jetzt bei der GTÜ, dort habe ich mich mit einem älteren Herrn unterhalten, der einen Golf GTE hat, nach 40 k Laufleistung Hauptbatterie kaputt, Ersatzteil soll 20 k Euronen kosten. So hat er erzählt, habs nicht recherchiert obs stimmt.
Er meinte, tolles Auto, wenn er denn fährt.
Einer unserer Mitarbeiter hat sich einen Audi A6 Country neu gekauft, gefühlt alle 4 Wochen wegen irgen einem Scheiß in der Werkstatt, jetzt ist das Automatikgetriebe verreckt, Nur das Getriebe 17.500 Euro, plus Einbau, zum Glück noch Garantie.
Soviel zu Wartung Zeit Reparatur Nerven.