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techniktipp:motor [2019/06/04 19:28]
Meikel [Kupplungsnehmerzylinder entlüften]
techniktipp:motor [2019/08/09 00:20] (aktuell)
Meikel
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 +{{:​wiki:​gwiki-32.gif?​400|http://​www.gsx1100g.net}}
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 +=== Technikbeiträge aus dem alten de.Forum ===
 +\\
 +**Hier sind alle Beiträge aus dem alten //​www.gsx1100g.de/​Forum//​ auflistet.**\\
 +\\
 +FIXME **Die letzten Beiträge im de/Forum stammten von 2006 !**\\ 
 +FIXME **Es handelt sich hierbei NICHT um aktuelle Themen !**\\
 +\\
 +===== Motor & Getriebe =====
 ==== Augleichswelle einstellen ==== ==== Augleichswelle einstellen ====
 Einstellen der Ausgleichswelle:​ Den Einsteller für die Ausgleichswelle findest Du auf der linken Motorseite,​\\  ​ Einstellen der Ausgleichswelle:​ Den Einsteller für die Ausgleichswelle findest Du auf der linken Motorseite,​\\  ​
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 sondern die Gleichmäßigkeit der Werte untereinander. Maximale Abweichung ein bar//. sondern die Gleichmäßigkeit der Werte untereinander. Maximale Abweichung ein bar//.
 \\ \\
-==== Lagerbock Nockenwelle Reparatur ​==== + 
-Ich habe bei diesem Problem folgende sehr dauerhafte Lösung gefunden: Du baust den Lagerbock abmißt die Höhe genau \\ +==== Leistungssteigerung ​==== 
-(am besten auf einer Richtplatte,bzwGlasscheibe) ​und fräst ​den Bock oben gerade (dh.: das Gewinde wird so entfernt, \\ +Stimmt schon. Die ganze Leistungssteigerungsgeschichte ist auch eher eine theoretische Angelegenheit und entstanden aus der Vergaserplanung.\\ 
-daß nur eine Planfläche überbleibt.) Dann wird eine kleine Platte aus Werkzeugstahl gefeilt bzwgefräst, die genau plan auf dem Lagerbock aufsitzt.\\ +Wenn schon mehr Leistungdann würde ich eher auf andere Teile setzen als auf ein Vergaserkit und die negativen Erfahrungen ​\\ 
-Dort wird eine Mutter (ich drehe mir eine Gewindehülse) aufgeschweißt ​und danach ​die Unterseite wieder gerade geschlichtet. \\ +sind hoffentlich deutlich genug rüber gekommen. Auf jeden Fall würde ich eine solche Maßnahme nicht ohne entsprechende Anpassungen \\ 
-Jetzt werden noch die beiden Löcher ​für die Halteschrauben gebohrt ​und entgratetFertig \\ +an Fahrwerk und Bremsen vornehmen. Aber gerade die Tauschmöglichkeit mit Bandit-Teilen ist für die Leute interessant,​ \\ 
-Wenn Du sauber gearbeitet hastist das stabiler als der OriginalbockViel Spaß beim Schrauben!\\+die einen Schaden ​am Motor haben. Auch wenn es dabei nicht unbedingt um mehr Leistung geht.\\ 
 +\\  
 +//Moinihr LeistungsfetischistenAls ich das erste mal mit einer G gefahren bin war ich von den Fahrleistungen begeistert\\  
 +und das geht mir jedesmal so wenn ich das erste mal im Frühjahr wieder anfangen zu fahre. Auch die Fahrstabilität ist ein Hauptmerkmal der G,\\  
 +egal ob Vollbeladen auf der Autobahn oder mit der Zahnbürste flink durch den Harz, da zuckt und zappelt nichts im Fahrwerk\\ 
 +Shimmy und Chattering sind der G fremd und die Handlichkeit auch nicht so schlecht. Da ich mal eine andere G gefahren habe, \\ 
 +werde ich auf einen GSXR Auspuff umrüsten weil der Punch von unten noch besser ist und das ist eine Eigenschaft an der G, die ich liebe. \\ 
 +Im letzen Gang durch die Ortschaft fahren und am Ortsausgang einfach den Gashahn aufdrehen. Einfach ​nur Geil ! \\ 
 +Überholen kommt auch gut mit der G, links raus und einfach das Kabel stramm ziehen. Nix mit runterschalten \\ 
 +oder warten bis das Drehmoment bei 7000 - 8000 U/min einsetzt. Meine Remus habe ich mir gekauft. weil sie aus Edelstahl ist \\ 
 +und sie ist eine 4 in 2 in 1 was für den Drehmomentverlauf nicht so schädlich ist als eine 4 in 1, es gab damals keine für mich bezahlbare 4 in 2.\\ 
 +Als die Vergaserinnereien verschlissen waren habe ich einen Dyno-Jet-Kit eingebaut, der hat auch ohne große Einstellerei gefunzt.\\ 
 +Nach ca. 25 TKM waren die Düsenstocke so oval das der Verbrauch auf 10l/100km anstieg und die Gasannahme war beschissen.\\ 
 +Die Dynodüsennadeln sind aus Edelstahl und die Düsenstöcke aus Messing, da ist ein schneller Verscheiß vorprogrammiert. \\ 
 +Diese Erfahrungen mußte ich auch erst mal machen. Da Dyno-Jet Einzelteile nicht lieferbar waren (Das hat sich inzwischen geändert.)\\ 
 +habe ich auf einen MOBEC-Vergasersatz umgerüstet. Der funktionierte erst nach diverser Einstellerei nach dem Muster Versuch und Irrtum.\\ 
 +Wie das wohl mit einem GSXR Auspuff ​wird ? Der Mobec-Satz und das Mikinivergaserkit von Topham sind baugleich.\\ 
 +Topham beliefert Mobec und es ist eine Suzuki Einstellung für ein anderes LandDie Vergasermodifikationen haben mich aber überzeugt. \\ 
 +Das Kaltstartverhalten war um einiges besser und die Leistungsentfaltung war auch besserwie das in Höhenlagen ist kann ich nicht sagen.\\ 
 +Mobec gibt an das Leistung und Drehmoment 1000 U/min früher anliegen. \\ 
 +Die Nockenwellen und der Zylinderkopf sind mit der Bandit bis Bj. 2000 baugleich. Auch die Vergaser sind identisch bis auf die Bedüsung.\\ 
 +Der Banditvergaser hat noch einen Drosselklappensensor. Der macht aber keine Probleme bei der Adaption in die G, einfach abbauen und fertig.\\ 
 +Mit Claus haben wir uns mal überlegt das die Verwendung des Sensors mit einem Banditsteuergerät auch nicht schlecht wäre.\\ 
 +Die Leistungsentwicklung von unten her wäre besser weil die Zündung besser auf den Gasbefehl reagiert.\\ 
 +Der Einbau der Banditkolben mit Zylinder ​wird nicht so viel bringen. Die G hat bei Tests immer um die 110 PS auf die Rolle gedrückt\\ 
 +und das ist zu den 125 PS der Bandit nicht weit weg. Das man damit die Fahrleistungen einer Bandit nicht erreicht dürfte wohl jedem klar sein.\\  
 +Kette vs. Kardan ist wohl der Hauptgrund für die dynamischere Bandit. Der Einbau von GSXR Motorteilen wird nur das Drehmoment und die Leistung \\ 
 +in höhere Drehzahlregionen verschieben. Mehrleistung kommt entweder aus mehr Drehzahl oder mehr Hubraum. Optimierungen mal außer acht gelassen.\\ 
 +Die Geschichte mit einstellbaren Nockenwellenrädern ist nicht schlecht, da die Steuerzeiten ​eine große Serienstreuung haben. Das ist wohl auch der\\ 
 +Hauptgrund warum das eine bei einem funtzt und beim anderen nicht. Auch ein anderer Auspuff ist relevant für Vergasermodifikationen. \\ 
 +Ich habe einen Mobec-Kit in eine G mit original 4 in 2 nach der beiliegenden Anleitung eingebaut und das hat auf Anhieb geklappt.//​\\ 
 +\\  
 +Ich als Nichtschrauber bin stolz auf euch und euer Wissen, auf das ich hoffentlich nicht oft angewiesen sein muss. Viel lieber wünsche ​ich mir,\\ 
 +dass meine G weiterhin so zuverlässig läuft. Ich möchte aber mal anfügen, dass diese fachspezifischen Ausführungen alle auf eine Frage beruhten.\\ 
 +Dies wollte eigentlich ein Schweizer - G - Modell auf die einfachen 98 PS bringen ​und nicht mehr mit nur 60 durch die Lande ziehen.\\ 
 +Was also solle er am besten machen, damit ihm die "​normale"​ Leistungzur Verfügung steht ?\\ 
 +\\  
 +//Auf irgendeine Art und Weise, die mich auch mal interessieren würde, muss die Schweizer Ausführung ja gedrosselt sein. \\ 
 +Man wird wohl kaum einen speziellen Motor für die Schweiz gebaut haben. Vorstellen könnte ich mir andere Bedüsung, \\ 
 +Reduzierscheiben in Ansaug- ​und Auslasstrakten und allenfalls noch ein anderes Steuergerät.Aber ich denke, das weiß er schon.//\\ 
 +\\  
 +Also ich habe mal in den Suzuki-Ersatzteillisten nachgelesen Folgende Modifikationen hat das Schweizer Modell :\\ 
 +Abgasrückführung\\ 
 +Geänderte Endschalldämpfer\\ 
 +Geändertes Luftfiltergehäuse und Luftfilter\\ 
 +Geänderte Vergaserbestückung.\\ 
 +Anderes Steuergerät,wobei nur das deutsche Modell ein spezielles Steuergerät hat,alle andren sind gleich.\\ 
 +Diese Informationen habe nur anhand ​der Teilenummern heraus gelesenDie genauen Teilenummern kann ich bei Bedarf raussuchen. \\ 
 +\\  
 +//​Hayabusakolben,​ geänderte Nockenwellen,​ Krümmer Auspuff, 125er Hauptdüse und K&N, wieviel Leistung würde die G damit haben ?\\ 
 +Wie viel ccm und PS hat sie dann ?//\\
 \\ \\
-//Ich habe so einen eigenen Lagerbock repariertden mein Vorgänger hingerichtet hatteEs viel Arbeitdas Einzelteil herzustellen. \\ +You wanna pimp your bike? Brennraumoptimierung Hayabusakolben ergeben 1216ccm (geht noch mit aufbohren) \\ 
-ABER: Dortwo ich für die Meisterschule ​den Kurs für Drehen ​und Fräsen gemacht habefertigt ​der eine Meister ​auf Bestellung solche Sachen. \\ +Einlaßnockenwelle GSXR - Auslaßnockenwelle original, Krümmer 4in1 mit Durchmesser 36mmm Dämpfer Micron oder\\  
-Und zwar günstig ​und sehr genau. Er würde das Teil auch aus einem Stück fräsen ​und schon fertig ​mit Gewinde und Löchern ausliefern.\\ +HoleshotVergaserabstimmung/Zündungseinstellung auf dem PrüfstandErgebnis : ca 150 PS bei 9200U/min \\ 
-Wird viel genauer, weil nicht geschweißt werden muß und dadurch kein Verzug entstehtALSO: ernst gemeinte Bestellungen HIER!\\ +Empfehlung : laß es der tolle Durchzug verringert sich, Du wirst einige Kilo Teuros versenken, investiere besser in Fahrwerk \\ 
-Wenn ich ein paar Bestellungen habewird es günstiger. Ich gebe den Herstellungspreis auch so direkt an Euch weiter.//\\+(3,​5x17/​5,​5x17,​ langer Dämpfer für Heckhöherlegung,​ Bremsen) Costeffectiv : Kauf Dir dafür 5000 l flüssigen kurzkettigen Kohlenwasserstoff \\ 
 +einer Marke Deiner Wahl zum genussvollen abbrennen auf Nebenstraßen \\ 
 +\\ 
 +//Hört sich doch gut an, als Auspuffanlage wollte ich eigentlich ein  AKRAPOVIC Krümmer und als Endtopf ein Schüledämpfer nehmen.// \\ 
 +\\ 
 +Mit Arrow 4-2-1 Krümmer und offenem Endtopf verringert sich der Durchzug definitiv nicht sondern wird besser,erheblich besser. \\ 
 +Meine Umbauten sind wie beschriebenallerdings habe ich noch eine modifizierte CDI. \\ 
 +Auch mit Original CDI ist der Durchzug beim Gespann um Längen besser. Ich denke alle, die meine Kiste gefahren sind können das bestätigen.\\ 
 +Ich benutze ​den größten Endtopf von Arrow (RSV Mille Aprilia) Auf dem Prüfstand war mein Mofa noch nicht jedoch reichte der Umbau für 28 km \\ 
 +mehr Endgeschwindigkeit (GPS gemessen) bei gleichen Witterungsverhältnissen. Das mag den 150 PS nahe kommen. Kosten für den Umbau:\\ 
 +Aufbohren mit Motorrevision ​und Kolben 1600,- Nockenwellen 440,- Vergaser überarbeiten 100,​-Auspuff \\ 
 +(teilweise handgeschweißt wegen dem blöden Endtopf links) 950,- CDI 180,- (gebraucht) K&N habe ich vergessen\\ 
 +Motor Aus- und Einbau...vergesst es Ihr fahrt kein Dreirad wo erstmal das Boot ab muss.\\ 
 +Mich würde interessieren wie man ohne Veränderung ​der CDI die Zündung ​auf dem Prüfstand einstellt. \\ 
 +Meine Box habe ich von Stefan ​und da haben sich Spezialisten ​aus Rennsport ​und Autoindustrie monatelang ​mit beschäftigt. \\ 
 +Sie hat am Serienmofa dann auch nicht funktioniertNe Menge Kohle, beim Gespann noch sinnvoll, gerade durch den Drehmomentzuwachs läuft das Ding\\ jetzt wie die Pest. 160kg leichtere Banditgespanne (ebenfalls leicht getunt) konnte ​ich in Oschersleben auf der Geraden hinter mir lassen. \\ 
 +Meine Entscheidung ist auch gefallen dieses Gespann nicht mehr zu verkaufendaher der Aufwand.\\ 
 +Ich würde die Kohle lieber ​weiter ​in Fahrwek, Bremsen und Optik stecken.\\
 \\  \\ 
-Hallo Ihrlese gerade begeistert mit, da ich das gleiche Problem habe.\\ +//Jungs,Jungs.Wozu TEURE Umbauten ? :Ich hab aus Kostengründen einen Dauerluftfilter drin. Die Kosten dafür längst wieder rein.\\ 
-Obwohl das Mopped bis ich sie kaufte scheckheftgeplegt warwaren zwei Ventildeckelschrauben eingeklebt und die Gewinde ruiniert. \\ +Warum 150 PS oder mehrwenn man sie nicht auf die PISTE bringt? Durchzug hat meine G  GENUG, zumindest für meine Ansprüche.//  ​\\ 
-Würde daher zwei Lagerböcke brauchen. Da zwei andere meiner Meinung nach ziemlich weich sind auch gern vier. \\ +\\ 
-Scheint mir auch das die Problematik wohl häufig auftrittVielleicht reicht ​es ja für ne richtige Serienfertigung. \\ +Stimmt ja, wir sind etwas über die Anfangsfrage hinaus,mea culpa ! Dabei reden wir hier nur über die allgemeine Richtung, ohne Einzelheiten !\\ 
-Wäre schön was von der Geschichte zu hören ​.\\+Du fragst nach der Einstellbarkeit der Zündung. Da gibt es unter anderen diese Möglichkeiten :\\ 
 +- einstellbaren Zündrotor von Factory verwenden,​verstellbar +/-5 Grad\\ 
 +- costeffectiv Modifikation Einfräsen/​Feilen von Langlöchern in die Zündungsgrundplatte \\ 
 +- Exklusiver ist der Dyna 2000 Ignition Kit (fully programmable) Frage an Dich - welche NW hast Du genau verwendet ?\\ 
 +So wie ich schon geschrieben habe ? Anfügen möchte ich nochmals einen gut gemeinten Rat für meine Hobbytunerkollegen. \\ 
 +Wer ohne Fachwissen/​Hintergrundwissen den schnellen Fräser ansetzt, wird im besten Fall nur seine Euronen los. \\ 
 +DIY - ist nicht immer der Weisheit letzter Schluß. Sucht Euch einen Schrauberspezialisten Eures geringsten Mißtrauens \\ 
 +der nachweisbare Erfolge im Rennsport erzielt. Dann klappt es auch im "​G"​dopten zustand mit unserem Eisenschwein !\\ 
 +Übrigens,​es muß nicht immer gleich Yoshimura sein. \\
 \\  \\ 
-//Jungsmein Metallbearbeiter hat gerade signalisiert,​ daß das Teil wohl so 5 bis 6 Euronen kosten wirdDa gibt´s doch kaum Fragen oder ?\\ +//Ich hatte auch mal umgerüstet auf weniger Drehmomentweil der Reifenverschleiß ​so hoch war. \\ 
-Material: Duraluminiumaus einem Stück gefertigtDas Ganze plus Versandversteht sich. Und: Das ist mein EINKAUFSPREIS !!! \\ +Also komplett R. NockenwelleAuspuff, Steuergerät,​ LuFi, VergaserDa war das Drehmoment mit zwei Personen aber zu Lasch. \\ 
-Das heißt ​ich habe da nicht einen Nickel dran verdient(Um allen Diskussionen vorzubeugen) Alleswas Ihr dann noch tun müßt, \\ +Wieder Umgerüstet auf OriginalReifenverschleiß wieder volle Kanne, aber zufrieden\\ 
-ist den Originallagerdeckel soweit zu kürzen ​(also den verhunzten Gewindeteil abzufräsen(feilen ist wohl ungenau), \\ +Und mal die Frage, wer fordert eigentlich auf der Landstraßentour mehr als ungefähr 60-70% seiner Leistung ab ?\\ 
-daß der Deckel plan aufzulegen geht, und das Ganze mit den Originalschrauben wieder festzuschraubenNoch was:\\ +Wer zieht seine Mühle mehr als 7000 U/rpm? Dann fährt derjenige das falsche Moped. Bei 5000 U/rpm, morgens den fünften rein, und abends wieder raus.\\ 6000 sind auf der Landstraße fast 150 Sachen, mehr ist auch kaum noch lebensbejahend. ​\\ 
-Ich übernehme keine Garantie ​für gar nichts!dies ist eine reineunkommerzielle Gefälligkeit.\\ +Ich verstehe den Schweizer Kollegen, das der noch ein paar Pferde sucht. Aber 100PS und fast 100Nm bei schon 3500 Upm, \\ 
-Ich habe es probiert und bei fachgerechtem Einbau ​ist alles o.k.-ich rate dazuden Lagerdeckel bei einem Metallfachbetrieb abfräsen ​zu lassen! \\ +das hängt es dann doch an der oberen Hälfte des Motorrads wenn man nicht flott unterwegs sein kann.//\\ 
-(kostet ​bei kleinen Handwerksbetrieben ​ca 20 EUR , ist aber etwas günstiger ​als ein neuer Zylinderkopf. \\ +\\ 
-Das heißtIch will kein Theater habenweil einer mit der Feile Bockmist gebaut hat und der Lagerdeckel(und somit der Kopf) ruiniert ist.\\  +Als ambitionierter Nichtschrauber misch ich mich jetzt auch mal ein. Kann voll und ganz verstehen, eine kastrierte G zum Leben erwecken zu wollen.\\ 
-Mein Deckelhalter ist einwandfreiweil ich ihn korrekt eingebaut habe! Wer zehn Daumen ​hat oder sich nicht traut, \\ +Ist sie doch in der Version wie wir sie fahren ein richtiger Wonneproppen. Was aber die Leistungstreiberei bei Solo-Gs angeht, \\ 
-sollte ​mit dem Deckelhalter ​in eine Zweiradfachwerkstatt gehen und das Ding dort einbauen lassenSoJe früher ihr darüber geschlafen habt, \\ +kann ich es nicht ganz nachvollziehen. Sicher, man kann den ganzen Tag im 5ten leben, durch die Ortschaft und am Ortsende am Kabel ziehen.\\ 
-desto früher geht die Fertigung losFalls Ihr noch Fragen habtbeantworte ​ich sie Euch gerne hier.//\\+Was aber auch geht: wenn's juckt, ​einen oder auch zwei Gänge runter, und: HALLELUJA, da fliegt se, wie SauIm Original !\\ 
 +Probiert'​s mal.  btw - Ein Bekannter hat eine Triumph Daytona 1200 in der offenen Version, mit satten 146 PS. \\ 
 +Wenn's mich mal gejuckt hat, dann hat er auch ganz schön kurbeln müssen. Er war jedesmal überraschtwas doch an Dampf in der G steckt.\\ 
 +\\ 
 +//Danke für deine konstruktive Kritik am DynoJet Kit. Mein Mechaniker bestätigt dies und wie ein anderer Teilnehmer schrieb, \\ 
 +liegt es tatsächlich an den verschiedenen Materialien. Ist so auch nicht die DynoJet Teile die verschleißen sondern die Originalteile von Suzuki, \\ 
 +die dem härteren DynoJet Material nicht gewachsen sind. Für jeweils etwa 10-15 tkm ist mehr Leistung da und dann beiße ich halt in den sauren Apfel\\ und werde bei jedem 2. neuen Hinterreifen auch die Vergaser revidieren. Dafür habe ich dann aber mit abgestimmten Bauteilen und der Cobra 2 Anlage\\ 
 +(gleicher Dämpfer wie die Rdeutlich mehr Leistung in fast allen Bereichen von Ruprecht Kardan. Und sind wir mal ehrlich, ein K&N, \\ 
 +richtig beatmeter Motor und ne 4in1, alles zusammen, laufen geil wenn gut abgestimmt und der Klang stimmt auch. \\ 
 +Und was zu guter letzt passieren wirddie ME 33/55 die jetzt NEU drauf sind, fliegen auch noch runter ​und in den Müll\\ 
 +Ich hasste die Reifen schon auf meiner alten G Mod 83 und später auch auf meine K1100LT. \\ 
 +Aber jedesmal hatten die Vorbesitzer das Gefühl ​was gutes gekauft zu haben. Ich werde einen Satz Avon versuchen, auch wenn ich auf meinen letzten \\ 
 +recht schnellen Autos immer wieder Bridgestone Ultra High Performance Reifen montierte und seit Jahren ein Anhänger dieses Herstellers war.\\ 
 +Meine Freunde die den Avon schon drauf haben, schwören alle auf den Reifen. SZ steht für Kanton Schwyz und SZ 104 als Nummernschild am Motorrad \\ 
 +hätte ich schon gerne. In der Schweiz sind die Kennschilder persönlich und du wechselst dieses aufs nächste Moped und behältst dies so lange du \\ 
 +fährst. Das hat den Vorteil, dass du sogenannte Wechselschilder haben kannst, wobei du mit einem Satz Nummernschild(er) 2 Fahrzeuge versichern \\ 
 +kannst und nur für das teurere bezahlst. Die Nummernschilder sind dann mit Schnappverschluss in Sekunden vom einen aufs andere Fahrzeug wechselbar.\\ Wie ihr seht, ich bin kein G Fahrer sondern fahre einen fetischistischen G-Punkt. Unter 70 PS und über 100 PS sollten ein spürbarer Unterschied sein\\ und wer weiß wie lange meine Arme noch wachsen.//​\\ 
 +\\  
 +Wie kommst du denn zu diesem Entschluss ​ Ist die G nun doch das ultimative Bike für dich oder sind es Erinnerungen an schöne Touren mit der G \\ 
 +Ich denke, das ultimative Bike gibt es für mich nicht. Um alle meine "​Vorlieben"​ ausleben zu können, müssten so 3-6 Moppeds unterschiedlichster \\ 
 +Couleur in der Scheune stehen. Mit der Kuh hab ich ein sehr tourentaugliches Moped, mit dem man sehr viel Gepäck ohne große Mühe transportieren kann\\ 
 +,dabei noch gut sitzt und trotzdem ​eine echte Kurvenfräse unter dem Hintern hat. Dazu ein kommoder Verbrauch und günstige Reifenpreise. \\ 
 +Über das Aussehen kann man trefflich streiten. Auf jeden Fall jede Menge Erinnerungenda hast Du schon recht. \\ 
 +Irgendwie hängt das Herz an dem Eisenschwein.\\ 
 +\\ 
 +//Genau das ist es, es sind die Erinnerungen die Mann hat an ne G. Die Schönheit ist es bestimmt nicht. ​Ich finde die G sogar fast hässlich und \\ 
 +keinesfalls schön. Und trotzdem ​habe ich die G gekauft, die mich schlussendlich gleich viel kosten wird wie ne neuere Bandit mit weniger km \\ 
 +auf dem Buckel. Und es ist eben auch, dass sie sich als schnelles Maultier eignet, und wer die G im Griff hat, kann die R Fahrer richtig geil \\ 
 +ärgern Mir gefallen eben motorisierte Teile mit Understatement und das hat die GViel Understatement mit sehr ambitionierten Eigenschaften. \\ 
 +Wo hingegen ne BMW einfach ein langweiliges Motorrad ist weil überperfektioniertEin G-Motorrad haben und fahren ist keine logische sondern\\  
 +eine pur emotionelle Art der oft unnötigen Mobilität.//​\\ 
 +\\ 
 +Also, ich habe ne Vergaserbank gefunden von einer Bandit 1200 für meine G. Wieso sollte es eine 04er Bank sein? Wegen der Benzinheizung?​\\ 
 +Und worauf sollte ich sonst noch achten wenn ich so eine Bandit 1200 Bank auf meine 93er G schrauben will ?\\ 
 +WER HAT DAS SCHON GEMACHT UND MIT WELCHER ERFAHRUNG \\ 
 +Habe auch ne neue Cobra ll4 in 1 Anlage bestellt und K&N Luftfilter um die Infos zu verfolständigen. \\ 
 +\\  
 +//Ich möchte mal wissen wie schnell die G mit dem aufgeblasenen Motor fährt,\\ 
 +als Gespann soll sie doch so um die 200 km/h schnell sein und ohne Beiwagen?//​\\ 
 +\\ 
 +Es fährt nur schneller in die ewigen Jagdgründe,​ auf dieser Welt ist mit diesem Eisenschwein Vmax durch die Höchstdrehzahl begrenzt,​\\ 
 +diese ist (leider/​Gottseidank) durch die vorgegebene Übersetzung festgelegt. Ceterum Censeo :  größer PS mit t gegen 0  im Drehzahlhimmel! \\ 
 +\\ 
 +//Beim Gespann sind es 192 km/h nach GPS bei Windstille und sommerlichen Temperaturen. \\ 
 +In der kühlen Luft der Eifel mit Rückenwind und reichlich Sauerstoff ​(morgens um 7) geht sie dann auch 201. 
 +Das war es dann aber auch endgültig und macht auch keinen Spaß mehr.//\\ 
 +\\  
 +Yep, ab 200 macht sich meine Fuhre durch stärker werdendes Lenkerflattern bemerkbar, daher belasse ich es meist auch bei gemütlichen 180.\\ 
 +(falls mir ausnahmsweise mal keine 2, 4 oder mehr rädrigen Hindernisse im Weg rumstehen)\\ 
 +\\ 
 +//Also meine erste G war ein Schweizer Modell mit Sekundärluftsystem. Zuerst sind die Vergaserschieberanschläge rausgeflogen \\ 
 +und ein K&N Tauschfilter rein gekommen. Dazu das DYNOJET-Kit Stage 1. Damit hatte sie auf der Rolle 127 PS an der Kupplung. \\ 
 +Nach ca 20.000 km waren die Nadeln und die Nadeldüsen total ausgeballert. Bis dahin hat es aber gut funktioniert. \\ 
 +Danach habe ich DYNO gegen Mobec getauscht und den Lufteinlass vergrößert und den Trichter eingebaut. Leistung: 124 PS an der Kupplung. \\ 
 +Besser dosierbar und gleichmäßiger. Nach weiteren 20.000 km war das Zeug Schrott und die Schieberführungen auch. Da hab ich das Motorrad verkauft.\\ 
 +(an meinen Vater) Vorher hab ich das Sekundarluftsystem stillgelegt und eine 28.000 km alte original bestückte Vergaseranlage eingebaut \\ 
 +und den K&N gereinigt und den Trichter rausgenommen. Die Schieberbegrenzungen hab ich draußen gelassen Leistung 106 PS an der Kupplung. \\ 
 +Genug Schub für den alten Mann ist da immer und überall. Für mich läuft die Karre um Längen besser ​als mit der verschlissenen Tuningbedüsung.\\ 
 +Aber mit neuem Kit ist es schon geiler. ​Das alles mit der originalen 4in 2 Anlage und dem Steuergerät für das Schweizer Modell. Mein alter Herr \\ 
 +fährt glücklich und zufrieden seine Runden mit knapp 7 L (OHNE Appretur auf den BT020, er mault immer, daß der Hauptständer in der Kurve aufsetzt)\\ 
 +Wenn mein Gespann fertig ist, werde ich wohl auch den Mobec-Kit einbauen. Aber erstmal fahre ich sie so, bis die Nadeln/​Düsen verschlissen sind.//\\ 
 +\\ 
 +Habe folgendes in die Wege geleitet, gekauft etc.:\\ 
 +1. Cobra II 4 in 1 geordertging heute in D auf die Reise \\ 
 +2. Vergaseranlage Bandit 1200, Jg 03 mit Kuststoffschiebern geht morgen auf Reisen zu mir \\ 
 +3. K&N Luftfilter für GSX 1100R heute bestellt \\ 
 +4. Bedüsung für Bandit Vergaserbank vorrätig bei meinem Schrauber \\ 
 +5. White Power Federn in Gabel bereits montiert vor einer Woche\\ 
 +Und jetzt warte ich mal auf schöneres Wetter um meine G vom Kaufort zum Metamorphose Händler ​mit Dyno Prüfstand zu fahren, sowie auf die Teile. \\ 
 +Bin gespannt wie eine Kolbenrückzugsfeder auf das Resultat und in ein paar Wochen werde ich euch allen berichten.\\ 
 +Grüessli aus dem Land der deutschen Sparkonten ​und des vielen Schnees, ​der schweizerischen Käsesuppe ​und der Drossel-G \\ 
 +\\ 
 +//Habe heute meine Banditvergaser zum Einbau gebracht, mit nachherigem Prüfstand für Einstellungen. \\ 
 +Habe meinen Schrauber gefragt was er von der Idee hält die ganze Bandit 1200 Steuerung für Zündung und Vergasereivor allem hinsichtlich der\\ Drosselklappensteuerung,​ umzubauen auf die G. Nach allem was er schon rumgespielt ​hat mit der Drosselklappensteuerung vertritt er die Meinung,\\  
 +dass dies gar nix nützen wird. Bei der Bandit wird die Drosselklappe nicht gesteuert in dem Sinn, sondern nur eingebremst durch die Steuerung,​\\  
 +dies vor allem um abruptes Gasannehmen und Verschlucken in tiefen Tourenzahlen zu minimieren und die Leistungsentfaltung etwas zu verlangsamen. \\ 
 +Keinesfalls wird der Umbau der Steuerbox mehr Leistung erbringen ​oder das Drehmoment verbessern. Im Gegenteil, die G wird etwas an Biss einbüßen.\\  
 +Des weitern denkt er, dass die Steuerzeiten aufwendig angepasst und umprogrammiert werden müssten, \\ 
 +damit alles stimmt und der Gewinn in keinem Verhältnis zum Erfolg steht.//​\\ 
 +\\  
 +A popo Ana-gaser/​Ver-gaser,​Verzöllner und andere Mechatronikerzur Erhellung einiger Funktionen/​Köpfe folgendes :\\ 
 +In "​G"​ und Bandit ist ein sogenannter Gleichdruckvergaser von Mikuni eingebaut - nicht Keihin gibt es nur in der 600 Bandit).\\ 
 +Der Vergaserschieber wird dabei vom Unterdruck angehobendieser entsteht durch den nach unten gehenden Kolben beim Ansaugtakt (4- Takter).\\ 
 +Die Steuerung dieses Unterdrucks wird über die Drosselklappe geregelt. Diese wird nur über die zwei Gaszüge(Öffner/​Schließer) betätigt.\\ 
 +Irgendwelche "​Anbauten"​ - das schwarze Teil mit dem Anschlußstecker,​ das ist der Drosselklappenpotentiometer !Dieses Teil ist mit der \\ 
 +Drosselklappenwelle fest verbunden. Eine Drehbewegung am Gasgriff wird über die Vergaserzüge auf die Drosselklappe/​Welle übertragen \\ 
 +und auch da in eine Drehbewegung umgewandelt. Das Drosselklappenpotentiometer wird mitgedreht, ändert dadurch seinen Widerstand ​und\\  
 +bewirkt dadurch in der CDI Reaktionen. Die Zündverstellung in der CDI reagiert dadurch in den unteren Gängen mit einer Spätverstellung\\ 
 +des Zündzeitpunktes um eine sanftere (=weniger spontane) Gasannahme zu bewirken. \\ 
 +\\ 
 +//Also, ich lasse meine Vergaser überholen und einstellen. So, worum es geht: Ich fragte nach mehr Bums unten raus, vielleicht mit Dynojets oder so. \\ 
 +Nachdem ich Typ ,Baujahr usw. mitgeteilt hatte, wurde mir gesagt, man solle das bei diesem Motor nicht machen, auch aus den schon von genannten \\ 
 +Gründen. Obwohl ​dort Dynojet-Kits verkauft werden und eine der neusten Prüfstände von Dynojet stehtIch denke mal, daß es dort ehrlich zugeht \\ 
 +und man nicht über den Tisch gezogen wirdAuch die ungefähren Kosten (im schlimsten angenommen Fall,also ausgeschlagene Düsennadeln usw) \\ 
 +konnte man mir nennen. Ich lasse das auf jeden Fall mal dort machen , da der Karren dort dann auf dem Prüfstand eingestellt wird.// \\ 
 +\\  
 +Wie ich schon mal bemerkt habe, reicht auch der Bandit 1200 Vergaser,​leicht umbedüst. Ich kann keinen Unterschied feststellen zu vorher ​ \\ 
 +\\ 
 +//Die erste Runde schrauben habe ich hinter mir und bin soeben nach Hause gekommen aus der Garage um Ruprecht Kardan abzuholen \\ 
 +und einer Spaß- und Proberunde von 70 km. Nochmals was ich gemacht habe:\\ 
 +1. Cobra Eagle 4 in 1\\ 
 +2. Bandit Vergaserbank,​ 120er Bedüsung\\ 
 +3. K&N Luftfilter\\ 
 +4. WhitePower Gabelfedern vorne\\ 
 +1-3 auf neustem DynoJet Prüfstand getestet und eingestellt. 
 +Resultat:​Die Cobra von Speed Products in Münster ist ganz eindeutig zu laut. Topf ist sehr klein im Diameter und auch kurz. \\ 
 +Beim Schalten schlagen ​die Stichflammen aus dem AuspuffDas ABE Zertifikat hat Speed Products vermutlich beim Skat spielen gewonnen. \\ 
 +Mechaniker und ich zweifeln beide daran ob dieser Topf auch wirklich passt zur G. Allerdings war die Montage ein Kinderspiel und alles passte \\ 
 +mechanisch bestens. Vergaserbandit Bandit Jg. 03 passt Vergaserseitig auf die G-Stutzen. An der Luftfilterseite passen sie nichtda die \\ 
 +Banditvergaser auf der Oberseite leicht oval sind und die Originalgummis rund. Somit haben wir mit speziellem Klebeband die Luftfilterseite \\ 
 +der Vergaser umklebt und den Umfang passend gemacht, als vorübergehende Lösung. Leistungsdiagramm Ja Leute, sonderbar was wir da haben und \\ 
 +auch nicht erklärbar. Motor nimmt Gas spontaner an und hat im ersten Moment ganz eindeutig mehr Leistung wir original \\ 
 +(nach Entfernung der schweizerischen Drosselung). Aus dem Standgas und bis ca. 4000 rpm geil, und bei 4000 hat sie 8 PS mehr\\  
 +und bereits bei 3800 rpm erreicht sie über 100 Nm Drehmoment. Nun fängt aber die Leistungskurve an abzunehmen gegenüber normal und ab 6000 rpm \\ 
 +hat die Originalkonfiguration mehr Drehmoment und mehr Leistung von 8 PS. Das erstaunliche ist, dass die Abgaswertmessung ergibt,\\  
 +dass in allen Bereichen mit den Banditvergasern alles im Grünen ist und stimmt. Mit den Originalvergasern,​ Luftfilter und Auspuff läuft sie\\  
 +unten zu mager und oben zu fett. Jedenfalls werden mein Mechaniker und ich am kommenden Dienstag die Originalvergaser drauf tun und dann mal messen \\ 
 +mit K&N und Cobra und der Spezialist der Speed Products wird telefonisch erreichbar sein. Mal sehen was die nächsten Versuche auf dem Prüfstand mit\\ anderen Konfigurationen bringen werden und was der Junge von Speed Products sagt zu den Resultaten. Das Resultat ist außer einem geilen Sound und \\ 
 +20 kg weniger Gewicht (ich glaube ​sie Original Krümmer und Auspuffe werden aus dem vollen Metallblock geschnitzt),​ \\ 
 +wesentlich geilerem Durchzug unten raus und schlechterem oben raus bisher eher beschämend. \\ 
 +Was sich aber wirklich lohnt ist die WP Federung vorne und die Einstellung am Federbein.\\ 
 +Kein Schaukeln und Pendeln in langen Kurven bei über 200 km/h. Werde euch alle informieren wenn mehr Power gefunden wird.//\\
  
 ==== Leerlauf zwischen den Gängen ==== ==== Leerlauf zwischen den Gängen ====
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 Ausbau des Motors, den selbigen auseinanderbauen und reinigen. ​ Ausbau des Motors, den selbigen auseinanderbauen und reinigen. ​
 \\  \\ 
 +==== Motorölstand -> wie prüfen / Autoöl nutzen ? ====
 +Als bekennender Techniklegasteniker hab ich mal ne saublöde Frage an die technisch versierten G-Fahrer.\\
 +Wenn der Ölstand beim kalten Motor auf Minimum ist, wie verhält er sich dann wenn der Motor warm ist.\\
 +Ich vergesse immer danach zu schauen wenn ich von einer Tour daheim ankomme oder wenn ich tanke ?\\
 +Welches Öl verwendet ihr so?10 W 40 ist klar, aber muss es das gute für Motorräder sein \\
 +oder kann ich auch mit dem nachfüllen was ins Auto kommt ?
 +\\
 +//Ich nehme für die luftgekühlten Mopeds nur das 10W50 Vollsynthetisch von Castrol, \\
 +weil die thermisch sehr viel mehr belastet werden wie wassergekühlte. \\
 +Wenn Du im Stau stehst kann die höhere Temperaturfestigkeit nicht schaden.\\
 +Ich denke nach dem tanken, bezahlen und aus dem Weg schieben sollte alles Öl in der Ölwanne angekommen sein.// \\
 +\\ 
 +Bei kaltem Öl zeigt sich weniger im Schauglas, Öl dehnt sich bei Wärme aus. \\
 +Wenn Du bei kaltem Motor nix im Schauglas hast, ist der Ölstand auf jeden Fall zu niedrig !\\
 +Moped gerade stellen, tanken, zahlen und bücken, zurück in die Tanke und Öl kaufen \\
 +Meine G läuft mit mineralischem Öl 10-W40, einfache Qualität. \\
 +Habe aber immer genug drin und wechsel alle 6000 km inclusive Filter.\\
 +\\ 
 +//Ich nehme immer das einfache, teilsynthetische (10W40) aus dem Baumarkt. \\
 +Das schicke Vollsynthetisches ist für meine Begriffe Verschwendung. Es würde sogar 15W40 reichen.// \\
 +\\
 +Meine G bekam eigentlich immer BelRay MC17, soll vollsynthetisch gewesen sein. \\
 +Beim letzten Service haben sie dann "​gleichwertiges"​ SHELL reingekippt,​davon weiß ich noch weniger.\\
 +Meikel meinte am Schraubertag,​ daß der Stand sich möglichst an der oberen Markierung im Glas orientieren sollte, gerade auf Kurzstrecken.\\
 +Mein Noch-Werkstattfuzzie meinte, beobachten, in welchem Bereich (des Schauglases) der Ölverbrauch am geringsten ist, \\
 +bis dorthin sollte man nachfüllen,​ da alles darüber eh' nur verheizt wird. \\
 +Ausnahme seien Touren ins bergige oder Autobahnetappen,​ dann ruhig vollmachen. \\
 +\\ 
 +//Öl nachschauen:​ warmer Motor, ausmachen, Minütchen warten, ins Schauglas gucken.Sollte sich zwischen L und F einpendeln, \\
 +wenn unter L hast du wohl ein Problem.Und mit dem Öl, dass ist wohl Glaubensfrage. \\
 +Kommt direkt nach dem richtigen Benzin und der Frage nach der richtigen Biersorte.//​ \\
 +\\ 
 +Hauptsache kein Öl mit irgendwelchen Leichtlaufzusätzen,​ damit hab ich mir meine Kuppung gekillt. Normales mineraliches 10 W 40 und gut ist.\\
 +Wenn jemand unseren Eisenhaufen mehr wie sportlich bewegt, brauch er sowieso einen begnadeten Schrauber und der wird Ihm das Öl vorgeben.\\
 +\\ 
 +//Mit dem Öl ist wirklich Glaubensfrage. Dünnes Öl Ist sofort überall und schmiert, drückt wegen der geringen Viskosität nicht das Sicherheitsventil\\ ​
 +im Ölkreislauf auf und fließt sofort durch den Ölkühler. Dickes Öl (20W-50 oder so) schmiert den kalten Motor nicht so gut, \\
 +erwärmt sich und den Motor aber schneller,​weil es anfangs den Kühlerkreis umgeht. Es bleibt jedem überlassen einen Kompromiss zu finden.// \\
 +\\
 +Ich lasse den warmen Motor etwa 5 Minuten stehen und stelle das Moped zur Kontrolle gerade auf beide Räder, \\
 +benutze dazu einen Spiegel oder wenn jemand dabei ist, lasse ich nachschauen. \\
 +Wenn der Ölstand ungefähr in der Mitte zwischen den beiden Markierungen ist, fülle ich nichts nach, \\
 +außer ich habe eine längere Autobahnfahrt vor, dann fülle ich bis zur oberen Markierung auf. \\
 +Wenn das Moped auf dem Hauptständer steht, ist in der Stand in der Mitte ok., da die Ölwanne etwas nach vorn geneigt ist.\\
 +Ich verwende die vollsynthetischen "​Hausmarken"​ von HG oder Louis, SAE10W-50 und fahre schon seit einigen Jahren problemlos damit. \\
 +Ich wechsle alle 6-7000 km und immer den Filter mit, da nehme ich auch die "​Hausfilter"​ o.g. Anbieter. \\
 +Früher ​ verwendete ich die Markenöle von Castrol und BelRay, seit dem 2. Ölwechsel nach der Einfahrzeit (bei 6000km) \\
 +immer vollsynthetisches Motorradöl. "​Autoöl"​ habe ich noch nie genommen wegen der Kupplung, außer mal beim nachfüllen,​ wenn nichts anderes da war. \\
 +
 +==== Motoröl; welches ist das richtige ?====
 +Welches Öl nehmt Ihr statt 10W 40 ? Überall, wo ich nachfragte, gab es das 10W 40 nur als Synthetiköl. ​ \\
 +Ich kenne einen Fall von einer 1400'​er Intruder, wo der Biker mal was gutes tun wollte und auf synthetisches Öl wechselte, \\
 +danach kam er fast nicht mehr von der Stelle weil die Kupplung schliff. Synthetisches raus und mineralisches Öl rein - dann ging es wieder.\\
 +Es gibt ja auch spezielle synthetische Motorradöle,​ aber das Risiko war mir zu groß. Na ja, habe jetzt 20W 50 drin. \\
 +\\
 +//Da ist schon etwas dran, synthetisches Öl hat die besseren Gleiteigenschaften und kann schon mal die Kupplung in's Schlingern bringen. \\
 +Für die Lebensdauer des Motors ist es aber besser. Allerdings hatte sich in grauer Vorzeit schon mal einer Pittingbildung auf den Nocken geholt,​\\ ​
 +der meinte bei einer neuen Maschine das beste Öl nehmen zu müssen. Zum Einfahren also nicht unbedingt geeignet.\\
 +Aber wer fährt heute noch eine neue G ein ? Allerdings würde ich dir lieber 10W 40 empfehlen, \\
 +da das 20-iger visköser ist und gerade in der Kaltlaufphase der Verschleiß am größten ist. \\
 +Das höher visköse Öl kommt dann noch schlechter/​langsamer an die entscheidenden Stellen, \\
 +was den Verschleiß erhöhen dürfte und futsch ist der Synthetische Vorteil. \\
 +Ich habe teil-synthetisches Quartz 9000 von Total (liegt aber eher daran, dass ich in dem Verein arbeite und bisschen Rabatt bekomme). \\
 +Meine Kupplung quietscht nur, solange die G noch nicht richtig warm ist und es an der Ampel mal etwas schneller losgehen muss, \\
 +was ich eigentlich vermeide.Ich denke gutes Öl rechnet sich langfristig.//​\\
 +\\
 +Ich fahre in meiner G nur vollsynthetisches Öl, schon allein wegen der thermischen Belastung im Luft-Öl gekühlten Motor.\\ ​
 +Ich möchte mal behaupten, dass meine Kupplung mehr halten muss als eure (mit Urlaubsbeladung und 2 Personen geschätzte 800 KG)\\ 
 +und die ist mit dem Castrol RS 4 bei mir noch nie durch gerutscht.In der Bandit fahr ich es auch mit dem selben Ergebnis \\
 +\\
 +//Werde mal das 20W 50 drin lassen, wechsele nächstes Jahr wieder. Denke mal, dass es im warmen (hoffentlich bald mal) \\
 +Sommer nicht so viel ausmacht....Werde (bei gutem Wetter) nächstes Wochenende mal in die Alpen düsen.// \\
 +\\ 
 +Da unser Mofa an heißen Tagen bis zu 160 Grad warm wird bleibt wohl nichts anderes übrig als Synthetiköl zu fahren. \\
 +Alle anderen Öle versagen bei diesen Temperaturen mehr oder weniger.Ich habe meine Kupplung nun sei 70 tKm drin. \\
 +Fahre vornehmlich Castrol.\\
 +\\ 
 +//Ich fahre auch immer das Öl das am günstigsten im 5-Liter Behälter zu bekommen ist. Synthetisches fahre ich nicht aus dem oben genannten Grund \\
 +(Kupplung rutscht). Hatte das mal ganz brutal an meiner 850 G. Wichtig ist das Warmfahren der fast 5 Liter Motoröl, d. h. \\
 +die ersten 25 KM fahre ich möglichst nicht über 4000 U/nim, danach gebe ich meiner Dicken die Spore, Sommer wie Winter. \\
 +Ich bin mit diesem System zwar erst in der Testphase, aber die ersten 219000 Km hat sie so ohne Motorprobleme hinter sich gebracht.\\
 +Und ob ihrs glaubt oder nicht, ich fahre sogar noch die ersten Kupplungsbeläge. Ölwechsel mache ich zweimal im Jahr (März und Ende Oktober).//​\\
 +\\
 +Habe 20W 40 nicht 20W 50 eingefüllt. Auch von Castrol für Motorräder denke mal, dass das dann doch nicht so schlimm ist. \\
 +\\ 
 +//Ich fahre jetzt seit acht oder neun Jahren mit synthetischem Öl und hab bisher keine Probleme. Ok, hab auch noch keine 100 tkm drauf, \\
 +sondern nur 55 tkm. Bisher aber ohne jegliche Probleme. Mein Schrauber sagte mir damals, Motoren die schon ewig mit normalem Öl laufen \\
 +soll man nicht mehr umstellen, da könnten Probleme auftreten.//​ \\
 +\\
 +Ich fahre die G seit 11 Jahren, fast von Anfang an mit vollsynthetischen Motorradöl,​ nur in der Einfahrzeit mit mineralischen und \\
 +hatte niemals Probleme damit.Wenn die Kupplung rutscht (nicht schleift, wenn sie schleift, trennt sie nicht richtig, \\
 +dann ist was mit der Betätigung nicht i.O.) sind meistens die Beläge runter oder Zusätze im Öl (z.Bsp. Molybdänsulfit),​ \\
 +die da nicht rein gehören, d.h. die für Motoren mit Ölbadkupplungen nicht geeignet sind. \\
 +Darauf wird aber vom guten Fachverkäufer extra hingewiesen,​ es sei denn, man kauft Billigöl im Baumarkt, wovon man besser die Finger lässt, \\
 +wenn man keine Ahnung hat. Bei älteren Motorrad-Motoren mit Ölbadkupplungen war mineralisches Öl vorgeschrieben,​ \\
 +weil die Beläge das tatsächlich nicht vertrugen, bei den GSX-Motoren,​ auch den alten Luft-Öl-gekühlten,​ wie der G-Motor aber nicht. \\
 +Übrigens das SAE-20W 40 Motorradöl (mineralisch) von Castrol ist ein sehr gutes Öl, \\
 +damit machst Du nichts verkehrt, für den Herbst oder Winter würde ich Dir aber auch ein SAE-10W 40 empfehlen. ​ \\
 +\\
 +//Ich habe bei meiner Dicken auch Öl gewechselt. Für Susi möchte ich nur das beste und habe das Mobile1 15W50 Racing 4T Full Synthetic eingefüllt.\\
 +Natürlich mit Filterwechsel. Ich hoffe das ich auch was gutes getan habe. Bis jetzt rutscht die Kupplung nicht. \\
 +Ich bin damit auch erst ca. 50 Km gefahren. Kaputt wird hoffentlich nichts gehen!? Oder ? //  \\
 +\\
 +NEIN, da geht nichts kaputt und da wird auch keine Kupplung rutschen, wenn dann liegt es mit Sicherheit nicht an dem Öl, das Du verwendest.\\ ​
 +Viel Spaß auf den nächsten 6000 km bis zum nächsten Ölwechsel. \\
 +\\
 +//Ist mein Öl jetzt flüssiger und erträgt mehr Hitze?// ​ \\
 +\\
 +SAE-15W 40 ist etwas "​dickflüssiger"​ als SAE-10W 40 und SAE-20W 40 noch etwas mehr, geeignet sind diese Mehrbereichsöle unter normalen Bedingungen \\
 +jedoch alle. Die richtige Wahl für die G ist in jedem Fall die von Suzuki angegebene Ölsorte, also SAE-10W 40 und möglichst Motorradöl. \\
 +\\
 +//Es steht bei meinem Öl :​Synthetisches Viertakt-Rennmotorenöl. Geeignet für alle hochgetunten Motorradmotoren,​ \\
 +bei denen das Getriebe vom selben Ölhaushalt versorgt wird. Bietet herausragenden Verschleißschutz,​ auch bei extremen Temperaturen. \\
 +API SG/SH/SJ, JASO MA.Was ja bei unserer -G- schon mal vorkommt.//​\\
 +\\ 
 +Meine wurde nur mal im Stau knapp 120 Grad heiß. Dann bin ich Standspur gefahren. Ich denke 160 Grad ist nicht gesund für die G. \\
 +Irgendwann verliert auch das Öl seine Schmierfähigkeit.Ich fahre teilsynthetisches 10W 40. Manchmal rutscht bei mir allerdings auch die Kupplung. \\
 +Kann sein, dass die erwähnten Zusätze drin sind. Generell ist am Baumarktöl nichts auszusetzen. Man sollte nur wissen was man braucht. \\
 +\\
 +//Fahre ein gutes (mind. API SF-CD) mineralisches 15-40-er Öl und wechsle lieber 2 mal im Jahr mit Filter. Das bringt meines Erachtens mehr! \\
 +(und ist immer noch billiger als 1-Ölwechsel mit synthetischem Öl)\\
 +Das die G thermisch hoch belastet ist möchte ich anzweifeln bei über 5 l Ölvolumen und dem fetten Ölkühler.//​ \\
 +\\ 
 +Ich fahre seit Jahren günstiges teil-synthetisches Öl vom Louis und wechsle dieses, mit Ölfilter, alle 5500 - 6500 km aus. \\
 +Hab ab und an fast kaum bemerkbare Rupfer in der Kupplung, sonst keine Probs. Das mit den Temperaturen,​ \\
 +über 120°C konnte ich im Sommer in einer großen Stadt auch schon feststellen,​ aber bei freier Fahrt zeigt das Schätzeisen nie mehr als 90°C an.\\
 +
 ==== Motorölqualität ==== ==== Motorölqualität ====
 Ich habe heute die alte Brühe raus geworfen, war nötig. In meinem Baumarkt hatten die entweder nur so Billigzeug 10W-40 oder was für Dieselmotoren.\\ ​ Ich habe heute die alte Brühe raus geworfen, war nötig. In meinem Baumarkt hatten die entweder nur so Billigzeug 10W-40 oder was für Dieselmotoren.\\ ​
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 2. Öltemperaturmesser:​ Schaut Euch mal unter Schraubertipps mein Angebot an, vielleicht ist das am einfachsten,​ oder ?? \\ 2. Öltemperaturmesser:​ Schaut Euch mal unter Schraubertipps mein Angebot an, vielleicht ist das am einfachsten,​ oder ?? \\
 3. Bald ist Wochenende und da werde ich meinen HR endlich platt fahren !!//\\ 3. Bald ist Wochenende und da werde ich meinen HR endlich platt fahren !!//\\
- +==== Motorölwechsel ​=== 
-==== Nockenwellen ==== +Ich möchte demnächst einen Ölwechsel vornehmenIch würde da intuitiv vorgehen: ​\\ 
-Ich habe mehrmals hier gelesen das die Nockenwellen bei einigen von euch bald das zeitliche segnen. \\  +- warm fahren \\ 
-Hier mein Tipp : Nockenwellen von einer Bandit 1200 der ersten BaureiheDie sind Baugleich mit den G-Wellen.\\+- Öl ablassen \\ 
 +- Öl Filter abschrauben \\ 
 +- Ablaßschraube wieder rein- neuer Ölfilter rein \\ 
 +- Öl durch den Einfüllstutzen über dem Sichtfenster wieder einfüllen \\ 
 +Die Frage ist jedoch wie das Öl auch komplett in der Ölkühler bzwüberall hinkommen soll, wenn der Öleinfüllstutzen unterhalb dessen liegt \\ 
 +Muß man das Öl schrittweise einfüllen und dazwischen den Anlasser betätigen (Notschalter auf Aus) um das Öl hoch zu pumpen? Oder wie geht das? \\
 \\  \\ 
-//Hey, das ist mal ein guter Tipp. Da muss ich mir ja ganz dringend mal eine B12 unter den Nagel reißen. Natürlich nicht gleich den ganzen Hobel. ​ ​\\ ​Hätte ​ich eigentlich ​nicht gedachtdass die die gleichen Wellen drin hat und noch dazu die gleichen Vergaser. ​ \\ +//Mit Notschalter auf ausdürfte ​das drehen lassen zum scheitern verurteilt sein !  Aber ansonsten würde ​ich sagen, ist das ok so,  \\ 
-Holt die ihre 120 oder wie viel PS in offener Version nur alleine ​über die 50 ccm und ein paar Zerquetsche mehr heraus?//\\+nur würde ​ich sie nicht ganz warm fahrendenn das Öl wird so knappe 100°C "​warm"​!Ich hab die Erfahrung das alles oberhalb von 40°C  \\ 
 +für den "​normalen"​ Typen zu heiß wird, denn etwas läuft Dir bestimmt ​über die Flosse !// \\
 \\  \\ 
-Du darfst nicht vergessendass die G, zumindest ​in den ersten ​ Baujahren, in allen mir bekannten Tests zwischen 112 und 115 PS gebracht hat. \\ +Ist meiner Meinung auch OK. Wenn du das Öl aufgefüllt hast, den Motor kurz laufen lassen, so das sich das Öl im Ölkreislauf verteilen kann,  \\ 
-Die Bandit hat ab Werk wenigerDie ca. 120 PS hat sie normalerweise nur mit einer anderen AuspuffanlageUnd die 5 Mehr-PS sind durchaus durch  \\ +dann den Motor abstellen und ein paar Minuten warten. Anschließend den Ölstand kontrollieren und evt. nachfüllen.\\ 
-den Hubraumzuwachs zu erklärenIch habe im Zuge einer (profilaktischenMotorüberholung auf Bandit Kolben umgerüstet.  \\ +\\ 
-Gleichzeitig ​hat mein Schrauber noch ein paar Feinarbeiten gemachtDie Mehrleistung war ordentlich spürbar  ​\\ +//​Meinst ​Du damitdaß die gesamte Ölmenge (mehrere Liter) ohnehin ausschließlich nur unten im Kurbelgehäuse/​Getriebegehäuse ist  \\ 
-(auch von den Leutendie öfter hinter ​mir herfahren). \\+und nur während der Fahrt in den Ölkühler gepumpt wird? Also der Ölkühler im Stand leer ist?// \\ 
 +\\ 
 +Den Ölkühler wirst du wohl nie ganz leer bekommenes sei denn du baust ihn aus und leerst ihn komplett. ​ \\ 
 +Durch kurzes laufen lassen des Motors wird das Öl in den Ölfilter ​und in den Ölkühler gepumpt \\ 
 +Alles Öl bekommst du ja auch nicht raus, du füllst ja so ca5 L. nach.Wird der Motor komplett zerlegt dann brauchst du ca. 6,4 L  \\ 
 +(soweit ich das jetzt im Kopf habe, habe das WHB nicht zur Hand).Hoffe das hilft ?\\ 
 +\\ 
 +//Der Ölkühler läuft niemals ganz leer. Ich hatte meinen ein paar Mal abgebaut und da läuft jedesmal noch ein Viertelliter heraus, ​ \\ 
 +aber das dauert halt schon eine Weile. Es verbleibt immer eine Restmenge im Ölkühler, wenn Du den nicht jedes Mal abbauen und leerlaufen lassen ​ \\ 
 +willstAber das ist ok so, beim Ölwechsel in der Werkstatt wird das auch nicht anders gemacht. Was anderes wäre es, wenn die G wie die 1400er ​ \\ 
 +ein Thermostat ​im Ölkreislauf hätte ​(Oder wie meine G, da war das nachgerüstet). Dann muss die Kiste richtig gut warm sein,  \\ 
 +damit das Thermostat öffnet und das Öl nicht komplett im Kühler verbleibt.//​\\ 
 +\\ 
 +Will ja nicht klugscheißen,​ aber hat die G nicht einen Öldruckschalter ? Der steuert doch den Durchfluss durch den Kühler,​glaub ich. \\ 
 +Sprich je nach Druck wird das Öl durch den Ölkühler geschickt. Das mit dem Ölkühler würde ich machen\\ 
 +wenn du nicht weißt welches Öl und wie lange das Öl schon drin ist. Bei meinen Maschinen habe ich mir die Mühe gemacht aus oben genannten Grund. ​ \\ 
 +Jedenfalls bekommst du nicht alles aus dem Motor heraus, ist aber nicht weiter tragisch. \\ 
 +Schließlich füllst du locker mit Filter über 5 Liter neu auf. Da ist ein halber Liter altes Öl nicht weiter tragisch. \\
 \\  \\ 
-//Die Bandit wird aber mit ihrer normalen Auspuffanlage eher gedrosselt, die ist wohl ziemlich zugestopft.  \\ +//Genau das ist es. Ich habe meine G zwei Jahre und bin in dieser Zeit nur 3000 km gefahren. Da ich nicht weiß wie lange das Öl schon drin ist, \\  
-Zumindest bei der B12 gab es alleine durch einen anderen Endtopf (Noch nicht mal einen richtigen Sporttopf) schon die 120 PS. \\ +will ich jetzt mal das Öl wechseln. Ich werde dann das alles so machen wie ihr sagt. Also beim Einfüllen schrittweise nachfüllen.  \\ 
-Gut, sie wird vielleicht etwas höher verdichten, das wird auch das Resultat Deiner Umrüstung auf Bandit-Kolben sein  ​\\ +Ich hoffe ich bekomme ohne große Umstände den Filter. Da werde ich mal morgen bei meinem Suzuki-Dealer vorbei fahren \\ 
-(Wenn sonst nix gemacht wurde)Aber das mit der Leistung früherer G stimmt ​schon, die waren wohl deutlich kräftiger. \\ +Oder gibt es den auch im normalen KfZ-Handel ? Als Ölsorte werde ich ein Vollsyntethisches 10W60 nehmen ​\\ 
-Was wurde denn alles bei Deiner Motorüberholung gemacht?//\\+Will jetzt aber keine Glaubensfrage lostretenSolche Threads gibt es schon ohne Ende.// \\ 
 +\\ 
 +Den Ölfilter bekommst Du bei Louis + Co. Das ist ein Standardfilter ​\\
 \\  \\ 
-Bei meiner G hatte ich 1992 oder 93 mal auf einem LeistungsprüfstandAls der erste Reifen erneuerungsbedürftig war  \\ +Sorry, dass ich Techniklegasteniker mich hier zu Wort melde, aber war da nicht irgendwas mit vollsynthetisch und der Kupplung? \\ 
-nach der Messung wurde er sofort erneuertDie oftmals fehlende Kühlung ​der Reifen ​bei der Messung hat schon viele Laufflächen ruiniert. \\ + \\ 
-Das Ergebnis war:  ​114,6 PS an der Kurbelwelle. Das reicht mir soweit heute noch. Noch was: Meine Nockenwellen leiden seit KM-Stand 6.000  \\ +//Es gibt Leute die fahren mineralisch,​ dann welche die fahren teilsyntethisch und wieder andere die fahren vollsyntethisch\\ 
-unter Pittingbildung6 Nocken sind betroffenLäuft immer noch und das Pitting hat sich seit damals nicht verschlechtert.  \\ +Die Entscheidung kann und wird dir hier keiner abnehmen ! Wichtig ist nur das ein bestimmtes Additiv nicht drin ist, sonst rutscht Dir die Kupplung.//​\\ ​  
-Da bleibt ​die Welle weiter ​drin.\\+\\ 
 +Deine intuitive Herangehensweise ist so, wie Du geschrieben hast, ganz ok, Nur das mit dem vollen Ölkühler scheint vorstellung mäßig ​ \\ 
 +doch ein Problem zu sein. Beim Ölwechsel, läuft kein einziger Tropfen Öl aus dem Ölkühler heraus !Was drin ist, bleibt auch drin ! \\ 
 +Das sollte eigentlich jedem klar sein, der sich auch nur die Mühe manchmal'​ 30s einen Blick darauf zu werfen. \\ 
 +Nur durch abbauen des Ölkühlers und abschrauben der Schlauchanschlüsse tröpfelt das Restöl heraus ​ \\ 
 +(dazu den Ölkühler mit den Schlauchanschlüssen ​nach unten hinstellen,​kann je nach Öltemperatur länger dauern) \\ 
 +Nach dem Zusammenbau des ganzen Gerödels nach folgendem Procedere verfahren: \\ 
 +Zündkerzen herausschrauben ​ -  Benzinhahn schließen ​ -  Öl einfüllen bis Markierung ​ -  STARTEN, max 1min  -  einige Minuten PAUSE  \\ 
 +(damit ​der Starter nicht zu heiß wird)  -  STARTEN, max 1min,  -Jetzt sollte die Öldruckwarnleuchte im Cokpit beim STARTEN erloschen sein\\ 
 +Der Motor hat jetzt wieder Öldruck aufgebaut. Nochmals Öl nachfüllen bis Mitte Markierung, alles wieder komplettieren-und gut isses ! \\ 
 +Wer's besonders gut machen möchte,​füllt den neuen Ölfilter und den Ölkühler vor dem Anbau noch mit frischem Öl auf,  \\ 
 +dann braucht die Ölpumpe diese Ölmenge weniger zu fördern bis sich der Öldruck aufgebaut hat. Damit sind jetzt alle Fragen geklärt,​oder?​ \\ 
 +\\ 
 +//Finger weg von Discounterfiltern! Du schüttest 5 Liter teures synthetisches Öl in den Motor, \\  
 +dann kannst Du auch den originalen Ölfilter von Suzuki nehmen, kostet ca 3,8364 mehr als die billigen Dinger und funktioniert einwandfrei !  \\ 
 +Hat der freundliche Susehändler im Regal, da das Ding an alle möglichen Suzukis gehört. \\ 
 +Wenn der Discounterfilter den Geist aufgibt und bei dem enormen Druck aus der G-Ölpumpe das Beipassventil/​Überdruckventil nicht arbeitet, ​ \\ 
 +ist der Motor hin, für 3,8364; am Filter gespart. Würde ich von abraten.// \\ 
 +\\ 
 +Ich weiß hier wurde auch schon über die Ölfilter diskutiert, aber kann mir mal jemand den Unterschied zwischen einem Champion Filter ​ \\ 
 +und einem Susi-filter nennenChampion gehört doch teilweise zu den Erstausrüstern (zumindestens beim PKW) ? \\ 
 +Was ist an dem Susi-filter jetzt so besonderes. Mir geht es nicht darum jetzt 3‚- € zu sparen, rein Interessehalber. \\ 
 +\\ 
 +//Hab leider keine G mehr im Hof stehen, auf die ich 30s lang einen Blick werfen könnte. Wäre nett, wenn Du das mal erklären könntest. \\ 
 +Nach meinen Erfahrungen läuft der Ölkühler niemals ganz leer, egal wie lange die Kiste steht. Aber er bleibt auch nicht komplett gefüllt, oder?// \\ 
 +\\ 
 +Zulauf und Ablauf sind beide an der Oberseite, also können nur die Leitungen leer laufen. ​Das Öl im Kühler kann nicht alleine ablaufen. ​ \\ 
 +Durchfluß findet nur statt, wenn die Pumpe pumpt. ÖlfilterDer originale Filter ist genauso aufgebaut wie die preiswerten. ​ \\ 
 +Sollte das Überdruckventil nicht funktionierenwas bei preiswerten Filtern schon vorgekommen ist, kostet das eventuell den Motor \\ 
 +Das Versagen des Ventiles bei originalen Filtern ? Da habe ich noch nix von gehört\\ 
 +\\ 
 +//Hätte ich auch selbst drauf kommen können. Danke für die Erleuchtung.  \\ 
 +Weiß eigentlich jemand, welches Volumen der Kühler hat, also welche Menge Öl reinpasst ?//\\ 
 +\\ 
 +In den Ölkühler geht ca1L, ich hab damals auch etwas gestutzt als ich die Dicke in 2003 bekommen habe.Öl raus, Ölfilter ab, Ölkühler leer,  \\ 
 +Seitendeckel lackiert alles zusammen geschraubt und ca. 5L Öl reingeschüttet ​und das Glas blieb leer ?Zensiert gekuckt ​  \\ 
 +Ölwechsel=4800 ml  \\ 
 +Ölwechsel mit Filter=5000 ml \\ 
 +Ölwechsel nach Motorüberholung=6200 ml \\ 
 +Ich hab bei der neuen für den Ölwechsel mit Filter und Ölkühler ziemlich genau 6 Liter gebraucht ​ \\ 
 +und mit Seitendeckel ab für Kupplungswechseln 6,25 Liter.\\ 
 +\\ 
 +//Das Thema wurde nun außerordentlich tief beleuchtet und erschöpfend behandelt, denke ich. Ich persönlich werde mich dafür entscheiden,​ den einen  \\ 
 +Liter im Ölkühler zu belassen und den quasi mit dem neuen Öl zu mischen. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust den Ölkühler auszubauen und umzudrehen. \\ Bitte keine Ölsortendiskussion ! Da gibt es tausende Threads dafür. Wer sich für das synthetische Zeugs entscheidet,​ der muß wissen daß da \\ Leitlaufzusätze (MoS2) nicht drinne sein dürfen. Es reicht daher nur darauf zu achten Motorradöl zu nehmen, ​die das alle nicht drin haben. ​ \\ 
 +Bei Louise oder anderen Moppedbutzen kann da nix schief gehen. Den Ölfilter werde ich mir demnächst kaufen. ​ \\ 
 +Meinetwegen gerne auch den Original Suzi-Filter. Die drei Euros machen den Kohl nicht fetter.//\\
 \\  \\ 
-//Gut, wenns über diese Laufzeit hinweg gleich geblieben ist, dann würde ich da auch nix ändern. Bei meiner sind die Laufspuren mittlerweile ​ \\ +Ich bin beim Ölwechsel ​immer stur nach Betriebsanleitung vorgegangendass heißt altes Öl ablassenÖlfilter wechseln ​und dann 5,2 Liter  \\ 
-aber sehr deutlich erkennbar. Und die werden nun immer schneller immer tieferdenn wenn erstmal die gehärtete Oberfläche durch istgehts flotter. \\ Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, wo das auch mit Nachstellen der Ventile nicht mehr ausgeglichen werden kann und dann öffnet halt nix mehr. \\ +neues Öl nachfüllenAnschließend habe ich dann nachgefüllt bis das Öl zur Hälfte das Schauglas bedeckteBei mir sind das dann noch 0,1 l.\\
-Und zur Leistung: Mit dem Dynojet-Kit hatte meine 98,8 PS am Hinterrad, das dürfte dann so ziemlich im gleichen Bereich liegen. ​ \\ +
-Allerdings mit den Gasschieberanschlägen für die gesetzlichen 98 PSNach dem Rückbau war ich dann nicht mehr auf dem Prüfstand, ​ \\ +
-aber das ist mir jetzt auch wurschtAuf alle Fälle reicht ​mir das auchwas sie jetzt hat.//\\ +
-\\  +
-Was so genau bei meiner Motorüberholung gemacht wurde, weiß ich gar nicht so genau. Außer den Bandit Kolben wurden die Nockenwellen und der \\ Steuerkettenspanner erneuert. Der Spanner fing an, sich aufzulösen. Außerdem wurden die Vergaser zerlegt, gereinigt und sämtliche Verschleißteile \\ erneuert. Lustigerweise hat mein Schrauber festgestellt,​ dass werkseitig eine Öldüse im Zylinderkopf fehlte. Vermutlich deshalb habe ich schon drei  \\ +
-Nockenwellen ( Einlass, 2 Auslass) verschlissenAnsonsten hat er nur vernünftig eingestellt und optimiert und poliert. ​ \\ +
-So genau verrät er seine Tricks nicht. Er tunt und optimiert u. a. Bandit Motoren für die Gespann WM und Serien Rennen und weiß ziemlich genau, ​ \\ +
-wo er da Hand anlegen muss. Ich habe mich auf jeden Fall gewundert, wie meine G nach dem Einfahren des überholten Motors ging. \\  +
-Klar, die defekten Nocken haben Leistung gekostet. Aber ich bin überzeugt, dass die Leistung messbar höher ist, als vor 10 Jahren. \\ +
-Wenn ich nächstes Jahr einen neuen (K&N) Luftfilter benötige, werde ich mich wohl einmal aufraffen und auf einen Leistungsprüfstand gehen. \\ +
-\\  +
-//Das mit der Öldüse ist natürlich ziemlich ärgerlich und dürfte schon einiges gekostet haben.Was ich mich aber gerade frage: ​ \\ +
-Die Bandit hat doch 40-50 ccm mehr Hubraum und die Kolben passen ohne Änderung der Zylinder? Das kann doch eigentlich nicht sein.  \\ +
-Oder ist da gleich ein anderer Block draufgekommen?//​\\+
 \\ \\
-Die Bandit hat exakt 29 cm³ mehr Hubraum 1157 zu 1127Günstiger weise ist der Hub derselbe. Daher müssen nur die Zylinder ein bisschen aufgebohrt werden. \\ +Gestern habe ich auch Ölwechsel gemacht.Mit neuen Ölfilter und Ölkühler leer, es war zirka 5,6L Oel bis FULL level. \\ 
-Sowas sind immer die ersten Sachen, die mein Schrauber überprüft. Vom Motor der GSX 1400 passt leider nichts. ​ \\ +//Ich nehme Castrol GPS 10W40 vollsynthetisch für Mopeds// ​ \\ 
-Sonst hätten wir versucht in der Richtung etwas zu unternehmen. Bei manchen Mopeds hilft es schon die Kolben eines anderen ​zu verwenden \\ + 
-So hat er z.B. festgestellt,​ dass diejenigen der SV 650 und der Hayabusa identisch sind. Nur sind die der Hayabusa erheblich leichter. ​ \\ +==== Ölfilter -> Wie fest anziehen ? ==== 
-Die Umrüstung soll einiges bringensagt erIst für uns zwar nicht so interessantaber vielleicht kennt ja einer jemanden ​mit einer SV. \\+Ich steige gestern auf mein Moped, werfe es an und mache eben noch die Garage ​zu. \\  
 +Dreh mich um und sehe einen 2-handtellergroßen Ölfleck unter dem Moped  Motor aus, gekuckt, Motor vorne voller Öl. \\  
 +Abgewischtnochmal gestartet - kein Öl kommt ? Lösung: Der Ölfilter war lose\\  
 +Ich konnte per Hand eine Vierteldrehung zudrehender Suzihändler ​mit dem Knarrenaufsatz nochmal eine halbe Umdrehung, Super\\  
 +Und vielleicht eine solche Reifen-Umlaufschmierung bei 90 in der Kurve.  ​\\
 \\  \\ 
-//Ich dachte mir schondass ohne Aufbohren der Zylinder ​die Kolben nicht verwendet werden könnenWenn aber der Hub der gleiche ist \\ +//Tja so kann es gehen, die schreiben auch eine bestimmte Umdrehungszahl mit dem Ölfilterschlüssel vor2,5 Umdrehungen ? \\  
-dann müsste der komplette Block drauf passen, sofern die Bohrungen für die Stehbolzen und die Ölkanäle und so weiter gleich sind.  \\ +Der wird echt angezogen nicht nur leicht aufgedreht ​?//\\
-Hat das Dein Schrauber schon mal geprüft ​?//\\+
 \\  \\ 
-So, ich habe eben mit Herbert telefoniert und er hat mir bestätigtdass die Bandit Zylinder auf den G-Block passen! \\+Ich drehe meinen Ölfilter immer nur mit der Hand fest. Beim Wechsel ist meistens das Problem das er kaum abgeht. Im Werkstattbüchlein steht aber: \\  
 +Im Gegensatz zu anderen Filterpatronen muss diese mittels Spezialwerkzeug auf ein bestimmtes Anzugsdrehmoment festgezogen werden ! \\ 
 +Witzig ist allerdingsdas der Wert im Buch nicht angegeben ist. Selbst wieder was gelernt ​!\\
 \\  \\ 
-//DAS ist natürlich mal eine ziemlich gute NachrichtWäre echt eine Überlegung wert, anstelle von häppchenweiser Erneuerung von Teilen gleich ​ \\ +//Einfach handfestBis jetzt hatte ich noch nie Probleme damit.// \\   
-einen ganzen Block mitsamt Vergasern drauf zupflanzen. Wie ich schon mal schriebgeschrottete oder umgebaute Bandits gibts sicherlich erheblich ​ \\ +\\ 
-mehr als G´sdie noch als Teileträger herhalten könnten.//\\+Dieses Problem habe ich auchin etwas abgeschwächter Form gehabt Ich habe meinen Ölfilter auch immer mit der Hand angezogen. ​ \\ 
 +Folge leichter aber latenter Ölverlust. Bei mir hat sich das Öl zwischen dem Ölfiltergummiring herausgepresst\\ 
 +es war nicht genug für einen größeren Fleck reichte aber für den ein oder anderen Tropfen und einen schmierigen Motorblock\\ 
 +Abhilfe : festziehen nur noch mit Werkzeug\\
 \\  \\ 
-Da hast du sicherlich rechtNur die Optik könnte ein bisschen schlechter werdenSoweit ich mich erinneresind die Bandit Motoren dunkler lackiert. \\ +//Ich ziehe den Filter handfest an und gebe ihm dann noch einen sanften "​Schubs"​ mit dem ÖlfilterschlüsselDas hat bei mir bisher immer gepasst\\ 
- Wobei die G Motoren der späteren Baujahre auch dunkler lackiert wurden; aber ich glaube immer noch deutlich heller als die der Bandit. \\+Ich stimme euch zudas "​auf"​ ist eher das Problem, aber das ist nun egal ob G, Mazda oder Bus. \\ 
 +Also einfach den Filter nach gut Dünken mit Werkzeug festziehen, das würde ​ich mir überlegen.// \\
 \\  \\ 
-//Gut, das mit der Lackierung stimmt schonDie waren alle dunkler lackiert als die G-BlöckeAber wer erkennt schon den Unterschied,​ wenn nicht  \\ +Ich ziehe den Filter immer mit der Hand anBei der etwas fester.  \\ 
-gerade 2 G´s nebeneinander stehen. Der TüV sicher nicht. Das einzige, was da stören könnte, ist die auf der rechten Blockseite eingeschlagene ​ \\ +Also schon deutlich festerals dass man ihn mit spitzen Fingern wieder losbekommen könnte. ​\\
-Hubraumgröße. Aber wenn man sich schon die Arbeit machtden Block zu lackieren, dann kann man das auch mit ein bisschen mehr Lack übertünchen// ​\\+
 \\  \\ 
-Leider muß ich euch enttäuschendie Nockenwellen ​von unseren G´s und der B12 sind (Ich mag es gar nicht schreiben !) VÖLLIG BAUGLEICH ! \\ +//Man sollte eigentlich immer den Schlüssel nehmendenn Handfest geht von 20 - 40 Nm je nach Größe ​der Hände.//\\
-d.h. : IDENTISCHE WERTE (Profil und Steuerzeiten) und sie haben die gleiche Teilenummer! Gleiche Fahrleistungen\\+
 \\  \\ 
-//Wieso enttäuschen?​ Erstens hast du das am Anfang bereits geschrieben und außerdem wusste (wahrscheinlich nicht nur) ich das.  \\ +Also ich schraub auch von Hand fest. Bislang hat noch nichts getropft oder geleckt.  \\ 
-Es ging hier zuletzt um die Hubraumerweiterung bzw. den Tausch der Zylinder.// \\ +Beim ersten mal öffnen hatte ich aber ein Riesenproblem gehabt und den Ölfilter in Einzelteile zerlegen müssen. \\ 
-\\  +Daher,feste HandfestNicht so lullig - schon mit etwas Kraft,aber ohne Werkzeug.\\
-Zur Farbe wollte ich nur bemerken die 1200 Bandit sind meines Wissens alle schwarz lackiertNur die 600 sind brüniert (meine Frau hat so eine). \\ +
-Falls jemand Nockenwellen ​mit mehr Leistung(schärfere Zeiten) montieren möchte der Motor der 1100 R um Bj 88-91 soll ähnlich sein. \\ +
-Genaue Daten zum Nachschlagen hab ich zur Zeit leider nicht zur Hand.\\+
 \\ \\
-//Das mit der Nockenwelle der GSX-R stimmt ziemlich sicher ​auch, aber das würde ​ich bei gleichbleibendem Rumpfmotor nicht machen. ​ \\ +//Hatte damit bisher ​auch keine Probleme,vor dem Festdrehen feuchte ​ich allerdings ​die Filterdichtung immer ein bischen ​mit Öl an ! \\ 
-Ich kann mir gut vorstellen, dass die GSX-R andere (Stärkere) Kurbelwellen- und Pleuellager lager hat und auch noch ein paar andere Sachen, ​ \\ +Zieht sich dann besser fest.//\\
-denn die ist ja von Hause aus auf ca. 150 PS ausgelegt. Außerdem hat sie einen noch grösseren Ölkühler.//​\\ +
-\\  +
-Die GSX-R Nockenwellen passen problemlos. Nur würde sich einer Hauptvorzüge der G verschlechtern-der Durchzug. \\ +
-Die G ist durch zahmere Nockenwellen,​ eine andere Vergaserabstimmung und den Auspuff gedrosselt. Sie hat dadurch eine geringere Spitzenleistung ​ \\ +
-(laut alten Testberichten ca. 20 PS) aber in den unteren Drehzahlbereichen erheblich bessere Durchzugswerte. Ein Schrauber von dem Händler, ​ \\ +
-bei dem ich meine G damals gekauft habe fuhr eine ungedrosselte GSX 1100 F. Die hat original den Motor der R. Er hat mir damals gesteckt, ​ \\ +
-dass er die Charakteristik der G weitaus besser findet, als die seiner F. Er meinte seinerzeit, dass die F mit dem Antrieb der G sein Motorrad wäre. ​\\ +
-Fakt ist wohl also, dass man die originalen 136 PS der alten R nur hinbekommt, wenn man deren Nockenwellen,​ deren Vergaser und einen darauf ​ \\ +
-abgestimmten Auspuff montiert. Dann stellt ​sich noch die Frage des Luftfilters. Wenn man das dann alles so hinbekommt, hat man einen Motor, ​ \\ +
-der vermutlich erst ab 6.000 U/min ordentlich Qualm entwickelt und wahrscheinlich nicht vor 8.000 U/min an den Durchzug der G heranreicht. ​ \\ +
-Wer will das bei einer Nackten? Verwechselst du vielleicht die wassergekühlte mit der Luft/Oel gekühlten R? Die alte mit dem 1128 ccm Motor // \\ +
-hatte jedenfalls nur 136 PS und auch eine erheblich geringere Ölmenge als die G (so um die 3,5 Liter, glaube ich).  \\ +
-Die Ölwanne ist auch viel kleiner. Daher passt leider deren Edelstahlkrümmer auch nicht bei der G. \\ +
- +
-//Ich gebe dir vollkommen Recht als Naked Bike Driver lege ich auch auf Drehmoment und Durchzug mehr Wert als auf Drehzahl und Leistung. \\ +
-Bei der Auslegung der Gesamtkonzeption wurde der G-Motor wurde direkt von der abgeleitet mit der Prävention auf Durchzug, ​ \\ +
-ich kann mir also nicht vorstellen das Suzuki die Lager schwächer auslegt zumal die nicht EG Modelle auch bis 120 PS hatten.// \\ +
-\\ +
-Man kann sicherlich leicht überprüfen,​ ob Suzuki andere Lager verwendet hat. Ich würde vermuten, dass die G und die R dieselben haben. ​ \\ +
-Sicher sagen kann das wohl nur ein Suzuki Händler. Für mich stellt sich die Frage, wie gesagt, allerdings nicht. Die Mehrleistung wäre wahrscheinlich \\ +
- nur bei Geschwindigkeitsbereichen zu bemerken, in denen wir uns sowieso fast nie aufhalten. Ein Kumpel von mir hat vor einigen Jahren seine Honda  \\ +
-CBR 1000 von 100 auf 136 PS entdrosseln lassen. Er wusste danach zu berichten, dass er das Leistungsplus erst bei Geschwindigkeiten jenseits von  \\ +
-230 km/h (Tacho) merken würde. Auf der Landstraße ​ gab es keine Verbesserung. Dann habe ich vor einigen Jahren einmal einen Vergleichstest zwischen \\ der gedrosselten und der ungedrosselten Kawa ZZR 1100 gelesen. Die gedrosselte Version war bis 160 km/h schneller! Es kann also sein,  \\ +
-dass man auf die Mehrleistung der R umrüstet und die Fahrleistungen verschlimmbessert. Und dafür der Aufwand und die Kohle? \\ +
-\\ +
-//Nein, keine Verwechslung. Allerdings gab es von der GSX-R ja auch verschiedene Baureihen. Aber ich meine nicht die GSXR-W. Ein Kumpel hat eine GSX-R, \\ +
-also die Ölige und dessen Ölkühler hat noch etwas mehr Inhalt als der von der G. Hab jetzt die Zahl nicht im Kopf, aber es sind sicher mehr als 5 Liter. \\  +
-Der Ölkühler ist auch ganz anders geformt, bei manchen gestrippten R kann man das gut sehen. Und der Hobel hat 148 PS.Aber insgesamt hast Du natürlich recht. ​ \\ +
-Ich würde die Charakteristik der G auch nicht mit der der R tauschen wollen, auf keinen Fall. Ich wäre mir da nicht so sicher mit den Lagern, ​ \\ +
-lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Wir haben hier, seitdem wir uns mit der G beschäftigen,​ schon so viele Unterschiede allein nur bei der G  \\ +
-in den unterschiedlichen Länderausführungen gefunden, dass mich das nicht wundern würde. Aber die Überlegung ist ohnehin nur eine theoretische, ​ \\ +
-denn zumindest ich würde den Einbau eines R-Blocks ohnehin nicht in Betracht ziehen. Passen dürfte das Ganze ziemlich sicher, ​ \\ +
-aber die Schiene mit den Bandit-Teilen halte ich für viel sinnvoller.//​\\ +
-\\  +
-Wollte dir nicht zu nahe treten.Ich halte technisch wie optisch auch mehr von der Bandittechnik (wie gesagt meine Frau fährt selbst eine) \\ +
-und wenn man bei Verschleiß den Hubraum noch ein wenig anheben Kann, warum nicht. Leistung kann nur durch Hubraum ersetzt werden ​ \\ +
-und Hubraum durch Hubraum in diesem Sinne.\\ +
-\\  +
-//Du hast mit den Eulen sicher recht. Ich hab auch nicht vor, meine Mühle irgendwie in Richtung GSX-R oder so zu tunen. Nur wenn es mal Zeit wird,  \\ +
-Steuerkette,​ Nockenwellen und vielleicht auch noch Vergaser auszuwechseln,​ dann wird die Suche nach und Anschaffung von eines gut erhaltenen ​ \\ +
-B12 Bandit-Blocks ziemlich sicher deutlich günstiger werden, als die Brocken bei Suzuki zu kaufen. Da das bei mir in nicht allzu ferner Zeit ansteht, \\ +
-ist das schon eine Überlegung wert. Aber nur alleine um mehr Kraft aus der Kiste zu holen, würde ich das auch nicht machen. ​ \\ +
-Mir ist die, so wie sie jetzt ist, allemal kräftig genug.\\ +
-==== Nockenwellen Einlaß -> Teilenummer ===== +
-Habe mir gestern ein paar Nockenwellen von einer Bandit Bj' 97 besorgt, die Wellen haben nur sagenhafte 6.000 KM auf dem Buckel, \\ +
-sie wurden bei Ihm gegen scharfe ausgetauscht ! Aber jetzt mal zur Fachkenntnis:​ Auf den Nockenwellen befindet sich keine Teilenummer,​ \\ +
-aber hier wurde schon geschrieben,​ dass die Nockis von den älteren Bandits passen würde und auch die gleich Teile-Nr. besitzen würden\\ +
-Was mache ich den jetzt ? Weiß jemand welche Teilenummer die Nockenwellen haben müssten und welche Teile-Nr. auf den Originalen Wellen steht ?\\+
 \\  \\ 
-//​12711-26000 Camshaft intake ​\\ +Zwischenbilanz:​ Motor ist wieder dicht. Selbst 100 Km bei 180 waren kein Thema. Ich hoffe aber, dass das (wie der Monteur sagte)  ​\\ 
-12721-26000 Camshaft exhaust \\ +Anziehen des handfest vorgeschraubten Filters um ein halbe Umdrehung nicht zuviel des Guten war.\\
-Das sind die  Nummern der G//\\+
  
-==== Ölsteigleitung ​O-Ringe ersetzen ====+==== Ölkühlerleitungen ==== 
 +Ich habe mir in der Vergangenheit so einige G`s angesehen, wo mir eine Sache aufgefallen ist,  
 +die ich schon an meiner alten G selbst festgestellt habe.\\\\ 
 +Bei vielen Maschinen schleifen sich die Druckleitungen des Ölkühlers auf der Rückseite unten ein. Das könnte irgendwann zur Undichtigkeit führen.\\ 
 +Ich hab den Hinweis im Forum noch nicht gesehen und wollte ihn mal ansprechen. Schaut nach bevor es teuer wird ! \\ 
 +==== Ölsteigeleitung ​O-Ringe ersetzen ====
 Ich bräuchte da mal einen Rat: An der Ölsteigleitung vorne ist wohl der unter O-Ring defekt. ​ Es tritt dort  Öl aus. \\ Ich bräuchte da mal einen Rat: An der Ölsteigleitung vorne ist wohl der unter O-Ring defekt. ​ Es tritt dort  Öl aus. \\
 Welche Möglichkeiten gibt es dieses Leck abzudichten?​ (Ohne den Motor komplet zu zerlegen) oder ist das wirklich die einzige Möglichkeit ?\\ Welche Möglichkeiten gibt es dieses Leck abzudichten?​ (Ohne den Motor komplet zu zerlegen) oder ist das wirklich die einzige Möglichkeit ?\\
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 - aber gerade da sind die Ansaugstutzen geradezu verchromt und die G steht an jedem Ampelstopp in den Startlöchern.\\ ​ - aber gerade da sind die Ansaugstutzen geradezu verchromt und die G steht an jedem Ampelstopp in den Startlöchern.\\ ​
 Also dieses Teil arbeitet so wie gewünscht !//\\ Also dieses Teil arbeitet so wie gewünscht !//\\
 +==== Ölverlust am Motor ====
 +Scheinbar kommt meine Lady langsam in die Jahre: Auf der zügigen Heimfahrt hat meine G mit Öl um sich geworfen. Da kommt Motorenöl auf der rechten\\ Seite an dem Kabel aus dem Zündungsdeckel raus, läuft über den Motor und wenn ich die Maschine auf den Seitenständer stelle, tropft es am Rahmen\\ ​
 +links ab und auf den Schalthebel. Mein erster Gedanke war Kardan oder Umlenkgetriebe,​aber es ist nur dünnes Öl und kommt wie schon angedeutet, \\
 +von rechts oben.Was ist da für ne Dichtung dahinter? Was kommt nun an Schrauberei auf mich zu? \\
 +\\
 +//Das ist wahrscheinlich die Blockdichtung von dem Kabel, die war bei der TT am Anfang auch defekt. Ich hab das Öl abgelassen, \\
 +den Zünddeckel abgeschraubt,​ die Blockdichtung und das Kabel vom Öl gereinigt und Dirkodichtungsmasse von unten in die Kabeldurchführung \\
 +rein/dran gespritzt, neue Deckeldichtung,​ das war es.//\\
 +\\
 +Neue Zylinderkopfdichtung?​ oder nur die am Zündungsdeckel?​\\
 +\\
 +//Nur der Zündungsdeckel//​\\
 +\\
 +So wie Du es beschreibst,​ ist es die Dichtung des Induktionsgeberdeckels (kleiner Deckel vorn, rechte Motorseite) oder die Dichtung \\
 +der Kabeleinführung dort (das ist so ein Gummiblock). Mach es so wie oben beschrieben oder wenn Du den Ölwechsel noch nicht vor hattest, \\
 +stelle die G auf den Seitenständer und eine Auffangwanne drunter, bevor Du den Deckel abschraubst,​ da läuft nicht so viel raus\\
 +Wenn die Kopfdichtung undicht ist, kommt das Öl von weiter oben herunter gelaufen und Du siehst es schon an den Kühlrippen des Zylinderblocks.\\
 +\\
 +//Ich habe den Z-Deckel schon mal abgehabt, allerdings nie an die Dichtung hinten gedacht.//​\\
 +\\
 +Leider läuft hinter dem Induktionsgeber immer noch Öl raus!genauer kommt die Suppe am Kabel entlang und läuft oben auf den Motorblock. \\
 +Hinter dem Zündungsdeckel sitzt eine Dichtung, der lange Kanal durch den das Kabel läuft, ist offen und wird nur von der Gummidichtung abgedichtet.\\
 +Mit Dichtmasse ganz zuschmieren?​ Oder was gibt es noch für gute Tipps ?\\
 +\\
 +//Kommt der Ölverlust nicht aus dem Bereich Steuerkettenspanner / hintere Ölleitungen ? Wenn es aus dem Seitendeckel lecken würde dann nur unten \\
 +und nicht an der Kabeldurchführung dort müßte das Öl dann nach oben am Kabel "​entlang kriechen"//​ \\
 +\\ 
 +Der Steuerkettenspanner ist trocken. Ja stimmt, es könnte auch vom unteren Flansch der Ölleitung kommen. \\
 +Oh dann muss ich die Vergaser ausbauen um da gescheit zu schrauben.\\
 +\\ 
 +//Das muß nicht sein ! Einfach den Berich mit Bremsenreiniger "​sauberspülen"​ und wenn du Pressluft zur Verfügung hast dann  kräftig trocken pusten.\\
 +Bei laufendem Motor mit der Taschenlampe auf Undichtigkeiten überprüfen.//​\\
 +\\ 
 +So ich habe die neue Dichtung eingebaut, allerdings scheint das Öl wirklich vom unteren Flansch der Ölleitung zu kommen. \\
 +Ich habe es sauber gemacht und schau nun mal wo das genau rauskommt. \\
 +\\ 
 +//Da sind Dichtringe drauf, wenn ich nicht irre. Flansch losschrauben und rausziehen, Dichtring wechseln alles wieder rein und gut. \\
 +Oder mit Dichtmasse attackieren.//​\\
 +
 ==== Ölverlust am Getriebeausgang ====  ==== Ölverlust am Getriebeausgang ==== 
 Nach unserer Ausfahrt heute Nachmittag bemerkte ich, daß an dem Gummibalg zwischen Motor und Kardantunnel Ol austritt. \\ Nach unserer Ausfahrt heute Nachmittag bemerkte ich, daß an dem Gummibalg zwischen Motor und Kardantunnel Ol austritt. \\
Zeile 1159: Zeile 1548:
 ob die Zentralmutter am Winkeltrieb noch fest sitzt. Wenn die einem entgegenkommt,​ dann einmal neu. Anderes Merkmale sind eben \\ ob die Zentralmutter am Winkeltrieb noch fest sitzt. Wenn die einem entgegenkommt,​ dann einmal neu. Anderes Merkmale sind eben \\
 ein starker Lastwechsel und viel Widerstand beim Drehen des Hinterrades von Hand. Der Motor merkt das kaum.// \\ ein starker Lastwechsel und viel Widerstand beim Drehen des Hinterrades von Hand. Der Motor merkt das kaum.// \\
- +==== Übersetzung zu kurz ==== 
-==== Ventilspiel einstellen ​==== +Mich nervt die zu kurze Gesamtübersetzung meiner SusiBei 10500 im 5. muss ich den Hahn tatsächlich wieder zu machen, \\ 
-Meine Ventile sind jetzt mal dranIn irgendeinem Beitrag, ​ich hab ihn nicht mehr gefundenhat jemand einen Tip zum Werkzeugkauf gegeben.\\  +damit der Motor nicht die Grätsche macht(Mit Gimbel Verkleidung)Und der sechste will partout nicht rein gehen.\\ 
-So weit ich mich daran erinnere, gibt es ein Ventileinstellwerkzeug das von HG o.ävertrieben wirdWar es das für die Honda Dax ?\\  +Weiß jemandob z.B. einer der zahlreichen Suzuki Winkeltriebe länger übersetzt ist oder \\ 
-Ich weiß es nicht mehr. Wer hat ne Idee dazu? Ach so; Daß es mit Zange und Gabelschlüssel gehtweiß ich auch. \\  +ob man irgendwo ​den längern 5Gang der USA Ausführung bekommt ? Oder hat da jemand sonst was funktionelles in die Tat umgesetzt ? \\
-Nur hab ich keinen Bock mir die Vierkante zu versauen \\ +
-\\  +
-//Ich habe einfach einen alten Kunststoffkugelschreiber genommen, die alte Miene entfernt und das Ende des Kugelschreibers etwas erwärmt, \\    +
-und dann auf den Vierkant gedrücktGeht wunderbar und kost nichts.//\\+
 \\ \\
-Leider sind die alten Foren bei Forumromanum nicht mehr erreichbar. Durch das neue Forum sind die alten irgendwann vom Anbieter gelöscht worden.\\  +//Einer hat es mal machen lassen, war aber kein billiger Spaß, weil natürlich alles Einzelfertigung.\\  
-Aber zum Tipp Ventilwerkzeug:​ Auszug: Im 99er Katalog von Louis gibt es einen Suzuki Ventileinstellschlüssel ​für 50er und andere ​Kleinmaschinen. \\  +Dabei hat er sich für den 5. Gang eine andere ​Zahnradpaarung herstellen lassen. \\ 
-Die Abbildung weckte Hoffnung ​in mir... habe ihn bestellt... passt einigermaßen! Best.Nr.: 100 039 2 1999er Katalogpreis:​ 5,90 DM \\  +Versuche, sowas in etwas höheren Stückzahlen nachbauen zu lassen, sind alle an den Kosten gescheitert.\\ 
-Die zweite Möglichkeit:​ Maulschlüssel Weite 3 mm besorgen (habe einen mit 3,2mm - funktioniert auch...) \\  +Nur einfach die Radpaarung des 5. Ganges aus einem US-Getriebe einzubauenscheitert an dem an dieser Stelle anders aufgebauten Getriebe.\\ 
-gibt´s ​aber nicht in jedem Baumarkt. Ich hoffe das hilft Dir weiter.\\ +Einzig ein komplettes Getriebe der US-Ausführung könnte funktionieren, ​aber gemacht hat das glaube ich auch noch keiner.\\ 
-\\  +Anders übersetzter Winkeltrieb wäre eine Möglichkeit,​ dann ist natürlich die gesamte Übersetzung länger. ​\\ 
-//Ich hab den Schlüssel für den Vierkant bei Motorradteile Matthies in Hamburg gekauft. Gibt es aber auch bei LouisKostet ca 10 EUR. \\ +Wobei ich da aber nicht weiß, ob der Winkeltrieb von einer anderen Susi passt.//\\
-Müßte der sein: Louis Bestellnummer : 10003921 Seite 605 4,95 €// \\+
 \\ \\
-Hab mir den Schlüssel schon gekauft und alles eingestelltBis auf ein Ventil waren alle zu eng, hat sich also gelohnt.\\  +Habe in Nürnberg Spezialbetrieb KÖNIG entdecktDie Firma stellt ​alle möglichen Zahnräder her. \\ 
-Nur zum Fahren kam ich noch nichtweil wir hier gerade Dauerregen habenAber nächste Woche geht es in die Vogesen (5 Tage)\\ +Da ich meine G auf einen 180er Socken umgebaut habebin ich schon lange auf der Suche nach einer Möglichkeit die Übersetzung zu ändern. \\ 
-\\  +Durch den geringeren Umfang des 180er'​s sind die Drehzahlen ca.5% erhöht, ​bei gleicher Geschwindigkeit wie mit dem originalen 160/70-17er. \\ 
-//Habe mir den Schlüssel jetzt auch bei Louis bestellt, bezweifle aber, dass man ihn wirklich braucht, oder? Egal, irgendwo muss man ja mit dem \\  +Die Änderung ​der Hinterachsübersetzung würde alle Gänge gleich verlängern.\\ 
-vielen Geld hin. Apropos Geld: Der Schlüssel war natürlich ein Vorwand, um noch ein paar Kleinigkeiten aus dem Hause Proxxon mit zu bestellen. \\  +Original ist verbaut ​...32:12 = 2.66\\ 
-Wenn da nur die Preise auch klein wären. Also möchte ich am WE, wenn hoffentlich ​der Krempel da ist, auch mal meine Ventile bei der G einstellen. \\  +besser wäre..............32:13 = 2,46 ist knapp 8% \\ 
-Habe ein richtig schlechtes Gewissen, die letzten 25.000 km hat da keiner nach geschautWer auch?Jetzt habe ich da mal noch zwei blöde Fragen:\\  +länger ​mit 180er.................32:​14 ​2,28 ist gut 10% länger (wegen geringerem Reifenumfang !)\\ 
-1Ich habe mir die Anleitung zum Ventile einstellen heruntergeladen,​ wirklich klasse muss ich sagenNur eine Info konnte ich nicht finden:\\  +Der Chef muß zur Kalkulation das angelieferte "​G"​-Hinterachsgetriebe öffnen und ansehen/​prüfen. Er konnte/​wollte ​mir vorher ​keine Preise nennen. \\ 
-Wie unterscheide ich Einlass- und Auslassventile ? Diese Info brauche ich ja wegen den unterschiedlichen Abständen, die einzustellen sind.\\  +Falls (wider erwarten)doch ein akzeptabler Preis dabei herauskommtkann ich mir vorstellen, daß es weitere Interessenten gibt.\\  
-Ich habe bei meinem Bulli schon öfters die Ventile eingestellt,​ der ist was die Abstände anbelangt aber etwas genügsamer:​ Überall den gleichen Wert.\\  2Wie kann sich denn der Abstand verringern ? Habe bis dato immer gedacht, dieser Abstand kann sich durch Abnutzung der Nockenwelle,​ Stössel, \\  +Bis Mitte der Woche hoffe ich etwas über Preisvorstellungen der Firma König zu erfahren. Also bei Interesse bitte mal Stellung dazu nehmen.\\ 
-uswnur vergrößern und somit zum Klappern der Ventile führenErgo war mein Trugschluß:​ Kein Klappern --> kein Streß --> keine Einstellarbeiten//​ \\ +Aber Achtung, schnell, günstig ​oder gar billig wird es bestimmt, nicht geben !  ​\\ 
-\\  +Kennt jemand ​andere Spezialisten für so eine Arbeit (nicht Kayser!)? \\
-Ist eigentlich ganz einfach: Stelle Dir den Motor von oben vor, die Einlassventile sind hinten, da wo die Vergaser sitzen.\\  +
-Die Auslassventile sind vorne, da wo die Auspuffkrümmerrohre angeflanscht sindWenn Du Dir nicht ganz sicher bist, lass die Einstellerei bleiben.\\  +
-Man kann da auch einiges falsch machen.\\ +
-\\  +
-//Klar, Du hast sicherlich recht, irgendwie beißt sich das mit den Vorzügen des Internets, möglichst viele und vielfältige Informationen \\  +
-allen zugänglich zu machenIch habe halt etwas gegen diese Anonymität in den unterschiedlichen ForenWer eben einen bestimmten Mehrwert \\  +
-(z.BInfos zum Ventile einstellen) haben möchte, der muss eben auch dafür etwas tun (Anonymität ein Stück weit aufgeben und sich registrieren),​ \\ basta! Ist halt meine Meinung...und ich habe genauso verfahrenHier auf den Seiten ein paar Wochen anonym mitgelesen und dann, \\  +
-weil es hier eben so genial ist, mich angemeldet.Es ist absolut traurig, dass man sich über einen eventuellen Missbrauch solcher Dokumente, \\  +
-die ein begeisterter G´ler in seiner Freizeit zusammenstellt,​ Gedanken machen mussIch bin wohl von Natur aus Skeptisch, hab ich von meinem Vater.\\  +
-Ich bin mal über ein Forum gestolpert, in dem man kostenlos Fragen an Rechtsanwälte stellen konnteHab da mal was wegen Arbeitsrecht gepostet.\\  +
-Über die Suchmaschinen finde ich den Link nicht, vielleicht habe ich ihn daheim noch irgendwo auf PlatteWerde mal nachschauen,​ kann aber nichts versprechen.// \\ +
-==== Ventilspiel Werkzeug ==== +
-Ich habe an meiner GSX noch keine Ventile eingestelltdeshalb weiß ich nicht welches Maß der Vierkant an der Stellschraube hat.\\  +
-Ich möchte ​mir ein Werkzeug ​vorher ​besorgenWeiß jemand Welches Maß oder woher ich den Vierkant Steckschlüssel bekomme ?\\ +
-\\ +
-//Ich habe an der G auch noch keine Ventile eingestelltaber von meinen anderen Motorrädern weiß ich das du am besten einen Maulschlüssel nimmst. \\ +
-Da du ja noch mit einem Schraubendreher an der Madenschraube das Ventilspiel einstellen musst\\ +
-würde es mit einem Steckschlüssel oder Nuss nicht gehenUnd einen Maulschlüssel hast du doch bestimmt! ​\\ +
-Die Maulweite ​oder Schlüsselweite kenne ich noch nicht, aber da du bestimmt ​einen Satz Schlüssel hastist das kein Problem.// \\ +
-\\  +
-Den Schlüssel gibt es bei Louis (Nr '​10003921'​)\\  +
-\\  +
-//Mit dem Blechschlüssel von Louis kann man die Ventile ​nicht so gut einstellen. Ich habe mir den Originalschlüssel von Suzuki gekauft.\\ +
-Durch seine Form ist er handlicher, das einstellen ist leichter. Falls sich jemand so einen Schlüssel zulegen möchte,​\\ +
-würde ich den Originalen empfehlen!//\\ +
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-//​Einstellwerkzeug von Suzuki, einen kleinen Vierkantsteckschlüssel mit Handrädchen oben, für die Stellschrauben,​ \\ +
-und einen gekröpften 8er Ringschlüssel,​ für die Kontermuttern. Damit funktioniert das Ventile einstellen prima.//​\\ +
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-Bezeichnung laut Wartungsanleitung-GSX1100G / Spezialwerkzeuge / 8-29: Stößeljustiertreiber Suzuki-Teile-Nummer:​ 09917-14910\\+
  
-==== Zündkerzen ==== 
-Was für Zündkerzen werden denn hier im G-Kreis so benützt ? Ich hab gerade ein paar Zubehörkataloge durchgeschaut und hab festgestellt, ​ \\ 
-es gibt Kerzen von 4,- 15‚- das Stück. Das Teuerste sind, glaub ich Kerzen mit Iridium. Merkt das der Otto Normalverbraucher überhaupt ? \\ 
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-//Also ich hab die mit Platin und die mit Iridium damals in meiner VF750C ausprobiert und absolut keinen Unterschied gemerkt, ​ \\ 
-Ich meine das die Dinger gar nix bringen außer dem Hersteller nen besseren Umsatz. Allerdings muß ich dazu sagen das ein Kumpel die Iridium ​ \\ 
-Kerzen in seiner 900er Ninja verwendet und darauf schwört. ER hat seinen Verbrauch um knapp nen halben Liter auf 100 km verringert.//​ \\ 
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-Ich fahre auch die Standardkerzen von NGK (JR-9B). Zu Unterschieden kann ich nicht viel sagen, bisher habe ich immer die billigeren Aftermarket ​ \\ 
-Kerzen von Gericke und Co. gekauft. Zu den regulär beim Markenhändler gekauften von NGK war nur der Preis günstiger - Qualität war immer gleich gut.\\ 
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-//Was bitte ist Aftermarket ? Ist das was obzönes ? Und was hat Hein damit zutun ?//\\ 
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-Wenn die Frage ernst gemeint war: Aftermarket bedeutet, der Markt, nachdem ​ der Kunde die Filiale des autorisierten Händlers verlassen hat.  \\ 
-Also: alles, was Du nicht direkt bei Herrn SUZUKI kaufst, hast Du im Aftermarket gekauft. Und zwischen den Standard-Kerzen bei Onkel SU und  \\ 
-woanders ist kein Unterschied. NGK ist NGK. Und diese Kerzen halten bei mir immer 10.000 km, dann kommen automatisch neue rein. \\ 
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-//Also die Iridium Kerzen haben den Vorteil das sie länger halten(teilweise bis zu 50.000 Km),mal drauf achten, ansonsten fahre ich auch nur mit \\ Standard Kerzen einen Leistungsunterschied habe ich nicht feststellen können.//​\\ 
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-Dazu gibt es so viele Meinungen wie Motorradtypen. Im 1400er Forum gabs auch mal ne Diskussion wegen Doppelelektroden-Zündkerzen. Da war einer, ​ \\ 
-der die Dinger gepriesen hat und alles war danach viel besser und ein anderer hat es ausprobiert und alles war schlechter. Ich denke, für den  \\ Normalbetrieb sind die Serienkerzen oder halt auch die Empfehlung des Herstellers sicher die beste Wahl. Andere, teurere oder Hightech-Kerzen ​ \\ 
-bringen da meist wenig. Nur dann, wenn sich die Fahrbedingungen ändern, es ständig sehr kalt oder sehr heiß ist oder die Mühle im Rennsportbetrieb ​ \\ 
-läuft, sollte man sich dazu ein paar Gedanken machen.\\ 
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-//Ich weiß gar nicht, ob ihr es schon wußtet, dass der Preisunterschied bei den Kerzensteckern noch gravierender ist. Wollte ich doch beim Suzuki- \\ 
-Händler neue Stecker kaufen und er nannte mir einen Preis von 25 € das Stück, ohne Einbau versteht sich. Da bin ich doch lieber zur Tante Louise \\ gegangen und habe die normalen NGK-Stecker,​ für 2,95 € ! gekauft. Laufen genauso gut wie die anderen und sind auch funkentstört. ​ \\ 
-Und sollten sie nur halb solange halten, habe ich immer noch 19,10 € gespart.In diesem Sinne.// \\ 
  
  

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