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Technikbeiträge aus dem alten de.Forum


Hier sind alle Beiträge aus dem alten www.gsx1100g.de/Forum auflistet.

FIXME Die letzten Beiträge im de/Forum stammten von 2006 !
FIXME Es handelt sich hierbei NICHT um aktuelle Themen !

Sonstiges

ABE

Habe an meiner G vorne Lucas Stahlflex verbaut. Dabei war eine ABE. Ich weiß, daß es verschieden ABE´s gibt.
Wie kann ich erkennen ob ich eine ABE habe die nur mitführen muß oder eine wo die Leitungen in die Papiere eingetragen werden müssen?

Soviel ich weiß steht das in der ABE.
„Diese ABE muss mit den Fahrzeugpapieren mitgeführt werden“
oder
„Diese ABE muss bei der Eintragung vorgelegt werden“
lies sie mal gut durch, müsste ziemlich weit oben stehen.


Ich glaube,das in der ABE darauf hingewiesen wird, ob ein Eintrag erforderlich ist. Kannst ja mal nachlesen bei dir ob es drin steht.
Müsste auf den letzten Seiten der Fall sein.(bin aber nicht ganz sicher)

Wenn es wirklich eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) ist, dann ist eine Eintragung nicht erforderlich. Das geht dann, aus dem Text des
„Zettels“ hervor. Diese ist immer mitzuführen und bei einer Kontrolle auf Verlangen vorzulegen. Was anderes ist ein Teilegutachten.
Aber auch das ist dort nachzulesen. Dann wurde zwar die bauartbedingte Anbaufähigkeit geprüft und es hängt wie auch bei der ABE eine Liste
der Fahrzeuge an, für die diese gilt, es ist dann aber ein Vorführen beim TÜV und eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere erforderlich.
Gut, soweit zur historischen Vorgehensweise. Wie das jetzt bei den neuen Fahrzeugpapieren ausschaut und wie dann eine Eintragung gemacht wird,
weiß ich noch nicht.


Ganz genau: ABE ist mit ohne Eintragung zu verwenden. Ein Teilegutachten benötigt die Eintragung.

Abgasuntersuchung bei der HU/TÜV

Was erwartet uns wohl mit der neuen Abgasuntersuchung? Ob das eine schwierige Hürde wird für den G-normalfahrer?
Bisher fand ich die erlebten TÜV-Untersuchungen mit den Mopeds eher lasch bis belustigend.
Aber jetzt wird ja echt mal was gemessen - außer dem Abblendlichtkegel bisher. Bin gespannt auf die ersten Berichte.
Tipp: Fahrt noch vor April schnell hin, falls Ihr, sagen wir mal bis zum Herbst „betroffen“ seid!

Probleme erwarten uns wohl eher nicht.

Komme gerade mit meiner G vom technischen Untersuchen zurück. Habe die Plakette für zwei Jahre ohne erkennbare Mängel erteilt bekommen.
Dabei haben der Prüfer und ich uns den Spaß gemacht, mal die Abgaswerte zu messen. Er muss ja auch mal üben bevor es nächsten Monat losgeht
Gemessene 1,5 - 1,8 % CO² von erlaubten 4,5 %. Also keine Bange! Die Ausfahrt war übrigens herrlich.

Das hört sich schwer gut an. Ich muß mit meiner Baustelle in der Garage leider noch ein Zeit lang warten.

Meine Muh hatte heute auch Tüv. Allerdings ohne CO-Messen, macht bei einem noch nicht mal 2 Jahre alten Kat auch nicht so richtig Sinn.
Aber Dein CO-Wert ist ziemlich gut. Bist Du noch mit der originalen Vergaserbestückung unterwegs, noch nix renoviert, welche Laufleistung ?

Die Vergaserdüsen müssten eigentlich die Originalen sein. Oder mein Vorbesitzer hat schon renoviert / modernisiert.
Beim Dynojet-Kit wäre aber wohl auch schon ein K&N Lufilter verbaut gewesen, war aber noch der originale Suzi-Filter drin.
Ich hab' jetzt nur den K&N Lufilter verbaut. Laufleistung ist mit knapp 60.000 km noch im moderaten Bereich, denke ich.


Also, jetzt wird es tatsächlich aktuell. Und sie haben das Gesetz nachgebessert:
Fällig sind wie gehabt alle Motorräder nach EZ 1.1.89. Alle Kräder mit EU-Zulassung müssen den vom Werk bescheinigten Wert einhalten !
Alle nicht nach EU-Norm klassifizierten Kräder (Schlüssel-Nr. zu 2: 900) müssen unter 4,5% CO bleiben.
Der Rest bleibt wie gehabt. (was Kat Mopeds nach 2001 betrifft)Und: Ab dem 1.4.06 haben alle Prüfer ein „geeichtes Ohr“,
Das heißt sie erkennen dank ihrem unermesslichen Erfahrungsschatz, ob ein Motorrad die Lärmemissionsgrenzwerte einhält oder nicht.
(Vielleicht bekommen sie auch einen Chip hinter der Stirn eingesetzt, wer weiß das schon)
Zwischen dem 1.4. und ca Ende Juli wird es ein heilloses Durcheinander geben, was die Prüferei angeht.
Wer kann und will sollte bis zum 1. noch eben TÜV machen lassen, dann hat er 2 Jahre Ruhe.
(Lohnt sich aber nur bei Mopeds, die sowieso bis Juni oder so dran wären)

War heute mit dem Wohnwagen bei der DEKRA und habe mir eine AU für eine VX 800 angeschaut.
Gerät überprüfen, Meßsonde in den Auspuff, Wert ablesen und fertig.
Hat ca. 2 Minuten gedauert. Die volle Lachplatte.
Also ich würde sagen, daß man sich keine Sorgen wegen der AU machen sollte.


Also ich würde sagen, daß man sich keine Sorgen wegen der AU machen sollte.
Höchstens wohl wegen der Knete, die der anscheinend geringe Mehraufwand kostet !

Ja das mit der Kohle ärgert mich auch immer wieder. Heute, für ich sag mal gute fünf Minuten, bin ich 36,50 € losgeworden.
Und das mit der AU für Wohnwägen, wer weiß, kommt vielleicht noch. Man ist sich mit den Grenzwerten sicher noch nicht einig.


Für ca fünf Minuten 36,50 € Das macht in der Stunde 730,- € Das nenn ich mal 'nen Stundenlohn!

Hast recht, alles zum Wohle der Umwelt.WER ZUM GEIER DENKT AN DAS WOHL VON UNS!

Aluminiumteile polieren

Ich weiß und es stimmt ja auch: Chrome doesn't bring you home. Will aber dennoch über den Winter ein paar Sachen selber polieren.
Will mit der Fussrastenanlage anfangen und wohl auch Soziusgriff, Gabelstabiplatte und Kardan polieren. Habt ihr in paar Tipps ?
Ich nehme mal an das Seitenständer und Hauptständer aus Stahl sind, und aus diesem Grunde lackiert.
An sich ist es ja kein Problem das zu polieren. Müsste dann anschließend nur mit Klarlack -dem Rost wegen- lackiert werden.
Hält der Klarlack auf poliertem Stahl, oder ist es sinnvoller das verchromen zu lassen ?
Ach ja nehme an das der Soziusgriff aus Alu gefertigt ist so wie Gablestabiplatte, Kardangehäuse und Fussrastenaufnahmen auch oder ?
Hatte beim letzten Treffen gar nicht so drauf geschaut - Was habt ihr denn an euren Eisenhaufen poliert.
Positiv sind mir aber die verchromten Soziusgriffe aufgefallen.

An meiner G war auch einiges poliert. Das blöde daran ist, daß der Schutz dann vom Alu runter ist und es nach jeder
Regenfahrt grau wird und wieder poliert werden muß, wenn´s nach einiger Zeit noch gut aussehen soll. Poliert waren bei mir der Deckel
über dem Kupplungsausrückzylinder, die hinteren Fußrastenhalter, die Gabelbrücke,ein paar Kleinteile und die Motorschrauben.
Diese Alulegierungen sind aber scheinbar nicht zum poliert werden vorgesehen. (sonst wären sie ja poliert)
Die aufgezählten Teile lassen sich aber hervorragend verchromen. (Bis auf die Gabelbrücke, da würde ich die Finger weglassen)
Der Seitenständer, der Gabelstabi, Limagehäuse, Startergehäuse usw. ist auch gut verchrombar.


Ist halt viel Arbeit, das ganze Zeug aus- und wieder einzubauen.Aber wer´s mag,ich hab noch matte olivgrüne und graue Farbe.

Die Gabelstabiplatte und die Fahrerfußrastenhalter sind nicht aus Alu, da wird es wohl mit dem Polieren nichts werden.
Es gibt auch schon farbloses Pulver um Verchromtes und Poliertes zu beschichten, das dürfte allerdings eine ganze Menge Glanz kosten
und ich bezweifel etwas, das das vernünftig haftet, denn die Oberfläche sollte ja nach dem Polieren und/oder verchromen spiegelblank sein.


Der Seitenständer ist aus Aluguss. Ist an der G verchromt. Der Hauptständer ist aus Stahl, pulverbeschichtet.
Die Fußrasten sind aus Aluguss, richtig, an meiner G verchromt. Kardanendantrieb Aluguss, poliert.
Zum sauberhalten der polierten Flächen keine Chrompolitur benutzen. Die ist zu grobkörnig.
Einfach nach dem waschen mit flüssigem Hartwachs nachbehandeln.
Das hat mir mein Polierer empfohlen den mir die Räder polierte. Ist einfach zumachen und ist gut.

Moin Jungs,habe gestern angefangen die Scheinwerferhalterungen und die Beifahrerfußrastenanlage zu schleifen und zu polieren.
Die Scheinwerferhalterungen gingen gut, da wegen der ebenen Flächen, dass schleifen kein Problem war.
Die Fussrasten hinten haben aber eben lauter Ecken usw. Schweinearbeit wie das polieren überhaupt, sah aus wie eine Sau danach.
In einem Beitrag von Florian habe ich gelesen, dass er die Aluteile abgebeizt hat, statt geschliffen. Was für einen Abbeizer taugt den für sowas ?
Welche Teile lassen sich denn grundsätzlich an der G polieren ? Seitenständer ? Ich habe auch überlegt die Popnieten am Ölkühler aufzubohren
und die silbrigen Außenteile zu polieren. Bin mir aber nicht sicher, ob die Teile aus Alu sind Habt ihr ne Ahnung ?
Bei letzten Treffen habe ich an einigen G´s gesehen, dass der Soziusgriff verchromt war. Ich nehme mal an der ist aus Alu oder ?


Über diese Thema ist auch schon einiges geschrieben worden. Ich hatte alle Teile (auch Felgen, aber ohne Reifen) abgebeizt.
Das hat den Vorteil, daß man keine Schleifkratzer zusätzlich wegpolieren muß. Z.B. sind die Felgen bereits so sauber abgedreht,
daß man da leicht polieren kann. Es muß aber schon eine recht giftige Abbeize sein,leider weiß ich nicht mehr welches Produkt
ich damals verwendet habe, jedenfals taugt das Zeug aus dem Baumarkt nicht viel hierfür. Verchromte Teile (da aus Blech und nicht Alu):
- Gabelstabi- Ölkühleabdeckungen, Popnieten aufgebohrt und die Bleche dann wieder mit kleinen Blechschrauben angeschraubt,
hat den Vorteil daß ich im Winter den Ölkühler leichter putzen und neu lackieren kann
- Fußrastenbleche / Fersenschützer- Limadeckel- Seitliche Aufbockgriffe (da bei mir aufgrund anderer Seitendeckel sichtbar)
- Sitzbankschloßabdeckung- Soziusgriff (diese ist zwar aus Alu, doch greift man hier oft dran und das Aluminium läuft dann noch schneller an)
Polierte Teile sind (bzw. werden diesen Winter noch) :- Felgenkranz- Obere Gabelbrücke incl. Lenkerhalterungen- Soziusrastenhalterungen
- Motordeckel, Deckel über Kardangelenk am Motor- Ventildeckel- Kardanendgetriebe- Benzinpume- Tandeckelhalterung (der Alukranz um den Tankdeckel)
- Vergaserschwimmerkammern- Bremspumpengehäuse, Handbremshebel- Kupplungspumpengehäuse, Kupplungshebel
Es ist richtig, daß poliertes Aluminium sofort wieder oxidiert, also anläuft und man eigentlich immer nachpolieren muß damit der Spiegelglanz
erhalten bleibt. Je besser die polierte Oberfläche desto länger hält der Glanz und es läuft nicht so schnell an (meine Erfahrung).
Ich halte auch nichts von einer Klarlackversiegelung der polierten Teile (z.B. mit Zapon-Lack) denn wenn die Schutzschicht durch Steinschlag etc.
beschädigt wird kann Feuchtigkeit eindringen und zwischen Lackschicht und Alu kommt es wieder zur Oxidation, dann muß man erst die Lackschicht
wieder entfernen um das oxidierte Alu neu zu polieren. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit ALU-MAGIC von Hein-Gericke & CO. gemacht.
Wenn man eine polierte Alufläche damit einreibt und mit einem sauberen Baumwolltuch nachpoliert, entsteht schnell wieder der Spiegelglanz
wie frisch aus der Polierabteilung. Chrompolitur/NEVR-DULL ist hier nicht zu empfehlen, da es nicht reinigend für die Aluminiumoberfläche ist.

Habe heute Abbeizer für 2K-Lack besorgt und an den Beifahrerfussrasten ausprobiert. Der Typ hat mir zudem als Alternative zum herkömmlichen
Schleifpapier ein Schlei- und ein Polierflies ans Herz gelegt. Das gibt keine Riefen und ist flexibler. Und er hatte Recht geniale Zeitersparnis
enorm und ein wirklich gelungenes Ergebnis. Morgen werde ich mich mal dran machen zu polieren. Das Ergebnis hat mich dazu bewogen,
das Kardangehäuse auch zu polieren. Wenn es gut läuft wird es dann vielleicht auch noch mehr mal schauen.

Aufkleber entfernen

Der liebe Vorbesitzer ist seit der Erstzulassung 1991 jährlich durch die Schweiz und entsprechend sind die Vignetten auf der Dicken verteilt.
Wie kriege ich die runter ohne die Kunststoffteile zu beschädigen ?

Versuche es mal mit einem Fön (aber den zum Haare trocknen, kein Heißluftgebläse).
Ich habe meine seitlichen Aufkleber und den Hinweisaufkleber auf dem Tank erst warm gefönt und dann mit einem Schraubendreher vorsichtig abgelöst.
Anschließend habe ich mit Aceton die Kleberreste abgewischt. Wenn Du kein Aceton hast, kannst Du auch Waschbenzin nehmen.


Ich würde auch einen normalen Haarföhn nehmen und danach erst mal probieren ob der Restkleber mit einer Politur weggeht,
bevor Du schärfere Mittel benutzt.

Auf jeden Fall gut erwärmen. Von glatten Flächen entferne ich die Dinger immer mit einem Ceranfeld-Schaber.
Auf Kunststoff natürlich sehr vorsichtig. Anstelle eines Schraubenziehers besser einen harten Teigschaber aus Kunststoff nehmen.
Kleberreste entferne ich mit Spiritus-Waschbenzin-Verdünnung. In dieser Reihenfolge wird ausprobiert,
aber letzteres besser nicht auf Kunststoffflächen (An unsichtbarer Stelle testen, kann Plastik auflösen)
und sehr vorsichtig auf lackierten Flächen (Auch hier besser vorher an unsichtbarer Stelle testen).


Mein Tipp zur Entfernung von Kleberesten: Rolle Tesafilm, ca. 3-4 cm abziehen, Klebefläche kurz auf die Klebereste drücken
,wieder abziehen. (ähnlich dem Abtupfen von irgendwas) Das Ganze wiederholen bis an dem Tesafilm einige Klebereste hängen,
dann neues Stück Tesa nehmen usw. Klappt super, verkratzt nichts und greift keinen Lack an.

Du kannst es auch mal mit Öl (Speiseöl o. Babyöl gut einwirken lassen) und Wattepad versuchen,
ich bekomme damit meistens die Kleberreste runter.


Hallo Ich habe erst vor 14 Tagen eine Schweizer Vingnette an meiner Autoscheibe entfernen müssen.
Der Kleber ging mit Spucke und einem Tempotaschentuch recht leicht weg.

Guck mal im Baumarkt. Da gibts sogenannte Reinigungsradierer. Das sind weiße Schwämme.
So einen Schwamm machst Du naß und rubbelst über die Aufkleberreste. Funktioniert 1A.


Ich habe gerade bei meiner einen Uraltaufkleberrest mit Waschbenzin/Feuerzeugbenzin entfernt,
greift normalerweise auch keinen Kunststoff an und klappt meiner Meinung nach besser als alles andere.

Bordwerkzeug / Alterativen

Meine „G“ hat leider kein Bordwerkzeug Könnte mir vielleicht jemand eine kleine Auflistung machen was ich zum selber zusammenstellen
einer kleinen „Werkzeugrolle“ so brauche. Es sollte natürlich alles unter den Sitz passen.

Also so spontan würd ich sagen, Kreuzschrauber, Schlitzschrauber, Maul-Ringschlüssel, Inbusschlüssel, Kupferbürste, Zündkerzenschlüssel
Passenden Schlüssel für die Ölablasschraube, Rohrzange, Reifenheber falls man wechseln muß Hakenschlüssel fürs Federbein,
Taschenmesser um die Schweiz zu verteidigen.Am besten wäre ein Schraubenzieher mit Biteinsätzen mit den gängigsten Bits


Reifenheber und Schlüssel für Ölablasschraube würde ich weglassen. Ein Engländer bis 1 1/2„, ein Multimeter fürs elektrische
und div. Kabelverbinder, Sicherungen, Kabelstücke wären sinnvoll. Obwohl die kleinen Touren fahre ich nur mit Handy.

Bei meiner G hat das Werkzeug auch gefehlt. Ich habe mir für 15 Euro einen gebrauchten Satz Bordwerkzeug gekauft und einsprechend durch
bessere Schraubenschlüssel etc. aufgewertet. Zusätzlich habe ich noch Kabelbinder, Isolierband und ein Mulifunktionswerkzeug dabei.
Das ganze habe ich dann in eine Werkzeugrolle eines Schweizer Karabiners untergebracht.


Reifenheber würde ich auch weglassen, stattdessen eher eine kleine Dose Reifenpilot für Motorräder einpacken.
Bei den heutigen schlauchlosen Reifen bringt es ohnehin nicht mehr so viel, den Reifen wechseln zu können,
bei einem Loch ist man meist aufgeschmissen und kann den Reifen wegwerfen. Dann lieber Reifenpilot reindrücken und
bis zum nächsten Service oder nach Hause fahren können. Es gibt zwar Flicksets für schlauchlose Reifen, dabei wird ein Pfropf
in das Loch gedrückt und vulkanisiert, das ist aber, wenn ich mich recht entsinne, hierzulande nicht zulässig. Ansonsten sind die Standards
schon genannt worden. Eine Rohrzange würd ich auch nicht so unbedingt einpacken und ein Multimeter fürs Elektrische auch nicht.
Es sei denn, man ist Elektriker und weiss, was man damit macht und wie man anschliessend den Fehler behebt.
Ein paar Sicherungen und Stücke Kabel, wenn mal was durchgescheuert ist und kleine Lüsterklemmen sollten reichen.
Bei Schraubenschlüsseln würd ich drauf achten, dass auch ein 14er und 15er dabei ist, solche Schrauben gibt es an der G.
Grundsätzlich würd ich nur das nötigste für das Fahren rund um die Dorfkirche mitnehmen, bei längeren Touren halt aufwerten.
Ich denke, es reicht, wenn man im Normalfall alle notwendigen Birnchen wechseln kann, ein paar Stücke Draht und Kabelbinder fürs Festbinden,
Standard-Schraubenschlüssel und -zieher, Kombizange, Federbeinverstellung, Sicherungen. Und ein Verbandspäckchen.
Gehört zwar nicht zum Thema, hab ich aber auch immer dabei.

Genau, so was sollte man schon dabei haben. Am Rahmen unter dem Seitendeckeln kann man auch noch Sachen in Plastik wasserdicht eingewickelt
mit Kabelbindern anpinnen. Bei mir liegt das Werkzeug in einer alten Bauchtasche unter dem Heckbürzel gut verpackt.


Ich hab auf der IMot was geniales gesehen, das is eine Box die als Kennzeichenhalter unter das Nummernschild geschraubt wird.
Die gibts in 20×20 und 24×20. Da drinnen sind dann Verbandskasten, Unfallberichte und ein bisschen Werkzeug.
Natürlich ist die auch noch abschließbar. Kostenpunkt mit Verbandskasten inklusive ca 50 € Ich werd mir die auf jeden Fall noch holen.

Das Ding habe ich auf der VX800 Seite gesehen. Da kann man sich auch das Prospekt angucken.

Dieser Link ist noch viel direkter www.motobike-systems.com

CODU Motors

Hab 'ne kleine aber feine Werkstatt. CODU-Motors Mühlstrasse 5090547 Stein Tel. 0911/686655

Chrompolituren / Alternativen

Nachdem die notwendigen Reparaturen getan sind, will ich mal den Frühjahrsputz erledigen und auch die Krümmerohre vom
(Flug-)Rost befreien und Felgen eigentlich auch mal wieder säubern. Am besten ich montier den Auspuff bei Gelegenheit mal ab,
bis jetzt habe ich jedenfalls mit Stahlwolle recht gute Erfahrungen gemacht.
Ist das wohl sinnvoll oder haue ich mir da irgendeine Beschichtung weg ?
Und wo wir gerade bei Beschichtung sind, kann ich den Auspuff nicht irgendwie ein wenig „versiegeln“ oder so,
dass der nicht wieder so schnell anrostet ? Was nehmt ihr denn so um die Felgen zu reinigen ?
Tut es da ein spezieller Felgenreiniger von Tante Louise oder gibt es noch bessere Geheimtipps ?

Wenn Du Dich in Hagen ein wenig auskennst, kann ich Dir Siegert empfehlen, der hat so´n rotes Zeug (ich glaube Radglanz oder so)
das ist auf Petroleum Basis und ist prima gegen Rost und konserviert ganz gut.
Siegert ist ein freier Schrauber unten in Weringhausen, neben der großen Videothek auf der Weringhauserstraße, gegenüber der Varta !


Also ich habe schon sehr gute Erfahrung mit Wenol Metallpolier- und Putzmittel gemacht. Gegen Rost und gegen hartknäckigen Felgenschmutz.
Das habe ich gerade erst vor kurzem an den Autofelgen angewendet ohne den Schutzlack zu beschädigen.
Aber Vorsicht, bei der G soll der Felgenklarlack nicht viel taugen, nicht daß Du noch Deine Felgen vor der ersten Ausfahrt noch polieren musst.

Felgenklarlack? Aha. Meine mit Bj. 93 hatte keinen Klarlack über dieser silberfarbigen Schicht, die wohl Lack gewesen sein soll.
Aber bei der muss man wirklich darauf achten, womit man drangeht, das stimmt schon. Die hintere Felge war mal nach einer Weile Putzabstinenz
so versaut mit Bremsstaub und allem anderen Kram, das man bald keine Farbe mehr gesehen hat.
Hab ich also das S100 rausgeholt, eingesprüht und mit einem harten Kunststoffschwamm (Noch nicht mal Ako-Pads) drauf herumgerubbelt.
Und schwupps, konnte ich den Felgenguss bewundern. Da hab sie dann schwarz lackieren lassen, das sah deutlich besser aus.
Übrigens war die Lackqualität der Felgen beim Nachfolger, der 1400er, keinen Millimeter besser. Da blieb die Farbe schon am Lappen hängen,
wenn man den nur mit ein bisschen Spiritus getränkt hatte, um eine Stelle zu säubern, wo das Wuchtgewicht hingeklebt werden sollte.


Am besten ich montier den Auspuff bei Gelegenheit mal ab; bis jetzt habe ich jedenfalls mit Stahlwolle recht gute Erfahrungen gemacht.
Ist das wohl sinnvoll oder haue ich mir da irgendeine Beschichtung weg. Bei Stahlwolle würde ich Ako Pads nehmen.
Gerade bei leicht angerosteten Stellen hilft das sehr gut und auch bei Teer oder ähnlichen hartnäckigen Verkrustungen.
Aber VORSICHT: Nimm immer viel Wasser dazu. Wenn du zu trocken drangehst erzeugst du sehr leicht Kratzer.
Anschliessend kann man WENOL verwenden.Das Zeug ist sehr gut zum Polieren.

Meine ist Ende 94 gebaut, die hat Klarlack auf den Felgen. Bei Chromteilen habe ich auch schon Stahlwolle mit Wenol drauf ausprobiert,
das geht auch sehr gut, kommt aber wirklich als letztes in Betracht. Vorher versuche ich es erst mal mit Polierleine und Wenol
und reibe anschließend mit einem Tuch nach.


Ich habe noch einen Tip für grobe Verschmutzungen an Felgen und Rahmen: WD40.
Ist mir eben eingefallen, als ich hier im Geschäft die Dose stehen sah.

Jepp, WD40 ist überhaupt das Mittel, benutze ich auch für alles Mögliche vom Felgenputzen, Kette reinigen und so weiter.
Durch einen glücklichen Zufall sind mir mal zwei 5 Liter-Kanister in die Hände gefallen, damit kann man allerhand saubermachen.


Ja, WD40 kann ich auch empfehlen ! Das Zeug reinigt und schmiert. Bei meiner alten Honda habe ich damit immer die Verkleidung leicht eingeschmiert,
dann gingen anschließend die Fliegen und Mücken problemlos runter. Ein Wisch und alles ist weg.
Auch habe ich ganz gute Erfahrung mit Insektenreiniger und Bremsenreiniger gemacht, zumindest was die hartnäckigen Stellen angeht.

Mit Insektenreiniger bin ich vorsichtig geworden, zumindest auf Kunststoffen. Damit hab ich mir mal eine Cockpitscheibe versaut.
Eingesprüht, musste dann ans Telefon und als ich zurückkam, war es schon zu spät.
Das aggressive Zeug hatte etwas zu lange Zeit zum Einwirken und danach war die Scheibe blind und milchig.


Als ich meine G gekauft habe habe ich auch erstmal den Auspuff komplett abgebaut und mit Stahlwolle und Chrompolitur behandelt.
Die Stellen die ich nicht mehr rostfrei bekommen habe und nicht sichtbar sind habe ich dann mit silberner Auspufffarbe angepinselt.
Das hat beim erstmal fahren gequalmt.

Die Felgen gehen auch sehr gut mit BIFF Badezimmerreiniger sauber, dieses Sprühzeug aus der Pumpflasche, für Kachel etc.
Einsprühen mit dem Schwamm nachreiben, abspühlen - die Farbe bleibt wo sie hingehört, die Felge ist sauber und duftet noch Aprilfrisch.


Ich mische mir meinen eigenen Motorradreiniger/Konservierer: 7 Teile Petroleum auf 3 Teile billiges Motoröl.
Das Ganze fülle ich in 'nen Pumpzerstäuber und sprühe die ganze Gurke satt ein. Dann putzen: das Meiste geht gut ab,
anschließend nochmal gründlich einsprühen und kurz darüberwischen. Das Petroleum verdampft, zurück bleibt eine gleichmäßige,
hauchdünne Schicht Motoröl, die Mücke usw. abhält und vor Rost schützt.

Cool! Danke für die ganzen Tipps, mit so vielen Antworten hätte ich gar nicht gerechnet.
Werde mir mal das richtige raussuchen, Biff und Wenol klingen ja schon nicht schlecht!


Vorsicht, nicht alles mischen und auch keine Holzkohle dazu tun.

Edelstahl -> Bezeichnungen V4A, V2A oder 18/10

Die Bezeichnungen V2 und V4 stehen jeweils für eine spezielle Edelstahlsorte.
Der Hauptbestandteil eines jeden Edelstahls ist das Element Eisen (Fe).
Dieses Element wird aber bei den Werkstoffbeschreibungen für Edelstahl Rostfrei in der Regel nicht mehr mit angegeben.
In vielen Werkstoffbeschreibungen werden nur die für die Eigenschaft wichtigen Legierungselemente benannt,
z.B. Cr = Chrom, Ni = Nickel, Mo = Molybdän etc. Uns begegnen heute viele Bezeichnungen wie z.B. V4A, V2A oder 18/10.
Die Kurzbezeichnungen wie -V4A stammen aus dem Versuchslabor der Fa. Krupp und bezeichnen eine Versuchsreihe.
Daraus abgeleitet finden wir bei den Schraubenteilen aus Edelstahl Rostfrei häufig die Bezeichnung A4. Die Zahlen 18/10,
die beispielsweise auf vielen Haushalts-Essbestecken zu finden sind, stehen für die Legierungsbestandteile Chrom (18 %) und Nickel (10 %).
Begriffe wie z.B. Cromargan, Remanit oder Nirosta sind alle firmeninterne Markenbezeichnungen.
Alle diese Beispiele sind sehr allgemein und für eine Werkstoffbezeichnung zu ungenau.
Es gibt viele Sorten von Edelstahl Rostfrei mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften und Anwendungsgebieten,
daher ist es wichtig, für bestimmte Einsatzbereiche immer die Werkstoffnummer anzugeben. Als Beispiel Werkstoff Nr. 1.4301 (allgemein V2A oder A2):
Die Zahl 1 vor dem Punkt steht in diesem Ordnungssystem für Stahl.
Die Zahl 4 nach dem Punkt kennzeichnet, dass es sich hier um einen nichtrostenden Stahl handelt.
Um die chemische Zusammensetzung begrifflich besser zu handhaben, gibt es außerdem die genormte Kurzbezeichnung.
In unserem Beispiel lautet diese: X5CrNi18-10 Die Bedeutung der Bestandteile dieser Bezeichnung:
X5 = Kohlenstoffgehalt in hundertstel Gewichtsprozent (hier zum Beispiel: 0,05 %) Cr = Chrom Ni = Nickel 18 = 18 % Chrom 10 = 10 % Nickel
Überall dort, wo Langlebigkeit und besondere Erwartungen an die Haltbarkeit über Jahrzehnte oder Jahrhunderte hinweg
an ein Bauteil gestellt werden, sind nichtrostende Edelstähle häufig die erste Wahl.
Als Beispiele sind die tragenden Konstruktionen bei Kirchen- und Baudenkmalsanierungen, Fassadenbefestigungen, Abwasser- und Kläranlagenbau
und die Befestigungen und Verkleidungen im Tunnel- und Brückenbau zu nennen. Gerade die Zähigkeit ermöglicht es,
dass Edelstahl Rostfrei mit entsprechend schweren Maschinen gut im kalten Zustand zu biegen und tief gezogen werden kann.
Auch die Oberfläche lässt sich vielseitig attraktiv gestalten, z.B. hochglänzend, metallisch gefärbt, geprägt, geschliffen, gewellt.
Auch eine dauerhafte Schweißverbindung stellt kein Problem dar. Die verschiedenen Oberflächen können Sie beispielsweise bei Töpfen und Bestecken,
Verkleidungen in Fahrstühlen und bei Fahrtreppen im täglichen Leben beobachten.
Siehe auch: - Betonstahl - Corten-Stahl - Edelstahl - Korrosion - Nirosta - Rost - Stahl (als Baustoff)

Ersatzteilkatalog online

Hier gibt es einen online Ersatzteilkatalog für die G (Bj.91-93) http://www.alpha-sports.com/suzuki_parts.htm

Ersatzteilpreise

Hallo Zusammen,als ich jetzt den Ventildeckel (ich hatte dazu kürzlich hier eine Anfrage bezüglich der Einbaulage) bei meiner F montierte,
habe ich die beiden O-Ringe in den rückwärtigen Ölleitungen erneuert, da diese leicht ausgefranst waren.
Obwohl ich von meiner ersten F im Jahre 1990 noch wußte, dass die bei Suzuki recht teuer waren, habe ich sie doch neu beim Händler als Originalteile erworben
(in meinem Fundusfand ich leider nur einen passenden Ring); der aufgerufene Preis: 8,98 € (für zwei kleine O-Ringe) !
Ich halte das schlicht für Wucher und früher gab es dazu einmal einen entsprechenden rechtlich festgelegten Tatbestand.
Da ich beim Händler nicht motzen wollte (der setzt die Preise ja nicht fest und außerdem brauche ich ihn evtl. noch für etwaige Tipps/Hilfe bei der Erneuerung meines Lenkkopflagers)
Versuchte ich Suzuki über´s Netz zu erreichen - aber hier ist nur die Auto-Sparte per Mail zu kontaktieren;
vermutlich weiß die Motorrad Sparte schon warum!!?? Dies nur zur Vorsicht und Erheiterung(anders kann man sowas wohl nicht wegstecken)!

8.98 ist saftig, ich hab letzte Woche 31 € für einen Chokezug gelegt mir die Orginalkerzenstecker für 29.95 (Stück, nicht alle) aber verkniffen.

Soweit ich das kenne, sind die Preise unverbindlich. Jeder Laden kann nehmen, was er will.
Darum kaufe ich auch kaum noch etwas direkt bei Suzuki Dealern. Zum Fragen: bei Suzuki auf der Homepage gibt es eine Liste aller Händler.
Lohnt sich, mal bei allen in der Umgebung nachzufragen, was die Teile kosten.Und zum Lenkkopflager:
Ich habe unlängst bei Emil Schwarz (der mit den Präzissionslagern) eine interessante Anleitung zum Einstellen gelesen.

Ich dachte immer, die ET-Preise würden von Suzuki vorgegeben. Guter Tipp mit den Schwartz-Lagern,
leider habe ich jetzt am Wochenende die Lenkkopflager meiner F ausgewechselt - mit Originalteilen,
da lt. einem Werkstattmann die Lager von den (üblichen) Anbietern nicht zu empfehlen sein sollen,
der Preisunterschied betrug hier aber nur (hinnehmbare) 15,- €. Vielleicht hat der aber auch nur seinen Lagersatz verkaufen wollen!?
Wenigstens war die Montage der Lagerring einem Steuerkopf problemlos selbst möglich,
und das Lager auf der Lenkachse hat mir der besagte Suzuki-Schrauber gegen Trinkgeld entfernt und auch gleich das Neue aufgebracht.


Hallo Leute, mir ist heut der Knallerpreis untergekommen. Bei meiner G ist der Benzinschlauch zwischen Tank und Benzinhahn (ca. 6-8cm lang) porös.
Für dieses (Rest-) Stück Schlauch will mein Suzuki Händler sage und schreibe 22,85 Teuro !!!!!

Verschluck… Waaas ? Ja spinnen denn die…(der gerade den ersten von zahllosen Kaffees des Tages über seiner Tastatur aushustet)

Ich hab` letztes Wochenende bei meinem frisch erworbenen Schätzchen die Ventile eingestellt und alle Dichtungen,
die der Ventildeckel so bietet, erneuert (war schon länger nix mehr dran gemacht); mich hat`s ja fast zerrissen: so ziemlich genau 100 Euro !!!
Der absolute Kracher sind die 8 Gummiringe unter den 8 Ventildeckelschrauben: 44 Euro!! für acht Gummiringe !!
Daraufhin hab ich spontan beschlossen, ab sofort nur noch im ÃUSSERSTEN Notfall Originalteile zu kaufen und ansonsten zu versuchen,
bei den üblichen Ladenketten (Polo und Konsorten), bei Lagerherstellern oder z. B. mit BMW-Ersatzteilen
(soweit die natürlich verwendbar sind, z. B. Relais, und die absolut verträgliche Preise haben) über die Runden zu kommen.
Vielleicht können wir unsere Tips austauschen, wenn jemand ne Alternative zu irgendwas gefunden hat.

Die kleinen Kunststoffdeckel für die Rahmenenden kosten runde 10 EUR. Nein nicht der Satz, sondern das Stück !

Fußrastenhalter vorne links bei verschiedenen Händlern angefragt, ca. 95,- das Stück

Nachdem Sich der anscheinend defekte Benzinschlauch für 22,85 nur als unsachgemäß befestigte Schlauchschelle nach dem letzten KD herausstellte
kam der nächste Preishammer von Suzuki. Die durch das ausgetretene Benzin aufgelöste Benzinhahnabdeckung muss ersetzt werden
Und kostet sage und schreibe 34,95 Euro ohne die Beschriftungsaufkleber, allerdings als kleiner Trost wenigsten schon lackiert.


Mein Suzukidealer hat eingentlich nie 2x die gleichen Schlauchklemmen verbaut.
Ich fand jedesmal welche irgendwo auf dem Motor oder im Rahmendreieck. Und das sind die ominösen Kleinteile auf der Rechnung
Fazit: selber machen, was machbar ist - den Rest bei einem guten Schrauber Eures Vertrauens, vorher fragen, was das kost und auch nur das bezahlen

Mir hat vor Jahren einmal ein Schwachbegabter (wahrscheinlich Parkplatzneider) ein Loch von oben in das Rücklicht geschlagen…
Bei der Nachfrage bei meinem Dealer ist dieser selber rot angelaufen! Die wollten vor 6 Jahren schon ca. 360 DM plus Märchensteuer dafür haben!
Daraufhin hab ich das Ding geklebt und bis heute kein Problem damit gahabt (is dem TÜV zum Glück nie aufgefallen!)
Als Vergleich:Ich hab mal an ´nem Corsa das Rücklicht kaputtgefahren, das Ding hat komplett mit allem Drum und Dran Orginal 100 DM gekostet !


Gut ich würde jetzt auch nicht auf einem Feldweg den Kardan zerlegen können. Ich meine auch mehr die kleine Wartung:
Zündkerzen nachsehen, Ölwechsel selbst machen, Reifenservice bei einem Reifenhändler und nicht in der Motorradwerkstatt
(da sind die Reifenpreise zu hoch) mal die Kette schmieren, etc. Du hast bei Deinem neuen Bike auch noch Garantie,
da würde ich auch nichts selbst machen. Bei mir war die Initialzündung zum vermehrten Selbstschrauben eine Rechnung einer Suzukiwerkstatt.
680,- DM nur für kleine Inspektion mit Ventile verstellen, Teile extra.
Da habe ich mich auch noch über verkratzte Teile und nicht richtig festgeschraubten Tank geärgert. DAS kann ich selbst billiger machen
Anschließend Werkstatthandbuch und die nötigen Spezialwerkzeuge gekauft und seit dem sieht die G nur noch eine Werkstatt von innen, wenn irgendwas Größeres ist.

Vor Jahren sind mal an meiner Dicken die Abdeckkappen der Gabelholme vermurkst worden (war nicht bei CODU!).
Letztes Jahr dachte ich mir, das muß jetzt mal gerichtet werden. Also hab ich zwei neue Abdeckkappen geordert.
Da kam dann die Chefin (= Eheweib des Meisters) zu mir und sagte, die kosten 44 EUR pro (!) Stück, das sind die Suzuki-Preise.
Ich habe in den sauren Apfel gebissen.Es leben die in der Anschaffung billigen Maschinen hoch,
mit den pervers teuren Preisen für billigstes Material bei den Ersatzteilen.
(Ist aber nicht nur bei Suzuki so, Kawasaki ist da z.B. auch nicht zimperlich).


Ich habe letztes Jahr alle Gummiringe im Ventildeckel und die Deckeldichtung erneuert. Ich habe alle Teile bei der Firma Matthies Motorradteile in Hamburg für DM 100,- gekauft.
Dazu muß man sagen, daß man ganze Verpackungseinheiten kaufen muß, um auf den Preis zu kommen.
Da sind dann jeweils vier Gummis über. Einzeln gekauft hätte ich 160 Mark bezahlt. Die Staubkappen für die Gabelrohre gibt es da auch,
die kosten zusammen ca 35,- €. (was ich immer noch für eine Frechheit halte !)
Bei unserem ortsansäßigen Suzukifrettchen haben sie mir mal für eine große Inspektion 1500 DM angeboten.
Das Bike hat aber einen Zeitwert von 3000 Mark. Also mache ich das sowieso selber. (allerdings bin ich auch Zweiradmechaniker)
Nur das Originalbuch war ein bisschen zu teuer.
Und selbst da stehen noch falsche Angaben über das Einstellen der Steuerzeiten und über die Art der Steuerkette drin!!!!! Frechheit!

Irgendwie hab ich dieses Jahr kein Glück mit meiner G, nachdem endlich der Tank vom Beschichten zurück war und alle Arbeiten
(Zündkerzen, Öl, Filter, etc.) erledigt waren tropft jetzt die Benzinpumpe. Laut Suzuki kann man die nicht abdichten und muss Sie ersetzen.
Nun der absolute Hammer der Preis 304,56 für die Benzinpumpe ohne Montage!!!!!
Ich hab langsam die Schnauze voll und werde mich wohl von meiner G trennen obwohl ich bis jetzt kein passendes Folgemodell gefunden habe.


Wenn du die Reparatur nicht sehr eilig hast, würde ich immer versuchen, teure Ersatzteile gebraucht zu kaufen.
Die Spritpumpe wird zwar dann auch nicht billig sein, doch man spart ca. 50%. Standartteile
wie Benzinschlauch kaufe ich als Meterware beim Auto- oder Moppedzubehör. Ich habe allerdings letzens mal Benzinschlauch für meinen VW-Bus gebraucht,
den mußte ich bei VW Orginal kaufen, weil das druckfester Schlauch für das Einpritzsystem war, der hat auch über 20 EUR /m gekostet!!!
Ich weiß, manchmal will man alles hinschmeißen, doch andere Marken sind auch nicht billig.
(z.B. Blinkerrelais für BMW R1100R ca. 50 EUR - kommt auch noch von der Firma, bei der ich arbeite) Zum Thema Internetpräsenz von Suzuki hab ich auch noch was:
Als letzten Sommer mein vorderer Winkeltrieb vom Kardan kaputt war, wollte ich zu dem Schaden von Suzuki eine Stellungnahme
und habe eine Email an die Adresse der Autoseite geschickt mit der Bitte, mir einen Kontakt zu der Moppedsparte zu geben.
Die Antwort war, daß es einen solchen zentralen Kontakt in Deutschland nicht gebe und man sich bitte an seinen Händler wenden möge.
Anscheinend wälzt hier Suzuki den Kundendienst an die Händler ab. Daß die keinen Bock haben, sich um Probleme von Kunden zu kümmern,
die nur das nötigste bei ihnen kaufen und selber schrauben, versteht sich von selbst.Wenn du da mit einer solchen Frage ankommst,
wollen sie dein Serviceheft sehen und haben nur ein müdes Grinsen über, wenn du denen erzählst, du machst den Service selber…
Wobei der Schaden an meinem Kardan nicht auf mangelnde Wartung zurückzuführen ist, da an diesem Teil gar nichts gewartet werden kann!

Nur so 'ne Idee…,was ich nicht so ganz verstehe, warum braucht man an der G eigentlich die Benzinpumpe?
Der Tank ist doch über den Vergasern und der Sprit läuft da auch so rein, dank Schwerkraft.
An meiner XS 1.1 hatte ich auch Gleichruckvergaser von Mikuni und keine Benzinpumpe, da waren allerdings Unterdruckbenzinhähne dran.
An meiner CX 500 gab es auch keine Benzinpumpe und ebenfalls Gleichdruckvergaser, da war nicht mal ein Unterdruckbenzinhahn dran,
an den Bandits gibt es meines Wissens auch keine Benzinpumpe, aber einen Unterdruckbenzinhahn.
Was würde passieren, wenn man den Schlauch, der zur Benzinpumpe geht, direkt an den Benzinhahn anschließt, warum soll das nicht funktionieren?
Ich würde das wenigstens mal versuchen, bevor ich den Suzuki-Wucherern 300,-EUR in den Gierhals stopfe.
Es kann sein, daß dann der Tank nicht ganz bis auf die Reserve leergefahren werden kann
und man tunlichst nicht vergessen sollte den Benzinhahn zu schließen, wenn der Motor aus ist, aber sonst…


Hab letztens auch eine Benzinhahnabdeckung gebraucht hatte sich während der Fahrt irgendwie abgelöst.
Mein Suzi-Händler hat mir ohne Aufkleber 18,- € berechnet und das obwohl ich dort nich mal Stammkunde bin.

Hallo Leute,hab heute morgen eine gebrauchte Benzinpumpe für sage und schreibe 45,- € + Versand gekauft,
mal sehen ob das Ding auch seinen Dienst tut und der Eisenhaufen dann wieder läuft.
Ohne Benzinpumpe läuft die Kiste zwar, aber Sie nimmt das Gas nicht sauber an.


Bestimmt wegen dem langen Schlauch, da war vielleicht auch noch Luft drin, mit einem kurzen Schlauch,
direkt vom Benzinhahn zu den Vergasern und mit einem dort nach oben gedrehten Anschluss müßte es theoretisch gehen.
Hast Du eine richtige Probefahrt gemacht, oder nur kurz laufen lassen? 45,- EUR für die Pumpe sind vertretbar, wenn sie i.O. ist, alles darüber ist Wucher.

Stimmt, mit einem kürzeren Schlauch und fast vollem Tank schnurrt Sie jetzt wieder wie neu.
Ist musste nur noch die Zündkerze des 2. Zylinders reinigen und nun geht es top.
Die Spritpumpe hab ich bei Ebay gekauft, war ausgeschrieben für eine Suzuki RF900 Bj.94, sieht aber wie die von der G aus und hat auch 4 Kabel.
Mal sehen ob Sie funktioniert.


Marc,wenn die passt und funktioniert, wäre das mal wieder ein wertvoller Tipp für die Technikecke.
Also gib bitte mal Laut, was daraus geworden ist. Falls das funktioniert (Wäre schön)
Dann sind Infos über Teilenummern, sofern auf dem Ding angebracht, auch ganz gut.

Die Benzinpumpe arbeitet einwandfrei und ist bis auf das etwas längere (ca. 5cm) Anschlusskabel identisch.
Die Benzinpumpe stammt von Mitsubishi und hat die Bezeichnung UC-ZR6D G-11-1, sie war anscheinend in einer Suzuki RF900 Bj. 94 verbaut.

Ersatzteilpreise Originalteile

Hallo zusammen,habe hier mal ein paar Neupreise als Orientierungshilfe aufgelistet. Die Preise habe ich von einem Suzuki Vertragshändler,
der zunächst nicht einmal wusste was eine G ist.Also hier mal ein paar Preise:
Kraftstoffhahn 96,77 EUR
Kraftstoffhahndrehschalter 32,45 EUR
Drehzahlmesser/Tachometer Chromgehäuse 68,82 EUR
Benzinanzeigegehäuse Chrom 48,22 EUR
Blinker Seitendeckel 150,49 EUR
Seitendeckelaufkleber 13,91 EUR
Lenkervibrationsdämpfer Stk 40,16 EUR
Auspuffendtopf links 408,36 EUR
Motrorengehäusedeckel links (klein) 79,43 EUR
Den Preis vom Kraftstoffhahn habe ich bei 3 Händlern erfragt, der preis variierte von 78,- bis 104,-EUR. Das nenn ich nur noch Willkür.
Vor allen die Preise der Chrombecher für die Armaturen (die wohl viele von uns gebrauchen könnten) finde ich nur noch eine Unverschämtheit.
Ich habe sie übrigens bei mir mit Felgensilber lackiert, sieht auch ganz gut Preis für eine Dose aus dem Baumarkt 6,-EUR
Um so wichtiger finde ich diesen Gebrauchteile Markt. Davon profitieren wir alle ! Also weiterhin viel Spaß beim Verkaufen und Kaufen !

Die Ersatzteilpreise aller japanischen Händler sind schlichtweg eine Unverschämtheit, das kann man ohne Übertreibung so sagen.
Hab vor einer Weile mal bei einem Kumpel in einer Zeitung eine Aufstellung gelesen, was ein Motorrad kosten würde, wenn man es aus Ersatzteilen neu bauen wollte.
Das ist ein Vielfaches des normalen Preises, da wird einem schlecht. Gestern Abend hab ich mich mit einem Bekannten unterhalten,
der hatte ein Problem mit der Spannungsversorgung bei einer FZR, nach 200-300km kochte die Batterie und war danach Schrott.
LiMa-Regler: 150,-, Gleichrichter 200,-. Rumms. Hab eben mal eine Rechnung hervorgekramt.
Vor zwei Wochen war bei mir mal wieder der Benzinhahndrehknopf fällig. Hat beim Susi-Dealer in Giessen 28,90 gekostet,
das ist ja immerhin 3,50 billiger als in Deinem Beispiel. Soviel zu den Preisunterschieden.


Was mag wohl eine Ablasschraube hinten am Endantriebgehäuse kosten? Heute das Kardanöl rausgeworfen und dabei (dummerweise) den Kopf der Schraube rundgenudelt, shit!
Ist zwar wieder drinnen, aber so bleibt das nicht, Ästhet der ich bin will ich eine neue und unvergurkte Schraube.
Oder passt da eine andere von einem anderen Bike, hat etwa jemand noch eine runliegen ?

So eine Schraube wird hoffentlich nicht die Welt kosten (Wenn man sie nicht gerade bei Suzuki kauft). Falls keiner eine rumliegen hat,
würde ich damit beim nächsten Wechsel (Oder für Ästheten) zu einem gut sortierten Eisenwarenladen gehen und mir dort eine holen.
Die Japsen haben zwar manchmal merkwürdige Vorstellungen von Gewindegrössen und Schlüsselweiten, aber zum Glück gibts nur entweder Fein- oder Maschinengewinde.


Ganz so einfach isses nicht, die Schaube hat ein Feingewinde (kann ich aber nicht sehen, was für eines) und außerdem so einen Absatz am Gewindeanfang,
damit der Dichtring besser sitzt. Ich werde heute mal aus Spass bei meinem örtlichen Suzuki-Laden reinschauen und mir deren Preisvorstellung erklären lassen.

Hab auch so meine Erfahrungen bei der Ersatzteilversorgung gemacht. Das liegt bei mir zwar schon Jahre zurück aber ich werd es mal erzählen(schreiben).
Nach meinem Unfall gingen eben viele Teile kaputt auch Verkleidungsteile. Bin dann zum Suzuki Händler von der ich sie ja auch gekauft hatte.
Ich hatte mir eine Liste mitgebracht von den Teilen die ich brauchte. Waren so zehn Teile.
Da sagte mir die gute Frau als ich nach einem Kostenvoranschlag fragte sie müsse 10% Bearbeitungsgebühr haben, die ich bei Kauf angerechnet bekomme.
Wie soll man denn da die Preise vergleichen. Egal,bin dann zum nächsten Händler. Hab mir die Sachen da gekauft.
Ich fand das eine Frechheit, zumal ich mir da schon 2 Motorräder gekauft hatte. Die haben mich nie wieder gesehen.


Recht hast du !Manche Händler legen eine Arroganz zu Tage die ich nicht mehr nachvollziehen kann. Auf der anderen Seite beklagen Sie sich über sinkende Umsätze.
Service und Dienst am Kunden sind nur noch Fremdwörter. Da lob ich mir doch manchmal noch die kleinen Hinterhof Werkstätten,
die haben noch nicht vergessen wo das Wort Dienstleister herkommt.Es wäre schön wenn wir das Forum Werkstatt noch ein bisschen ausgeweitet bekämen.
Ich würde mir nämlich wünschen in meinen Raum Köln/Bonn einen solchen zuverlässigen Schrauber zu finden.

Das Problem:anders als bei Autos gibts für Motorräder kaum Importeure für Teile. Für Suzukis bekommst Du halt nur originale von Suzuki (oder von deren Lieferanten)
hergestellte Teile. Von Zündkerzen etc. mal abgesehen, findet sich im freien Handel kaum mal ein Originalteilehersteller aus dem Land des Lächelns.
Bei Autos dagegen gibt es www.Japparts.com, dort teilw. 30 bis 50 % unter den offiziellen Preisen.


Schätze, das hat auch was mit Stückzahlen, häufigen Modellwechseln und vielleicht auch Lizenzbestimmungen zu tun.
Da wird wahrscheinlich der Markt einfach nicht da sein, um das Produzieren von Originalersatzteilen für Drittlieferanten interessant zu machen.
o würde ich das mal sehen….oder gibts dazu irgendwo offizielle Statements?

Hab ich auch ein Beispiel für schöne Preise : Tachoschnecke … 97,10 - nein, nur so ein Plastikdings, nix vergoldet.

Ich habe seit ca. einen Monat eine G, und bin total Begeistert! Jezt schon 600km!!Nebenbei fahre ich noch eine alte 81er Honda 400,
und wenn ich Ersatzteile brauchte, habe ich sie mir meistens vom www.LA-MOTORRADMARKT geholt. Da sind die Originalteile meistens günstiger.
Am besten vorher anfragen. Einige Motorradkollegen sind nicht so vom Motorradmarkt begeistert, aber mir ist es egal, Hauptsache die Teile sind billiger.
Es gibt auch gebrauchte Teile! Ich war vorige Woche beim LA-Motorradmarkt gewesen. Wurde umbenannt in TEILEPOWER GmbH!
Hier noch die Adresse: Hauptstr.166, 44892 Bochum. Auf Nachfrage wurde mir gesagt, das sie 10-15 % Rabatt auf Originalteile geben!
Sie haben ein Kreuzgelenk für die G, für 110,-Euro, neu, da, als Restposten!
Wers gebrauchen kann, sollte sich da mal melden!
Kostet beim Suzuki-Händler so 168,50 Euro.PS: Wie schnell ist die G auf 100km, habe bis jetzt noch keine Angaben gefunden.
Hab ich jetzt genau!! 0-100 km/h 4,0 sec.0-140 km/h 6,9 sec.0-400 Meter in 12,1 sec.0-1000 Meter in 23,3 sec.
Alles solo! 0-220km/h ca. 30sec. Also eine menge Spaß für ein Motorrad!

Hartmut König hat da einen ganz guten Tipp, Schween aus Bochum soll Super Preise haben, Schwiegervater hat da mal eine Verkleidung für ne 12er Bandit gekauft
(wesentlich billiger als beim Suzihändler) und soll auch Original sein.


Chokezug(Kabel mit Aussenhülle)38 Euronen, ohne Einbau,versteht sich. Die spinnen doch die ….. in Heppenheim.

Die Unterschiede zwischen den Händlern sind echt Hammer,Chokezug bei dem Örtlichen Suzi Händler 27.95 €ronen, den hab ich letztes Jahr kaufen müssen!

Ich meine auch das die Preise in jedem Fall total überzogen sind und wende mich aus diesem Grund an die Gebrauchtteile-Händler im Lande.
Telefonieren kostet nicht viel und Händler gibt es doch genug.
Schaut mal in so ein Bikerheft wie den „Syburger“, oder „Kurve“, „Motorrad Spinner/Treff/Kontakte/Szene“
oder guckst Du hier: http://www.motor-on.de/vfmz_cms/motor-on/rmm_content.nsf, und wie sie alle heißen,
Da sind hunderte von Anzeigen solcher Unfallmaschinenaufkäufer. Ist schon klar, von unserem Bike sind die Ersatzteile rar verteilt,
aber ab und an bekommt man da schon mal Teile, oder von einem anderen Modell paßt etwas.

Hier ein neuer Suzuki-Ersatzteil-Preis! Fussraste vorne, (nur Raste)!! nur eine, 58,00 EURO! Bei Schween gibt es 15 % Rabatt.

Ich habe auch noch einen sehr schönen Ersatzteilpreis. Der Fußbremshebel (ohne Gummi) hat mich beim Suzi-Händler stolze 98,- Euro gekostet.

Ach Leute…….gestern ist das Unfallgutachten von meinem Abschuss vom 26. Mai hier eingetrudelt. Bei der Schadenssumme wundert es mich nicht mehr,
dass die Versicherungen allenthalben teurer werden. Vor Ort wurde der linke Motorseitendeckel, Zündungsdeckel, Kupplungs- und Fussbremshebel erneuert,
damit ich fahren konnte. Das alleine hat schon 499 Euro gekostet. (Kupplungshebel 48 Euro, Fussbremshebel 69 Euro netto, nur mal zum sagen).
Ein paar von euch haben meine Mühle ja beim Pfingstausflug gesehen. Laut Gutachten beläuft sich die Gesamtschadenssumme auf sagenhafte 3152 Euro inkl. MwSt,
meine beschädigte Ausrüstung (Helm, Hose, Schuhe, Kleinkram) ist da noch nicht mal bei. Und was der Gutachter nicht gesehen hat: Der linke Riser ist verschoben,
der Lenker steht etwas schief.


Staubschutzgummi (Vorderrad): 25 Euronen, langsam haben die was an der Waffel! Preis versteht sich pro Stück, nicht paarweise!

Ach was, das ist doch noch richtig Preiswert. Tacho und Drehzahlmessergehäuse 78,00 Euro pro Stück.
Also meine Sind jetzt felgensilbermatt…. kostet ca 6 Euro die Dose.
Für den Preis eines Deckels bekommt man bei Zubehörläden schon Tacho und Drehzahlmesser mit Halterung neu.
Nur sieht es dann nicht mehr so gut aus.


Vergaser Düsennadel (5D44-2) 15,47 €
Clip 5,57 €
Kunststoffring oben 5,22 €
Kunststoffring unten 7,20 €
Macht zusammen 33,46 € pro Vergaser

Nun die Preise bei Topham:
Nadel: J8-5D44 12,08 Euro
Clip VM18/341 1,56 Euro
Ring VM26/282 2,47 Euro (unten)
Sieht schon besser aus, besonders bei den extrem unverschämten Suzuki Preisen vom Clips und der Kunststoffringe.
Angeboten wurden mir für die „G“ J8-5D44 im WHB und Datenblatt steht aber 5D44-2nd sind das die gleichen Nadel?


Das 2nd sagt dir in welcher Kerbe der Clip kommt.

Danke für die Info. Den Gedanken hatte ich auch schon, wollte aber lieber doch mal fragen.
Der Vorbesitzer meiner G hatte den Clip in der untersten Kerbe. Dann ist nur noch offen, was „J8“ bedeutet. Haben die Frage an Topham gemailt.

Ersatzteile von anderen Suzukis

Neulich habe ich im Forum gelesen,dass die Vergaserbatterie der 1200er Bandit bei entsprechender Bedüsung auch bei der 1100 G passt.
Das ist doch interessant zu wissen. Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht,ob sowas auch für andere Ersatzteile zutrifft.
Also ob Teile verschiedener Suzukimodelle auch für die 1100 G verwendbar sind.Angefangen bei der Abgasanlage über die Bremsscheiben
bis hinzu den Zündspulen oder dem Zylinderkopf. Vielleicht lohnt es ja eine Tabelle zu erstellen.

Die Idee sollte man wirklich mal aufgreifen. Ich glaube im Laufe der Zeit wird man eine ganze Menge Teile finden die auch an
häufiger verkauften Suzuki Modellen Verwendung fanden. Verschleißteile passen eventuell auch Marken übergreifend (Bremsbeläge von der Zephyr).
Dies wäre beim stöbern nach günstigen Ersatzteilen bei Ebay natürlich von Vorteil.


Hilfreich wären hierbei einige ältere Kataloge von Loise+Co. Gleiche Nr. Gleiches Ersatzteil.
Nur in den neue Katalogen ist unser Schätzchen fast nicht mehr aufgeführt.

Hier mein Beitrag: Hinterradbremsbeläge sind für VX 800 und 11er G identisch, haben jetzt auch bei Suzuki die selbe E-Teilnummer,
wenn ich das richtig verstanden habe. Der Bremssattel ist auch an der GS 500, wohl aber mit anderen Belägen. Dichtungsmäßig sollte
eine ganze Menge von der 11er R passen und wenn man ohne Hauptständer leben kann und zum Ölfilterwechseln gerne Krümmer abschraubt,
„paßt“ auch die 4-2 Auspuffanlage von der GV 73 C. Guter Gedanke solche Infos zu sammeln !


Ich habe die Tachowelle von der 1200er Bandit montiert, weil mein Schrauber die gerade vorrätig hatte.
Hat zwar 'ne andere Artikelnummer, passt aber einwandfrei (auch optisch kein Unterschied feststellbar).

Weiß zwar nicht die ET-Nr., aber die Zylinder, Kolben, Zylinderköpfe und entsprechend auch die Dichtungen aller 1127er Motoren sind identisch.
Die Nockenwellen Passen auch nach wechsel der Antriebsräder, aber Vorsicht, andere Steuerzeiten.


Steuerkopflager können aus der Industrie genommen werden. Schlüssel Nr.: 32006 JR und 32005X kosten aber fast genau soviel wie bei Louise.

Hinterradbremsbeläge von G und VX800 sind identisch, Preis leider auch, der Sattel ist an der GS500 und diversen anderen Suzukis verbaut.

Als Ersatz für die original Benzinpumpe passt auch die Pumpe der Suzuki RF 900. Sie trägt die Bezeichnung Mitsubishi UC-ZR6D G-11-1
und ist bis auf das ca. 5cm längere Anschlusskabel identisch.

Ebenso die Tachowelle der GS1000/GR650. Die sind mit dem Serienteil der G bis auf eine längere Hülse unten am Tachoantrieb baugleich (E.T. Nr: 34910-15500-000) Preis 20,26 Euro.

Bremssättel vorne von Kawasaki ZX-10 Verbaut getestet paßt

Habe auch noch ein Teil gefunden das paßt! Ich fahr das auch schon über Jahre: Stoßdämpfer der GSXR 1100 (GV 73 C).
Der Schlauch zum Ausgleichbehälter ist länger (da muß man ein wenig zaubern) und der Dämpfer ist ca. 5mm länger,
d.h. auch Zubehördämpfer von GV 73 C passen. Wie das mit dem Eintrag ist weiß ich allerdings nicht.
Und Wehe ihr kauft mir jetzt die Dinger bei eBay immer vor der Nase weg !


Habe ich verbaut, passt mit kleinen Einschränkungen. Die original Züge passen nur eingeschränkt, vielleicht besser die GSF Züge verwenden.
Den Sensor demontieren, und das Loch gegen Schmutz schützen. Die Vergaserheizungen einfach ignorieren. Könnte man wenn man es braucht auch
anschließen, über Zündung und ein kleinen Thermoschalter, der bei unter 4 Grad + einschaltet. Erste Probefahrt: spuck, hust, zu mager
Vergaserdeckel auf und Nadeln eine höher gehängt. Sanftes aufziehen schon ganz gut, aber Vollgas mit rukkeln. Vergaser wieder ausgebaut,
und Hauptdüsen gewechselt,da waren 100er drin, auf 125er( die hatte ich noch von meiner Bimota Dieci) gewechselt Probefahrt:
Aus der gemütlichen Kuh ist ein wilder Stier geworden. Beim plötzlichen Gasaufreißen dreht der Metzeler im Ersten gequält durch.


Habe ich das richtig verstanden, Du hast die Vergaser der GSF1200-Bandit (Pop) Baujahr-2004 eingebaut,
nur die Teillastnadeln eine Kerbe fetter genommen und 125er Hauptdüsen eingebaut?

So, nun habe ich ein ganzes Wochenende lang die G mit den neuen Vergasern gefahren. Geht einwandfrei, alles wie es soll,
ob sanftes Anziehen in allen Drehzahlen oder plötzliches Aufreißen ohne sich zu verschlucken. Mit 2 Personen völlig aufrecht sitzend marschiert
sie bis 230 einfach durch. Da zieht es einem im weiten Fahrer-flatter-anzug ganz schön die Arme lang. Die Schieber sin übrigens ganz anders geform
t.

Guter Tipp das,und wie schaut es mit dem Verbrauch aus? klar bei gezogenem Draht geht die Karre ganz anders ab! Sie wird sicher nicht weniger durchziehen. Und das Kerzenbild, wie ist es ?

Vorsicht! Die Sitzbank von der GS 500 passt nicht auf die G. Sie hat zwar die gleiche form, ist aber kürzer,
und die Halterungen sind nicht gleich.Wer sucht eine Sitzbank für eine GS 500 G !


Mal eben gefunden. Rücklichtglas für die Suzuki GR 650 G und Suzuki GSX 1100 G . Dieses Rücklichtglas hat die orig. Suzuki Teilenummer 35712-45013

Nun fahre ich die Dinger schon eine Weile, und bin superzufrieden. Verbrauch zwischen 5 und 8 Liter,
hängt sauber am Gas und in allen lagen Leistung satt. Nach Tacho geht sie mit Sozia aufrecht sitzend 240. Was will ich mehr


Kardan der Suzuki Cavalcade soll an die „G“ passen.(Quelle: Motorrad Nr.14 vom 22 Juni 1991,Seite 27)

Fahrradtacho / k-Wert

Ich möchte mir einen elektronischen Tacho zulegen und wollte mal die G-meinde fragen welche Erfahrung
sie mit welchen sogenannten Fahradtachos gemacht haben?

Mein Sigma funzt jetzt seit 40.000 km reibungslos und ist sehr genau. Abweichung vom GPS max. 1 Stundenkilometer.
Leider ist die Wahrheit des Digitaltachos manchmal sehr ernüchternd wenn man die Suzukitachoanzeige so dagegenhält.
Vor allem wenn man 14 Zoll-Räder fährt.


Noch eine Frage bezüglich des Tachos: Hat schonmal jemand den K-Wert gemessen, oder weiß den jemand so?
Mein Schwager hat auch ne G und will den original Tacho gegen einen kleineren ersetzen.

An meiner Bandit hatte ich einen Fahrradtacho dran. Nachdem die Batterie leer war habe ich ihn abgebaut.
Mir persönlich hat der nicht viel gebracht. Meinst Du mit dem K-Wert den Reifenumfang, oder?


Hallo die Beleuchtung für den Fahrradtacho gibt es bei POLO für cirka 15,- €
wird einfach über den Tacho geschoben und am Standlicht angeklemmt fertig.

Kann man das Kabel des Gebers problemlos verlängern?

Ja klar ich kann mir nicht vorstellen das bei 1,5 oder 2,0m der Leitungswiderstand eine messtechnische Relevanz darstellt,
der Geber wird wie ein Schließer funktionieren. 1 Umdrehung, 1 Impuls über den Magnetkontakt. Allerdings würde ich das Kabel löten.

Der Geber wird wie ein Schließer funktionieren. 1 Umdrehung, 1 Impuls über den Magnetkontakt, genau so ist es !
Ich fahre mit dem BC700 seit 7 Jahren herum (mit dem ersten Batteriesatz) allerdings nehme ich sie übern Winter immer raus,
aber dieses Jahr sind neue fällig, naja bis zur Winterpause muß noch bin beim ermitteln des Reifenumfanges wie folgt vorgegangen:
1.) Ausgemessen durch abrollen
2.) errechnet: ( Felgengröße in Zoll x 2,54 cm + 2 mal Reifenbreite*Prozentuale Reifenhöhe ) x PI
Beispiel: 120/70 Reifen R17 17 x 2,54 cm = 43,20 cm 12 cm x 0,70 = 8,40cm x 2 = 16,80 cm
(weil oben und unten 43,20 cm + 16,80cm = 60 cm x 3,14 = 1884 mm
3.) Mittelwert aus 1.) + 2.) gebildet & fertig
Irgendwelches „Gefasel“ wie Schlupf usw.( was immer gern losgelassen wird ) kann man getrost vergessen !
Die Fahrradtachos sind genauer als die originalen, die eilen ALLE schamlos vor !
Also nicht aus allen Wolken fallen, wenn du 10% oder mehr unter der orgiginal-Tacho Geschwindigkeit angezeigt bekommst.
Die Goody's wie (besonders) Uhr, Extra km-Zähler will ich auch nimmer missen,
allerdings würde ich ihn nur als Ergänzung anbauen weil die Ablesbarkeit doch nicht so optimal ist.
Wenn Du ihn anbaust, bedenke deinen Negativfederweg vorne ! Falls die Litze gerade so reicht (im Stand),
Wenn dein Vorderrad mal bei einer Bodenwelle entlastet wird, oder das Motorrad unbelastet steht , reist dir dir Litze aus,
wenn du sie Vorne mal aufbockst (mit einem Ständer der unter der Gabelbrücke angesetzt wird),falls du die Litze verlängerst
Auch dann an die Zug- bzw mechanische Entlastung denken ! (so ne Lötstelle ist immer ein Schwachpunkt)so, und nun:AN DIE ARBEIT !

Montagetip Fahrradtacho:

Den Magneten habe ich mittels Sekundenkleber an Bremsscheibe/Felge geklebt.
Den Sensor habe ich mit beiliegendem Gummi (geht auch mit Kabelbinder) an Tachowelle befestigt.
An dieser Position lässt sich der Sensor auch ganz gut ausrichten, der muss so etwa 4-5 mm Abstand zum Magneten haben.
Auch kann so das Kabel an der Tachowelle nach oben zu den Instrumenten geführt werden.
Wo dann der Tacho am Lenker montiert wird ist Geschmackssache.
Ich habe das Kabel noch etwas verlängert, damit der Tacho an die linke Lenkerseite direkt neben Spiegel-/Kupplungshebel montiert werden konnte.
Ich hab verschiedene Sigma Tachos die alle wahlweise in die Halterung passen.
Ich habe den 500er montiert, ist klein und zeigt neben Geschwindigkeit auch gleichzeitig die Uhrzeit an.

Ich hab auch nen Fahrradtacho montiert, aber die Sparversion von Aldi, der geht zwar nur bis 199 km strich ha,
aber als Maximalgeschwindigkeit zeigt er auch über 200 km/h an.
Ich hab das Teil hauptsächlich wegen der Uhr gekauft, aber der Tageskilometer ist auch nicht schlecht.
Montiert ist das Teil bei mir am rechten Blinker, da ich keinen Bock auf Kabelverlängerung hatte.
Noch ein Tipp. Bei schönem Wetter und Sonnenschein wird das Display beim Parken so heiß,
dass es schwarz wird und man nichts mehr erkennt, also besser abnehmen.

GFK schneiden

Ich hab mir vor einiger Zeit nen Bugspoiler von MBD ersteigert und wollt den jetzt dran bauen, dabei hab ich festgestellt
das ich jetzt vor der Wahl stehe Bugspoiler oder Sturzbügel. Wenn ich aber den Bugspoiler zuschneide, also auf beiden Seiten ne ca 2-3 cm
tiefe halbkreisförmige Aussparung raussäble, dann sollte beides passen. Ich wollt jetzt nur wissen, ob jemand Erfahrung mit dem
Zuscheiden von GFK Teilen hat und ob das was zu beachten ist ?

Hab mir schon überlegt mit so einem Glühdrahtteil das zuschneiden, gäbe keine Sprünge und scharfe Kanten geschweige den von Splittern,
nur wo krieg ich sowas her ?


Sowas schneidet man am besten mit einer oszillierenden Säge, wie sie vom Prinzip her von Ärzten verwendet wird.
Karosseriebauer haben sowas auch meistens. Oder mit einem Dremel und einem Carbonblatt.
Wichtig ist halt ein sehr sauberer und glatter Schnitt, sonst fasert das Zeug aus.

Habe bei meinen GFK-Bauten auch leider keine oszillierende Doktorenkreissäge oder halogenfuszillierende Oberfräesmaschine zur Hand gehabt.
Da meine Teile auch selbst gebastelt waren, war das noch mehr mit Batzerei und Faserei verbunden. Ein Tipp : Staubmaske und Handschuhe anziehen,
mit einer kleinen Säge oder wenn du hast einen Dremel verwenden. Dabei staubt´s gewaltig, was nicht gut ist für die noch so reine Nichtraucherlunge.
Dann viel Schleifen und etwas Spachteln, damit die Schnittkannte nicht weiter ausfranzt. Mit ein bisschen Geschick schaffst das schon.


Ok, dann werde ich mal mein Proxon Dremelteil auspacken und loslegen. Die Schnittkante kann ich ja theoretisch direkt mit dem Teil abschleifen
und anschließend sauber verspachteln, oder ? Na das werde ich schon hinkriegen

Kunststoff kleben

Am rechten Seitendeckel bemerkte ich, daß ein Haltezapfen (die in den Gummiringen stecken), und zwar der obere vordere, fast ab ist.
Kann man das Kleben und wenn ja mit welchem Kleben ? Die Gummiringe sind mit Vaseline eingeschmiert, deshalb wundert mich das schon ein wenig.

Ich habe mal an meiner Honda so einen Zapfen mit 2 Komponentkleber befestigt.
Eventuell kann man auch Heißkleber verwenden, das müßte man halt austesten.


Ich habe auch schon alles mögliche versucht diese vermaledeiten Nasen wieder fest zubekommen. Die besten Erfolge (schon 3 x ab-/anbauen !)
mit einem Zweikomponentenkleber (Pattex Stabilit). Alle anderen Kleber inkl. Kunstharz hielten nur bis zum nächsten abbau.

Yep, das kann ich auch bestätigen: kleben, kleben, kleben. Ich habe vor 2 Jahren auch 3 Nippel in reichlich 2-Komponenten
Epoxy-Harz/Kleber ertränkt und es hält !


Geht auch mit einem Kunststoffheißluftgerät, wie beim Ku.-Behälterbau oder bei PVC-Böden, und reichlich Ku.- Schweißdrahtmaterial.

Bei mir habe ich auch das Problem. Heißkleber hält da aber nur kurz. Ich werde als nächstes auch 2-Komponentenkleber versuchen.


Ich habe noch nicht das Problem mit den abgebrochenen Nippeln, aber bei Hein & Co gibt es dieses Reparaturzeug für Verkleidungen etc.
Ein Freund von mir hat das mal an einer Africa-Twin verwendet und es hielt bombemfest.

Ich hab meine mit Tangitkleber für Kunstoffrohre, bzw. für Dachrinnen aus PVC, vom Baumarkt festgeklebt und etwas drumrum geschmiert.
Aber Vorsicht, nicht zu dick auftragen, sonst arbeitet er sich nach außen durch, denn der verschweißt den Kunstoff !

Ich bin an 2 -Komponenten Industriekleber gekommen mit dem klebt man Metall und Kunstoffe zusammen usw., mal sehen ob's hält.

Ich habe es mit Kaltmetall geklebt und etwas umbördelt (Polo und Louis haben den als Knetmasse vorrätig).
Hält jetzt seit über 2 Jahren und 35000 km.


Wenn man einen guten 2-Komponentenkleber hat, hält das auf jeden Fall, Kaltmetall ist auch super, man muß nur großflächig arbeiten.
Ich klebe das mit Sekundenkleber. Das hält aber nur, wenn man die Oberfläche stark vergrößert. Es gibt einen Quarz-Feinsand,
der wird um die Klebestelle herumgestreut und mit Sekundenkleber Hochviskos beträufelt. Dann mit einem Sprühfläschen Aktivator aufsprühen,
damit der Kleber sofort abbindet. Sofort 80%ige festigkeit, endfest nach 12 Stunden Hält wie Teufel.
Kleber:mammut 250Füllstoff: mammut FillerBeschleuniger: mammut speed Klebstoffentferner: mammut rebond
Am besten als Set kaufen. Da spart man gut 1/3 des Preises.
Da klebe ich meine Thermoskanne, meine Brille, Verleidungen, ausgebrochene Gehäuseteile am Mobiltelefon usw.“Das ist LEI-EM. Starker Stoff„

Lackschutzfolie

Hat jemand von euch Erfahrung mit dem Zeug? Ich überlege mir die Folie an den Stellen anzubringen,
wo die Halterung des Koffersets an den Lack kommen kann. Schützt die Folie da auch wirklich auf dauer ?
Und gibt es noch andere Stellen die sich da anbieten würden?- Wie bringt man die am besten an ?

Ich hab solche Folie von 3M auf meinem Tank, da ich oft mit einem Magnettankrucksack fahre.
Wenn man die Folie sorgfältig aufklebt sieht man sie kaum. Ich hab aber nicht den ganzen Tank zugeklebt,
sondern nur die Stellen vor der Tankrucksack aufliegt. Die Folie ist ziemlich dick und nicht kaputt zu bekommen. Kann ich nur empfehlen.


Anbringen: definitiv mit erwärmen mit einem Föhn, dann formt sie sich recht gut an.
Ich hab das nicht wegen Tankrucksack sondern an der Fahrerseite des Tanks, wo die Sitzbank scheuert, unkaputtbar.
Aber ohne erwärmen geht da nix mit anformen, und finden tust du das bei den üblichen verdächtigen Louis, Hein, Polo

Motolenz in Bonn

Ich kann hier nur aus eigener Erfahrung sprechen und ich war schon bei einigen Werkstätten, seien es nun private oder Vertragswerkstätten.
Die beste Erfahrung habe ich bis jetzt bei meiner jetzigen Werkstatt gemacht. Ein kleiner Laden direkt hinter Polo in Bonn.
Die Preise sind soweit ich das beurteilen kann echt fair und für Stammkunden gibt es hier und da auch mal Rabatt.
Der Chef hat immer ein offenes Ohr und berät gerne selbst und ich habe mich dort immer willkommen gefühlt.
Tja.logisch mag man denken, die wollen ja auch dein Geld. ABER wie kommt es dann, dass ich es in anderen Werkstätten oft genug erlebt habe,
dass man einfach nur schnell abgefrühstückt wird und für ein freundliches Wort quasi noch extra zahlen muss ?
Ich fühle mich einfach wohl bei dem Laden, zumal es auch nicht der größte ist, worin ich auch einen Grund für fehlende Arroganz sehe.
Meines Erachtens leisten die Jungs gute arbeit zu fairen Preisen, und wenn mal was schief geht wird das auch ohne mucken kulant geregelt.
Der Laden heißt Motolenz und hat auch ne eigene HP. www.motolenz.de Dort seht ihr was die so alles machen, umbauten etc.

Motorrad-Vater in Bondorf

Ich bin über einen Kumpel aus Kiel auf die Werkstatt gestoßen, der Tipp kam aus dem Banditenforum. Die Firma heißt Motorrad-Vater und ist in 71149 Bondorf zuhause.
In eingeweihten Kreisen zählt man ihn zu den wenigen echten Banditen-Päpsten in Deutschland. Hier kocht der Chef noch selbst,
so könnte man die Devise bezeichnen und er ist einer von denen, die wahrscheinlich mit einem Hörrohr am Zylinderblock lauschen und sagen können,
an welchem Zylinder welches Ventil eingestellt werden muss. Obwohl er eigentlich auf Banditen spezialisiert ist,
kennt er natürlich auch die Eigenarten der anderen Baureihen, die sich ja zum großen Teil recht ähnlich sind.
Meine Mühle hat die Werkstatt dieses Jahr zum 2. Mal gesehen. Letztes Jahr hat er die Vergaser komplett überholt,
von Dynojet und K&N komplett auf Serie zurückgerüstet und das Ganze so eingestellt, dass nachher eigentlich kein Leistungsverlust zu verzeichnen war.
Und die Mühle ist in unserem Seealpenurlaub auf 2800 Metern Höhe genauso gelaufen ist wie auf Meeresspiegel und das hat sie vorher noch nie gekonnt.
Dieses Jahr waren nur nochmal ein paar Einstellungsarbeiten an Vergaser und Ventilen zu machen und jetzt läuft sie wieder richtig rund.
Das Ganze zu sehr fairen Preisen, möchte ich noch dazu sagen und er will auch nachher so nach ein paar Tagen Fahrt immer nochmal wissen, ob seine Arbeit auch gut war.
Ich habe auch immer ein Ersatzmoped bekommen, letztes Jahr war es eine V-Strom für eine Woche (!) und dieses Jahr war es eine SV1000 von Samstag bis Montag.
Das war mal eine ganz besondere Erfahrung mit der SV, sowas bin ich vorher noch nicht gefahren. Aber das wichtigste:
Ich brauche für den Ersatz außer Sprit nix zu zahlen. Alles in allem bin ich sehr mit der Werkstatt zufrieden. Prädikat: Sehr empfehlenswert.
Ach ja, der Ruf ist recht weit verbreitet, es kommen Banditentreiber und andere aus der ganzen Republik, sogar aus dem benachbarten Ausland.
Daher gibt es meist 4-6 Wochen Voranmeldungsfrist.

Das ist ein Supertip. Ich müsste meine auch mal zum Ventile einstellen , Synchronisieren und evtl. Steuerkettenhorchen bringen.
Kannst Du mir bitte mal die Adresse und Tel von dem geben? Da Du aus Giessen kommst (wieso sind wir uns eigentlich noch nie begegnet )
kennst Du auch noch einen guten Suzi-Schrauber im Raum WZ-GI ?


Ich weiss nicht, warum wir uns noch nie begegnet sind. Vielleicht immer irgendwo aneinander vorbeigefahren oder getarnt?
Dienstags bin ich fast immer auf dem Schiffenberg, das ist ja ein bekannter Mopedtreffpunkt im Raum Giessen.
Heute Abend auch wieder ab ca. 18:30, wenn nix dazwischenkommt.Die Adresse vom Vater in Bondorf hab ich nicht hier, aber die Telefonnummer: 07457-2070.
Ist von hier natürlich etwas weit, um mal eben in die Werkstatt zu fahren, ich verbinde das immer mit einem Besuch bei Freunden in der Nähe von Reutlingen.
Hier im heimischen Raum ist mir noch kein Alleskönner über den Weg gelaufen. Mein Schrauber in Langsdorf bei Lich macht die normalen Sachen,
aber mit Vergasern kann er nicht so. Die habe ich mal in Griedel bei Butzbach machen lassen, da ist ein Dynojet-Händler.
Der allerdings hat mich mit seiner Terminpolitik mal so geärgert, dass ich da nicht mehr hingehe. Die Werkstatt vom Susi-Händler in Giessen kenne ich nicht,
mit dem konnte ich mich noch nicht so richtig anfreunden. Jetzt hab ich bei seinem Tag der offenen Tür vor 2 Wochen festgestellt,
dass er einen geprüften Zweiradtechniker beschäftigt, das lässt hoffen. Ein Schulkamerad von mir hat eine Fahrschule und der bringt seine Mopeds auch alle dahin.
Ich denke, ich werd es das nächste Mal mit dem versuchen. Ansonsten kenne ich keinen hier in der Gegend.
Ich hab meine Mühle seit Juni 1998 und bin damit bis heute über 63000 km gefahren. Außer normalen Verschleiß wechseln und den Vergasern,
hatte ich bis heute zum Glück noch keinen erweiterten Werkstattbedarf, daher hab ich mich darum auch nicht so kümmern müssen.

MWM Motorradwerkstatt Maier

Hallo Jungs, für alle G-Treiber im Großraum München. Jeder der günstiger als beim Suzi- Händler was schrauben lassen muss(oder TÜV),
empfehle ich die MWM Motorradwerkstatt Maier in der Netzerstraße 80 in München. Hier schraubt ausschließlich der Chef, Meister und Firmeninhaber
(der Mirko) selbst. Mirko hilft auch bei Umbauten oder außergewöhnlichen technischen Problemen zu fairen Preisen.
Außer Suzi schraubt Mirko auch an Kawa und Harley.

Motorradreiniger S100

Vor einiger Zeit habe ich bei ca. 5 Grad meine G mit dem Pflegemittel S100 von Hein Gericke eingesprüht. Das Zeug einwirken lassen und anschließend
mit einem Wasserstrahl abgspült. Das Motorrad war super sauber. Anschließend in die Garage gefahren.Am nächsten Tag waren alle Schrauben und andere
metallischen Teile mit einer Art weißen Film überzogen. Der Anblick sah aus, als hätte die Maschine längere Zeit draußen gestanden. Dieses änderte
sich auch nicht, als ich heute die Maschine mit warmen Wasser gewaschen habe. Meine Frage nun: Liegt es an der vor kurzer Zeit niedrigen Temperatur
als ich die Maschine gewaschen habe, oder die Kombination mit dem S100? Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht, und was kann man dagegen tun ?

Mir ist mal etwas von so einem Reiniger auf mein Batterieladegerät getropft. Das hab ich nicht sofort gemerkt und nach ein paar Tagen war der Lack ab.
Dieses Zeug scheint relativ aggressiv zu sein. Einen weißen Film hab ich aber noch nicht festgestellt, verwende aber auch kein S100.


Ich habe den Reininger von Polo (im Kanister) und hatte schon mal ein ähnliches Problem : Drauf gesprüht, Tässchen Kaffee getrunken,
dann wollte ich es absprühen und ein weiß-gelblicher Schmierfilm hing am Moped, der nur schwer wieder abging.
Ich hatte offensichtlich den Reininger zu langer einwirken lassen. Maximal 1 Minute habe ich dem Zeug seit dem gegeben und das reicht.
P.S.: viel Schrubben mit Bürste und Polieren dann geht der Film wieder ab.

So halte ich das auch mit dem Reiniger. Mit S100 wasche ich schon seit Jahren unsere Mopeds, aber immer nur kurz einwirken lassen, noch besser
gleich danach mit einer alten und nassen Spülbürste im Motor- und Fahrwerksbereich abbürsten (Denn das S100 löst alleine nicht wirklich alles)
und dann sofort abspritzen. So hatte ich noch nie Probleme mit Ablagerungen. Das Zeug ist recht aggressiv.Muss es auch sein, ansonsten könnten
die keine Werbung machen mit Einsprühen-Abspülen-Fertig, und sowas kann unbehandelte metallische Oberflächen oxydieren lassen oder halt auch
ungeeignete Oberflächen angreifen. Man sollte das Zeug nicht bei großer Hitze (Trocknet recht schnell ab) verwenden, dann besser nur kleine
Flächen einsprühen und sofort abbürsten oder abspülen. Bei nur 5 Grad Außentemperatur hab ich es allerdings noch nicht eingesetzt.
Das ist mir zu kalt zum waschen.


Auf der Buddel steht doch auch drauf das man´s nicht an unbehandelten Aluminiumteilen verwenden darf !

Moin Jungs,wasche meine Dicke seit sechs oder sieben Jahren schon mit S100. Erstmal mit dem Dampfstrahler (ja, ja, ich weiß 'behutsam) naß machen.
Dann S100 sorgfältig und auch reichlich drauf. Wenn ich am Heck angekommen bin, schnapp ich mir gleich wieder den Dampfstrahler und fang vorne
wieder an. Abledern und dann geht es weiter mit Lackpolitur, NevrDull und Autosol. Bisher alles ohne Probleme. Habe bisher vielleicht auch keine
Probleme bekommen weil ich nicht gerade der Putz- und Polierteufel bin. Aber zweimal im Jahr wird die Prozedur durchgezogen.

Original Farben / Codes

Man bekommt alle Originalfarben bei der Fa. R.H.Lacke GmbH Industriestr.18 27239 Twistingen Tel 04243,2088 + 8887 www.motorradlack.de
Ich möchte wie im Forum beschrieben, die ehemals chromfarbenen Plastikbecher um die Armaturen in der Farbe meiner Maschine lackieren (maroon).
Abgeschliffen und grundiert sind Sie schon. Als ich ein Spraydosenset beim Suzukihändler bestellen wollte traf mich der Schlag,
Der wollte doch glatt 23 Teuro für das Set mit 2x220ml. Gibts denn Lack nicht günstiger im Zubehör oder im Versand?


Schau mal hier nach:http://www.motorradlack.de der liefert alle Farben.

Steht die Farbbezeichnung der eigenen Maschine irgendwo drin??? Ich suche auch einen Lackstift,
weiß aber gar nicht nach welcher Farbe ich fragen muß (der Suzuki-Händler ist weit weg und eh nicht besonders kooperativ).
Meine G ist schwarz mit blauen Metallic-Einsprengseln, Bj.94. Kennt jemand die Farbbezeichnung?

Hallo Leute,der Tipp ist echt super, vielen Dank. Nur leider gehts mir wie Michael,
wo zum Teufel find ich die verdammte Farbnummer bzw. den Farbcode für meine 92er G in Maroon.
Denn ohne die geht auf der Seite von Norbert leider nichts.


Die Frage … erst hier im Forum, dann mal beim normalerweise unfreundlichen Suzi-Händler.
33J - habe nämlich die gleiche Farbe. Suzuki 49-76-15-2437 33J Pearl Novelty Black
wie wäre es mal mit einem Farbcode bei der Spezifikation?
Fände ich zumindest toll hattest du nicht noch eine andere Adresse für Lack? in Hannover?. Hab ich nicht gefunden im Forum
.

Die hier hatte ich mal gesammelt: GSX 1100 G Deutsch
Maroon 20F
Purple 1HU
Schwarz 33J
US-Ausführung
Space Black #2 13Z
Candy Academy 22U
Candy President Maroon 20F
Night Access Blue Metallic OFJ
Meine ist auch Maroon, da ist der deutsche und der US-Code der gleiche.

Hab mal die Nummern. rausgesucht …
49-15-2560 1HU Deep Purple
49-76-15-2437 33J Pearl Novelty Black
49-72-15-2407 13Z Space Black
59-75-18-2446 22U Candy Academy Maroon
59-75-18-2420 20F Candy President Maroon
Night Access Blue Metallic OFJ habe ich nicht gefunden. Den Rest gibt es bei www.motorradlacke.de
Hat jemand für die anderen Schwarztöne die Codes? Es gibt ja auch schwarz mit goldenem Flitter - 33J ist ja mit blauem.


Sind die Farbcodes von www.motorradlack.de dabei ist als Beispiel.
Spritzlacke 49-
Sprühdosen 76-
Lackstifte 15-
Bestellnummer 2437
Farbcode 33J
Farbbezeichnung Pearl Novelty Black
Also ist die Best.Nr. für eine Dose Spritzlack Pearl Novelty Black 49-2437

Schraubertag , der 1.

Sind eure Moppeds denn schon Fit für die Saison ? Wenn nicht, dann wird es mal Zeit Hand anzulegen !
Ich wollte zum Beginn der Motorradsaison mal wieder einen Schraubertag veranstalten !
Eine G wird für einen Einbau einer Relaisschaltung für das Abblendlicht und den Einbau eines GSX 1400 Reflektors herhalten.
Ich denke wird auch vorbeischauen und an seiner G kann man sich einen GSXR Auspuff mit Hauptständer anschauen.
Folgende Arbeiten kann ich am ausgebauten Motor zeigen.
VENTILSPIEL EINSTELLEN
STEUERKETTENSPANNERFEDER WECHSELN
AUSGLEICHSWELLE EINSTELLEN
KARDANWELLE ÜBERPRÜFEN UND FETTEN
GABELSIMMERRINGE WECHSELN
BREMSZANGEN ZERLEGEN UND REINIGEN
(DAS sollte immer ! Beim Wechsel der Bremsbeläge gemacht werden )
Auch die Vergasersynchronisation können wir an eueren Moppeds machen.
Wenn Ihr euch neue Bremsflüssigkeit mitbringt, dann können wir sie mit meinem Entlüftergerät wechseln,
auch andere Arbeiten sind nach Absprache möglich!

Ja, da komme ich glaub ich auch, dann kann ich endlich mal die vergammelten Schrauben an meinen Bremsleitungen tauschen,
das will ich ja erst seit 2 Jahren machen. Wäre ja mal eine Gelegenheit. Das nennt man dann wohl kurzfristige Planung.
Wenn du dir noch neue besorgen mußt dann achte bitte darauf das die Schrauben den Bremszangen eine andere Steigung haben,
als die an dem Hauptbremszylinder ! Einmal ist es M10x1,25 und die anderen haben M10x1,0
Ich weiß aber jetzt nicht genau wo welche verbaut wurden, dass können wir aber am Montagabend ermitteln.


Ich warte jetzt auf Ende von Holger, werde dann die Möhre richtig warm fahren (mit ohne Kaffetrinken).
Dann werde ich sie auseinanderschrauben und die Kerzen kontrollieren welche nicht weiß sein dürfen.
Sollte dieses der Fall sein kann ich entweder auf den Originalfillter zurückgehen, den Lufteinlass zur Hälfte abkleben,
die Gemischschrauben ein Viertele verdrehen, die Nadeln nicht hochsetzen dafür aber andere Düsen einbauen.
Ich kann aber auch bis zum Schraubertag warten und dort einen Kaffee trinken.

Das „einfrieren“ ist nicht möglich, ich habe keinen Kühlschrank in meiner Werkstatt !
Aber ich baue Radlager auch nur mit Wärmeeinsatz ein. Du kannst ja die Lager tiefgekühlt mitbringen, einfach die Lager in einen Gefrierbeutel
packen und am Abend vorher im den Froster legen und zum Transport den Beutel mit Eis in eine Tupperbox legen und ein Handtuch rumwickeln.
Die Geschichte mit dem K&N Luftfilter kriegen wir auch raus!


Beim Aufräumen habe ich die inne Bucht ersteigerten progressiven Gabelfedern wiedergefunden.
Ist es großer Akt sie zu wechseln, MUSS auch das Öl ausgetauscht werden ?
Kleh nich so gern mit den beiden Buchstaben rum. Bei Schönwetter kommt Gisellchen ja eh' mit an die Elbe.

Um den Ölstand im Gabelholm zumessen muß dieser ausgebaut werden und dann ist es nicht mehr so wild das Gabelöl zuwechseln.

Ich bin auch heile & gesund wieder zuhause. Und mein Mollylein konnte die Leistungsfähigkeit Ihres neuen Scheinwerfers gleich unter Beweis stellen,
als ich im Dunklen über die Dörfer rauschte. Ich sag nur PHÄNOMENAL!!Ein Unterschied -im wahrsten Sinne des Wortes- wie Tag und Nacht.
Meikel hat ein Relais eingebaut, so daß der Scheinwerfer jetzt vollen Dampf bekommt (und der Lichtschalter geschont wird).
Dazu noch der Klarglasscheinwerfer der GSX 1400- sagenhaft. Ich habe mich dazu entschlossen das Gehäuse des 1400er Scheinwerfers zu verwenden,
obwohl man die Lampe auch in das Gehäuse der Originalfunzel wurscheln kann.
Aber a) ist das neue Gehäuse schicker und b) aus Plastik- und damit rostfrei.

Noch mal zu der Geschichte mit dem GSX 1400 Scheinwerfer. Die 1200 Bandit ab Bj.01 hat auch den klaren drin.
Ich habe vor 14 tagen bei Ebay einen nagelneuen erstanden und auch gleich verbaut. Geile Sache nu kann ich auch was sehen.


Der Lichtwerfer funzt auch ohne Relaisschaltung, aber dadurch, daß der Schalter nicht den Licht-Strom führen muß,
werden die Kontaktstellen dieses solchen drastisch weniger belastet, ergo längere Lebensdauer.
Ebenso kommt es zu durch den dickeren Draht mit seinem geringeren Spannungsabfall zu einer höheren Lichtausbeute,
da an der Glühwendel mehr Spannung zur Verfügung steht - Volle Leistung - und DIE willst Du doch eigentlich auch ?

Klingt logisch! Was kostet so ein Relais? Is das kompliziert einzubauen? Ca. 4-5‚- € und es ist nicht kompliziert.
Das kostet nur das Relais ohne irgend welche Teile die man noch benötigt als da währen:
Sicherungshalter,
Kabel 2,5²mm in Rot & Schwarz,
diverse Quetschverbinder,
Bouigerrohr (Schutzhülle für Kabel),
H4 Stecker, Kabebinder.
Alles zusammen macht dann 30 ,- €
Eine Einkaufsliste mit Bestellnummern von Conrad & Louis kann dir malien

Schraubertag , der 2.

Hallo G-meinde Ich wollte am Samstag den 30. April einen 2. Schraubertag bei mir veranstalten!
Ich würde euch am Fähranleger Zollenspieker um 11 Uhr abholen. Wir werden dann bis 16 Uhr schrauben, labern und Kaffee trinken.
Wenn das Wetter es zuläßt gibt es eine kleine Tour. Tourende ist so gegen ca. 18 Uhr Wir wollen eine G mit einem GSXR - Aupuff ausrüsten !
Bei der werden wir auch Ventile einstellen und Vergaser synchronisieren. Meine Werkstatt bietet Platz für 5-6 Mopeds, beste Voraussetzungen,
Ach ja, das wichtigste habe fast vergessen: Unsere Werkstatt-Kaffeemaschine. Eventuell benötigte Teile kann ich über Firma günstig beschaffen.
Eine Preisliste des Händlers kann ich bei Bedarf mailen. Da ich mal eine G geschlachtet habe,
können wir folgende Arbeiten auch an ausgebauten Aggregaten vornehmen:
VENTILSPIEL EINSTELLEN, STEUERKETTENSPANNERFEDER WECHSELN, AUSGLEICHSWELLE EINSTELLEN, KARDANWELLE ÜBERPRÜFEN UND FETTEN,
GABELSIMMERRINGE WECHSELN, LENKKOPFLAGER WECHSELN UND EINSTELLEN.
Eine Vergaserbank kann ich mir bei Bedarf ausleihen. An einer G muß die Vorderradbremse Überholt werden:
Bremszangen zerlegen, reinigen Kolben & Dichtungen erneuen und die Bremse entlüften sowie Schiebebuchsen gangbar machen und fetten.
Damit können wir alle wichtigen Arbeiten vorführen und besprechen Nach dem Schrauben kann man noch schön fahren !
Also wer hat noch Lust vorbei zuschauen und will seine G Fit machen für die Saison ? Schreibt einfach hier rein was ihr so an eurer G machen wollt.
Ich bin meistens am Montagabend von 17.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr dort. Wer will kann mal auf einen Kaffee vorbeischauen, aber bitte vorher anrufen,
bin nicht immer am Montag da. Ich hoffe das sich einige von euch melden,auch noch bis jetzt mir unbekannte G-Rider !

Zu Schrauben gibt es eigentlich nichts bei meiner Bärbel. Evtl. die Ventile einstellen.
(Brauch ich danach eigentlichirgendwelche neuen Dichtungen oder so ? )Aber ich würde schon gern dran teilnehmen.


Jau, ich schau da mal vorbei, klass Kaffemaschine kann ich bestätigen. Check mal aus ob der alte Auspuff, insbesondere die Krümmer,
vom Moped abgehen, nicht das nachher deine G bei Michael steht mit zermurksten Krümmerschrauben und Du nicht wieder heim kommst.
Die Biester sind extrem wehrhaft und können einen schon mal ein paar Stunden beschäftigen, ich sprech da aus leidiger Erfahrung.
Wir sehen uns beim Stammtisch

Normalerweise kann man die Ventildeckeldichtung wieder verwenden. Aber irgendwann wird auch die beste Gummidichtung hart und spröde.
Das sieht man aber bevor man den Deckel abnimmt. Sie ist dann schon nicht mehr Dicht. Ventile einstellen geht aber nur bei kaltem Motor.
Solange wollten wir eigentlich nicht schrauben bis dein Motor abgekühlt ist ! Wir sehen uns beim Stammtisch


Falls ich bis dahin meine neuen Vergaserinnereien bekommen habe (hängt eher am Geld als an der Zeit) können wir auch nochmal sehen,
wie die Schieberführungen gewechselt werden und wie die Vergaserbank „auf Null“ gestellt wird für den Einbau ins Motorrad.
Auch die Verwendung von „Spezialwerkzeug“ am Vergaser ist nicht ganz unwichtig.
Falls es meine Zeit in der Werkstatt zulässt, klinke ich mich gerne mit ein.

Schraubertag , Planung NRW

Wollte mal dezent nachfragen, ob von euch jemand die Zeit, Lust,das passende Werkzeug und die örtliche Gegebenheiten aufweisen könnte,
damit man einen Schraubertag ausrichten kann. Der Meikel macht es zum 3.Mal, der Birger und Florian haben es auch schon in Wetzlar gemacht,
(ich hab dort meinen Kardan unter fachkundiger Leitung in seine Bestandteile zerlegt und wieder zusammengebaut).
Denk mal,man kann davon eigentlich nur profitieren, und außerdem macht selber schrauben auch Spaß,
man bekommt einen“inneren„Einblick in seine G. Vielleicht kennt jemand,der einen kennt,der einen kennt.
Es müsste doch irgendwie zu machen sein,oder?Bei mir geht es halt nicht,keine Halle kein passendes Werkzeug u.s.w.

Die beiden Schraubertage, die bei mir statt gefunden haben waren richtig nette und entspannte Samstage und die Leute die da waren
haben ihr Moped besser kennengelernt und sind nun in der Lage Arbeiten daran zu machen an die sie sich sonst nicht heran getraut haben.
Ich kann solche Veranstaltungen nur Nachahmung empfehlen, es hat mir sehr viel Spaß gemacht Wissen in einer lockeren Atmosphäre zu vermitteln !
Gibt es nicht bei euch irgendwo eine Mototrradselbsthilfe o.ä. Dort könnte man so etwas doch gut ausrichten !
Ist nur so eine Idee von mir


Ja ich wär ja auch gern zu dir gekommen, aber leider bin ich zu diesem Zeitpunkt im Urlaub. An einem Schraubertag in Wetzlar,
NRW oder so in einem Umkreis von 250-300 Km Entfernung hätte ich auch Interesse. Alleine schon um mal ein paar von euch kennen zulernen.
Ich weiß, es gibt da noch das G-Treffen, aus privaten Gründen kann ich da zum jetzigem Zeitpunkt aber keine Zusage machen ?
Eventuell klappt es ja zum nächstem NRW-Stammtisch. Also wie sieht es nun aus, mit einem Schraubertag im mittlerem Nordwesten ?

Organisier doch einfach was ! Such eine Halle, Platz, Garage oder was auch immer, leg einen Termin fest,
und poste hier und du wirst sehen daß du nicht alleine schrauben mußt.


Würde ich gerne machen, ist aber zur Zeit einfach nicht drin ! Ich möchte hier jetzt nicht näher darauf eingehen,
aber mehr wie einen Tag kann ich im Moment nicht von zu Hause weg und auch da muss ich zusehen das ich immer erreichbar bin.
Wenn wir nicht zu einer Hochzeit in der Familie eingeladen wären, würde ich zur Zeit auch auf den Urlaub verzichten
um möglichst schnell nach Hause zu kommen.

Dafür wohnen wir „etwas“ zu weit auseinander (350 Km )Wenn du um 11 Uhr bei uns sein willst, dann müßtest du um 7:30 Uhr losfahren !
Das wäre wohl die bessere Alternative, also Leute, ran an den Speck !


Das wär für mich überhaupt kein Problem, da ich ja sowieso jeden Tag um 6.00 zur Arbeit düse und um 7.00 Uhr anfange.
Aber wie schon geschrieben, bin ich ja leider im Urlaub.

Moin,anscheinend sind wir mit Schrauber-Koniferen nich so gut bestückt im Süden, wie es der Norden ist ?
Können denn hier alle nur Bier brauen, sich der deutschen Sprache verweigern und Bäume fällen ?

Tank lackieren / Aufkleber

Bin auf der Suche nach einem schwarzen Tank leider nicht fündig geworden und jetzt werde ich wohl das Teil lackieren lassen (müssen).
Hat sicherlich schon mal jemand gemacht oder ? Wie ist das mit dem Schriftzug, der normalerweise auf dem Tank ist,
steckt der quasi zwischen der Farb- und Klarlackschicht ? Einfach drüber geklebt scheint der ja nicht zu sein.
Irgendwie wird es ja nötig sein, den ganzen Tank abzuschleifen zum Lackieren oder nicht ?
Kennt jemand die Farbnummer für das GSX-schwarz ?

Der Farbcode, findest Du übrigens im Datenblatt auf der Startseite, lautet 33 J

Aus meinen Erfahrungen im Airbrush muss ich Dir leider mitteilen : diese dämlichen Aufkleber sind alle unter dem Klarlack.
Wenn Du eine glatte Oberfläche haben willst musst Du zum Schleifpapier greifen, keine andere Möglichkeit. Außerdem müssen die Aufkleber runter,
da sie sich u.U. nicht mit dem neuen Lack vertragen. Daher auf Nummer sicher gehen und die Aufkleber komplett entfernen. Das dumme ist dabei :
die lieben Hersteller insbesondere bei Suzuki haben aus Kostengründen immer gerne auf deine Grundierung und dicke Farbschicht verzichtet,
dafür ist die Klarlackschicht entsprechend dicker. Ergo : beim Abschleifen nimmt man automatisch die Farbschicht mit runter.
Am besten Du fängst mit relativ groben (600er) Nasspapier an (immer Nass schleifen) und arbeitest Dich über 800er bis zu 1200er vor.
Bei geraden Flächen kannst Du einen Korkblock verwenden, an Rundungen habe ich lieber das Schleifpapier in die flache Hand gelegt.
Wichtig ist, die Kanten zwischen ehemaligem Aufkleber und Umgebung sollten absolut glatt sein, sonst sieht es nach neuem Lacküberzug
sehr dilettantisch aus. (und das wollen wir doch nicht) Hilfreich ist auch evtl mit Sprühspachtel und Grundierung diese Unebenheit ausgleichen
( und dann wieder schleifen…), was auch noch hilfreich ist : mit einer Kontrastfarbe (schwarz, rot etc.) über die zu schleifende Stelle
drübernebeln ( und wieder schleifen), Zwischendurch immer wieder nass machen und somit den Abrieb wegspülen.

Tank von innen beschichten lassen

Wo lässt Du deinen Tank beschichten? Und wie teuer ist das? Lass mal hören.

Ich hab den Tank zur Firma Schmitz in Frankfurt geschickt (www.rost-im-tank.de).
Der Preis soll laut Schmitz ca. bei 150,- liegen (großer Tank) und richtet sich individuell nach dem Verrostungsgrad
(bei mir trotz „Fachkundiger Reinigung vor 2 Jahren für 300,- verheerend). Sobald der Tank wieder da ist kann ich Dir mehr sagen.


Ich werde mal meinen Schrauber fragen. Wirst von mir hören oder lesen.

Thema Tankbeschichtung: Meine Fazer hat auch ein recht großes Spritfaß (22 Liter). Würde es Eurer Erfahrung nach Sinn machen,
das Ding beschichten zu lassen BEVOR es Rost ansetzt oder sollte man sowas erst machen, wenn tatsächlich Rost im Tank ist ?


Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit dem Suzuki Spritfass würde ich das Ding gleich beschichten lassen, denn wenn der Rost dir dann die
Spritpumpe während einer Ausfahrt lahmlegt und Du die Kiste in der Prärie (Lederkombi und 35 Grad Temperatur) mit dem Bordwerkzeug zerlegen
darfst nimmt der Spaßfaktor extrem ab. Im Vergleich zu einem neuen Tank (678,-) ist die Beschichtung echt günstig und wahrscheinlich dauerhafter.
Wenn der Tank zurückkommt (ca. 10 Tage) gebe ich euch mal einen Bericht mit Bildern.

Ich weiß nicht, ob man wirklich jeden Tank automatisch beschichten lassen sollte. Hab schon Tanks von 30 Jahre alten Motorrädern gesehen,
die waren innen wie frisch aus dem Werk. Nach dem, was ich im Laufe der Jahre so mitbekommen habe, ist ein innen verrosteter Tank doch meist
die Folge einer nicht fachgerecht vorbereiteten Überwinterung oder längerer Standzeit. Oder es war schon beim Tanken Wasser im Sprit.
Das sieht man aber, wenn man einen Filter in der Spritleitung hat, da setzt es sich dann ab und dann ist Tank ausbauen und Reinigen angesagt.
Wenn der Tank aber schon verrostet ist, nutzt das natürlich garnix. Dann dürfte an einer Beschichtung wahrscheinlich kein Weg vorbeigehen,
wenn man das nicht selbst machen will.Das Problem dabei ist halt, dass man bei einem durchschnittlich 10 Jahre alten Motorrad nie sagen kann,
ob der oder die Vorbesitzer alles richtig gemacht haben.Deshalb kann es nie was schaden, den Tank mal auszubauen, alle Verschlüsse abzuschrauben
und innen genau zu inspizieren.Bei einem neuen Motorrad würde ich das nicht machen. Einen Filter in die Spritleitung setzen und den hin und wieder
mal beobachten. Setzt sich darin Wasser ab, ist auf alle Fälle Tankinspektion angesagt. Rost im Tank ist meist keine Folge von 2 Monaten Wasser
im Tank, sondern meist das Ergebnis von jahrelangem Herumfahren mit Wassertropfen, welche durch das Hin und Her ja auch noch arbeiten und dadurch
eine noch grössere Fläche erreichen, die irgendwann anfängt zu rosten.


Man sollte genau abwägen, ob ein Tank beschichtet werden sollte. Ich gehe (aus Erfahrung) sogar noch weiter und sage Finger weg !
Oft löst sich der Kram an und verstopft dann erst recht alles. Außerdem kann ein von innen beschichteter Tank nie wieder repariert werden,
da erst die Beschichtung rausgebrannt werden muß. Besser: der Kühlerdienst meines Vertrauens kocht den Tank aus und spült ihn danach.
Kostet incl. Druckdichtigkeitsprüfung ca. 35,- Euro und bringt sehr gute Ergebnisse.
Ich habe wirklich schon sehr viel Ärger mit beschichteten Tanks gehabt. Mit ausgekochten Tanks noch nie.

Aha,das Beschichtungszeug löst sich? Das hätt ich nicht gedacht. Ich kenne Öl-, Säure-, Laugen- und Benzinfeste Kunststoffbeschichtungen
z.B. im Werkstattbereich auf Fussböden. Das wird doch meist recht stark beansprucht und hält, wenn es richtig gemacht war, Jahrzehntelang.
Oder Innenbeschichtungen bei Heizöltanks. Mein Vater hat in seiner Schlosserei früher kellergeschweisste Öltanks gebaut, von denen manche
nach Jahren des Gebrauchs (Und in Heizöl ist viel Dreck und auch Wasser drin) anfingen zu rosten, dann repariert und kunststoffbeschichtet wurden.
Von denen hat man auch nie mehr wieder was gehört.Wenn sich das mal löst, wirds natürlich lustig, das glaube ich gerne.
Diese Fetzen verstopfen wahrscheinlich alles, was überhaupt nur verstopft werden kann und wird (vermute ich mal),
wenn es in den Vergasern steckt, auch nicht durch ein Ultraschallbad beseitigt.Mit was kochen die denn so einen Tank aus ?


Weist Du wo bei uns in der Umgebung jemand sowas macht? mein Schrauber kennt bei uns in der Umgebung niemanden, der Tank´s von innen Beschichtet.

Bei Öltanks macht die Beschichtung eine zertifizierte Fachwerkstatt (Tankschutz). Bei Motorradtanks macht das irgendwer.
Auch durch Fachwerkstätten beschichtete Tanks können Probleme machen. (Eigene Erfahrung: so nach 3 Jahren bilden sich Taschen,
in denen es dann so richtig rostet) Ich gebe meine Tanks zum Kühlerdienst.(Kühlerdinst Ohg Hamburg) Die Adresse suche ich raus.
Eigentlich macht das jeder Autokühlerdienst. Auch den Druckdichtigkeitstest. Ausgekocht wird das mit Wasser und Essiglösung, glaube ich.
Die Rostflecken sind nach dem Auskochen immer noch da aber das lose Zeug ist weg und der Dreck auch. Meinen eigenen Tank fahre ich schon lange so.
Er rostet nicht weiter , solange da kraftstoff drin ist. Der Tank von der 11erG war oben gerissen,siffte da immer raus und Dreck war auch drin.
Er wurde vom Kühlerdienst ausgekocht, gelötet und geprüft. Die haben um die Lötstelle herum den Lack auf Streichholzschachtelgröße beschädigt
und die Stelle grundiert. das Ganze hat 45 Euro gekostet. Dauer 2 Tage.Gute Arbeit.Es gibt jetzt eine Beschichtung, die nicht Filmbildend ist
und sich auch nicht lösen soll, ich bin aber vorsichtig.Das Zeug wird oft auf Messen verkauft. Mich macht stutzig, daß der Kühlerdienst,
mit dem ich arbeite, es kategorisch ablehnt, Beschichtungen un irgendwelche Tanks einzubringen, obwohl die damit viel Geld verdienen könnten.

Was tankt ihr so ?

Was tankt ihr denn so? Der Vorbesitzer meiner G gab mir den Tipp stets gutes Super zu tanken. Beim Stöbern meiner Bedienungsanleitung
(wer übersetzt solche Teile eigentlich immer ?) sowie beim Lesen einer alten Motorradausgabe bin ich darauf gestoßen,
daß sich die G auch mit Normal bewegen läßt. Ich hab zwar schon alle Foren durchsucht, der mit Normal 1 Liter mehr verbraucht hat. Was tun ?

Nur Super, dann klingelt sie nicht so, das hab ich schon bei meinen Choppern so gemacht.

Ich tanke nur Super. Ich finde sie läuft damit einfach besser. Die 2 Cent je Liter machen es auch nicht.

Meine wollte immer Super (klingeln) obwohl normal in der Betriebsanleitung steht. Ich hab irgendwann die Zündung um 2° zurückgenommen,
um Normal fahren zu können. (Baltikum usw) generell mit unveränderter Zündung sollte man schon Super fahren
.

Ist ja nicht so, dass wir uns hier das erste Mal über dieses Thema unterhalten.Ich würde mal behaupten,
dass gerade hier die Serienstreuung und der Wartungszustand von Vergasern/Kerzen/Ventilen sowie Zündungseinstellung eine ziemliche Rolle spielen.
Ich habe meine bis auf ganz wenige Ausnahmen über die ganzen 76.000 km mit Normalbenzin betankt. Die Ausnahmen waren fast immer im Ausland,
wo es wie in Italien kein Normal gibt. Klingeln etc Fehlanzeige und wer schon mal mit mir gefahren ist, weiß, dass meine G fast nie im Schongang gefahren wurde.

Ich tanke „Normal“ habe keine Probleme und der Verbrauch liegt bei knapp über 6 l.

Fahre normal und das schon 2 Jahre kein klingeln. Aber 10 liter etwa.

Ich fahr selten normal. Schon 26 Jahre lang. 10 Liter? Das findest Du aber nicht normal, oder ?
Die hat meine mit dem Dyno-Jet Kram und Vollast gebraucht. Oder fährst Du Gespann ?
Mit dem Verbrauch hätte ich letztes Jahr 1500 Liter Sprit durchgezogen. Das wär mir aber etwas zuviel. Hast Du da schon mal was unternommen ?


Gute Idee, mach doch mal einer ne Umfrage was die G so im Schnitt verbraucht. Kann mir eigentlich kaum vorstellen,
das der Verbrauch von der Benzinsorte abhängt. Es hängt einfach von der Fahrweise ab,
Hahn auf = 9-10 Liter, Landstraße juckeln = 6-7 Liter oder so.

Gertrud kricht nur Normal zu trinken und hat sie bislang überall hingebracht.

Meine G habe ich eine kurze Zeit mal mit Super gefahren weil ich dachte. Die Maschine ja auch Super also trinkt sie auch super.
Bis mein Schrauber mir gesagt hat, dass damals als die G auf den Markt kam, alle nur Normal betankt wurden und
erst recht in den USA den sie wurde ja mal für den Markt dort gebaut. ODER ?

Meine Süße kriegt nur Super und damit ist sie glücklich. Ich betank alle meine Fahrzeuge nur mit Super, auch mein Auto,
weil ich damit dann mit einer Tankfüllung ca 60 km weiter komm und es wesentlich besser zieht.


Ra hast Du natürlich recht. Meine Vergaser waren total ausgelutscht und mit einem verbrauchten Dyno-Jet-Kit.
Bevor ich sie meinem Vater verkauft habe, ist das ganze Motorrad komplett durchgeschraubt worden.(Frischzellenkur)
Der Alte fährt jetzt mit 6,4 bis 6,7 ltr. Normal und ist super zufrieden. Ich fuhr mit 10 bis 14 Liter Super und war etwas genervt.
Die Arbeit hat sich also gelohnt. Allerdings haben die Arbeitsstunden und die Materialkosten den Fahrzeugwert deutlich überschritten.
Ein Verkauf an eine „Normalperson“ wäre also nicht in Frage gekommen. Für den alten Herrn war mir´s das aber wert.

Normal ist, was ich fahre - und dann normalerweise so ca. 5,5 bis 6,5 liter - bei gemütlicher 'normaler' Fahrweise
- und bis ca. 10 bei 'Endgeschwindigkeit' - aber das macht ja eh keinen Spaß.


Mit Sozia und mit Dynojet-Kit (nicht sicher aber wurde mir beim Kauf gesagt) habe ich auf ner Tour knapp 6 Liter verbraucht.
Meine hat beim Gasgeben immer eine Gedensekunde und legt dann brachial los. Das soll wohl am Dynojet liegen.
Am liebsten würde ich den rauswerfen, aber zu teuer. Das nervt nämlich!

Wie an anderer Stelle schon mal geschrieben: Ich hatte einmal meine Honda zum Verkleidungsanbau weggebracht und vergessen zu tanken.
Der Monteur kippte Normal in den Tank, was laut Betriebshandbuch auch „normal“ war. Aber da ich immer Super getankt hatte,
war das Ergebnis für mich erschreckend: Stottern, Klopfen, kein Durchzug mehr. Seitdem gibt es für`s Mopped nur noch Super.

Habe grad nette Information gefunden im MX-5-Forum: kein Vorteil durch 100 Oktan Die neuen Kraftstoffsorten „V-Power“ und „V-Power Diesel“
von Shell sowie „Ultimate 100“ und „Ultimate Diesel“ von Aral steigern weder die Leistung noch senken sie den Verbrauch,
wie von den Anbietern versprochen. Dies ergab ein Praxistest des Magazins Stern mit zwei Mittelklasse-Wagen im Alltagsverkehr.
Die neu auf den Markt gebrachten Spritsorten kosten mindestens zehn Cent mehr als die bisherigen Spitzenqualitäten.
Der Diesel wurde in einem Opel Astra 1.7 CDTI getestet, der jeweils rund 300 Kilometer auf Autobahn, Land- und Stadtstraßen mit herkömmlichem
Kraftstoff und den beiden neuen Dieselsorten von Aral und Shell absolvieren musste. Das gemittelte Ergebnis mehrerer Messungen ergab auf der
Teststrecke stets die gleiche Höchstgeschwindigkeit von 184 Stundenkilometern und den identischen Verbrauch von 6,6 Liter auf 100 Kilometern.
Lediglich die Beschleunigungswerte sanken geringfügig um maximal 0,3 Sekunden für den Sprint von null auf Tempo 100.
Ähnlich fielen auch die Ergebnisse für die neuen Benzinsorten aus. Die Stern-Messfahrten in einem VW Golf 1.6 ergaben für den
alten Superkraftstoff (95 Oktan) und die neuen Marken mit 100 Oktan die identische Höchstgeschwindigkeit (184 Stundenkilometer).
Der Durchschnittsverbrauch stieg mit Shell „V-Power“ sogar um 0,1 Liter je 100 Kilometer auf 9,3 Liter je 100 Kilometer.
Mit herkömmlichem Superbenzin sowie Aral „Ultimate 100“ lag er bei 9,2 Litern.Quelle: Auto-News24

Ich fahre eigentlich immer „Normal“. Das heißt: auf der rechten Straßenseite mit Lederkombi und Helm.
Meine G bekommt unter normalen Umständen aber Super und freut sich. Sie lief in Ostanatolien aber auch mit einer Flüssigkeit,die aus einer
Zapfsäule kam und höchstens 2 Oktan hatte. Verbrauch min. knapp unter 5L- max. 9L, durchschnittlich laufen 6-6,5L durch die Vergaser.
Der Verbrauch ändert sich aber nicht wirklich messbar wenn ich mal Normal tanke.


Super. Ich fahre in meiner Suzi meistens Normal. Im Ausland kommt das rein, was nach bleifrei aussieht. Mach mir da nicht so viele Gedanken drum.
Der Verbrauch liegt im Solo als auch im Suziusbetrieb bei ruhiger Fahrweise bei ca. 6. Ltr. zB. bei der Samstagsausfahrt im Westerwald.
Bei Urlaubsfahrten mit Gepäck ist der Anfangsverbrauch am Anfang relativ hoch ca. 8-9 Ltr. und im verlauf des Urlaubs fällt der Verbrauch
auf ca. 6 ltr. Das wundert mich immer wieder. Beunruhige mich aber nicht weiter.

Ist wohl ein wenig durcheinandergeraten, also noch mal: Jetzt muss der alte Sheller auch noch seinen Senf dazu abgeben.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Ace mit unserem Optimax wirklich schneller läuft. Auch wenn sie keinen Klopfsensor hat.
Das liegt an den zugemischten Komponenten. Eine davon ist eine Sauerstoffverbindung,
die also einen Teil des benötigten Sauerstoffs bereits mitbringt. Damit läuft der Motor oben rum weniger Fett,
da er ja weiterhin die eingestellte Luftmenge zieht. Ähnlichen Effekt erreicht ihr bei geringerer Aussentemperatur,
denn da ist die Sauerstoffsättigung der Luft besser. Ob dies allerdings den zugegeben sehr viel höheren Preis rechtfertigt
bleibt jedem selbst überlassen. Günstiger Nebeneffekt ist die automatische Reinigung der Vergaser,
denn der Sprit wirkt als Lösungsmittel für Verharzungen. Ich hoffe, ich konnte ein wenig der Halbwahrheiten klar stellen.


Ich geb ihr Super. Damit läuft sie einfach besser und weiter. Verbrauch war zwischen 6 und … huch … 17 Liter.
OK, bei dem Verbrauch war auch der Vergaser hin, den ich jetzt durch einen Vergaser von einer 1200er Bandit ausgetauscht habe.
Wie der Verbrauch jetzt ist wird sich zeigen. Aber ich denke der wird sich nun wieder auf 6 L einpegeln.

Warmlaufphase / wie lang ?

Wie lang, sei es nun in Minuten oder in Km fahrt ihr eure G warm?
Ich bin es von meiner alten Einzylinder Enduro gewohnt sie die ersten 10 km nicht über 4000 U/Min zu drehen.
Wie geht ihr da mit euren Dicken um? Irgendwelche Erfahrungswerte ?
Und bis wohin dreht ihr sie maximal wenn ihr sie warm fahrt ?
Ab wann traut ihr euch also sie auch in den höheren Drehzahlbereich zu treiben
ohne Angst um die Langlebigkeit des Motors zu bekommen.

Ich fahre so ca. 20 km . Dabei nicht über 5000 U/Min drehen lassen.

Jo, man sollte dem Ölvolumen und der Kühlerfläche schon Rechnung tragen, zumal sie ja auch (zumindest serienmässig) kein Thermostat hat.
Hab ich auch immer so gemacht und mach ich auch heute mit der Kuh (Ist ja auch luft/ölgekühlt) so,
nur hat die Kuh halt eine funktionierende Temperaturanzeige. Immer wenigstens 10-20 km mit mäßiger Drehzahl warm fahren.

20 Km / max. 5.000 U/Min.

Zeitlos

Hallo G-Meinde, ab 17. Nov 2003 bekommt die ZEITLOS-Ledermanufaktur Zuwachs: Eine Motorradwerkstatt! Jawoll.
Ich werde mich aber weiterhin Lederclaus nennen, und nicht Motorradclaus. (Finde ich nämlich ein bisschen albern)
Beide Werkstätten sind in derselben Halle untergebracht. Schwerpunkt liegt bei der Reparatur von Russengespannen
und klassischen Japanischen Motorrädern. Und wenn einer mit ner HD kommt, jage ich ihn auch nicht weg.
Ende Februar machen wir ne kleine Party, vielleicht ist das ja mal ein Grund, nach Hamburg zu schauen…

Ich kenne Claus persönlich und wir haben schon einige Deals miteinander gemacht (Sitzbank ,Ventildeckelhalter u.a.)
Ich kann seine Arbeiten und die seiner Frau selbstverständlich nur weiterempfehlen !
Super Arbeit und Beratung zu einem gutem Kurs, Also wer in Hamburg und Umgebung wohnt: Auf zu Lederclaus


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